[Rezension]: Deniz Ohde – Streulicht

“Wie konnte dieses Kind durch die Maschen fallen? Wenn einem etwas angetan wird, dann ist er nicht selbst dran; wenn einer in einem System versagt, das von vornherein auf sein Versagen angelegt ist, liegt die Schuld nicht bei ihm. Für wen ist das gebaut. Für wen ist es ein Fangnetz, und für wen ist der... Weiterlesen →

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[Notiz] : Projekt Stephen King

Einer der umtriebigsten Schriftsteller unserer Zeit Lange Zeit hört man nichts und dann diese Ankündigung von einem Projekt Stephen King? Wie passt das zusammen? Und was hat es damit auf sich? Nun, dass möchte ich euch im Folgenden erklären. Wer bei meinem Blog seit regelmäßig mitließt, der wird wissen, dass es einen Autor gibt, dem... Weiterlesen →

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[Rezension]: Juan Gomez Barcena – Kanada

Wenn Worte nicht ausreichen Mit „Kanada“ ist mir ein Roman durch Zufall in die Hände gefallen, den man kaum in Worte fassen kann. Es ist ein Buch, welches sich nicht einfach so in einem Stück lesen lässt, obwohl es mit 192 Seiten eher schmal ist. Vielmehr wird hier eine Geschichte aufgeblättert, die einen anfangs umschmeichelt,... Weiterlesen →

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[Notiz]: Ein Blick in den Bücherfrühling 2021

Die großen Festtagsbraten sind längst verdaut und die Jahresanfangstristesse greift um sich, in diesem Jahr besonders verstärkt  durch Lockdown und erzwungenes zu Hause bleiben. Da bleiben nicht mehr viele Rückzugsmöglichkeiten. Viele verlieren sich im Fernsehen und streamen sich durch das gesamte Angebot von Netflix oder Disney+. Andere wiederum lesen entweder mehr als je zuvor oder... Weiterlesen →

[Rezension] [Bloggerpreis Bestes Debüt 2020]: David Misch – Schatten über den Brettern

Ein schwieriges Unterfangen Dieses Buch ist mir richtiggehend schwer gefallen und ich habe es abgebrochen, daher ist das Wörtchen „Rezension" im Header des Artikels auch nicht richtig. Aber ein Verriss wird es auch nicht. Eine kleine Erkundung eines ambitionierten Romans. Am Anfang war ich eindeutig interessiert, kam sogar mit den verschlängelten Satzkonstrukten zurecht und war... Weiterlesen →

[Rezension] [Bloggerpreis Bestes Debüt 2020]: Lucia Leidenfrost – Wir verlassenen Kinder

Ein Dorf ohne Erwachsene Lucia Leidenfrost hat eine Art Dystopie geschrieben, bei der es in einer Gegend keine beziehungsweise einen Fortzug an Erwachsenen gibt und die Kinder immer mehr die Führung übernehmen. Die Autorin entwickelt daraus eine Art Milieustudie, die aufzeigt, wie Kinder ohne Führung durch Erwachsene eine brutale, gewaltvolle Gesellschaft hervorbringen. Sie exerziert das... Weiterlesen →

[Notiz]: 2020 – Ein außergewöhnliches (Lese)-Jahr

Viele haben schon ihre Jahresrückblicke an die Leserschaft gebracht und auch ich war gewillt, euch einen zu bieten. Ich fing an, ich brach ab, begann erneut und konnte keinen Zugang finden. Es lief letztenendes immer darauf hinaus, dass 2020 ein relativ schweres Jahr war, was mich persönlich zu mehr Lesestoff gebracht hatte, da letztendlich auch... Weiterlesen →

[Projekt Stephen King]: Das Jahr des Werwolf

Eine relativ kurzweilige Gruselgeschichte Wer sich etwas intensiver mit dem Schaffen von Stephen King auseinandersetzt, der wird unwiderruflich auf dieses schmale Büchlein stoßen. War es mir vor diesem Leseprojekt nur sehr vage bekannt, hat sich das nun schlagartig gedreht, denn ich habe ein kleines Buch gelesen, welches im Stile einer fortgesetzten Kalendergeschichte gehalten war, nicht... Weiterlesen →

[Rezension]: Jasmin Schreiber – Marianengraben

Die Trauer ist 11000m tief Wie mit dem Verlust eines geliebten Menschen umgehen? Vor allem, wenn es noch ein Kind ist und unter sehr unglücklichen Umständen? Das wird in dieser Geschichte anhand von Paula erzählt, die ihren Bruder Tim verloren hat, der während einem  Urlaub im Meer ertrunken ist. Das Element, dem sich Paula eigentlich... Weiterlesen →

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