[Rezension]: Christoph Reicho – Schlaraffenland

Was ist denn nur mit der „Jugend“ los? 30, diese Zahl ist die zeitliche Demarkationslinie, die die meisten als Abgrenzung zwischen Jugend und Erwachsensein definieren. Doch was ist mit der Jugend von heute los? Liest man sich so manch aktuelle zeitgenössische Romane durch, könnte man zu der Erkenntnis gelangen, dass denen die Entscheidungsfreude abhandengekommen ist. … Weiterlesen [Rezension]: Christoph Reicho – Schlaraffenland

[Sachbuch]: Lutz Geißler – Brot backen in Perfektion mit Hefe

Soll ich euch etwas verraten? Heute mal keine Rezension im klassischen Sinne, sondern vielmehr ein Genussbuch. Eines, dass man schmutzig machen darf, welches benutzt werden will und aus dem man alles nachbacken möchte, weil es allein auf den Bildern schon sehr lecker aussieht. Heute soll es um ein Buch gehen, welches sich an Einsteiger richtet, … Weiterlesen [Sachbuch]: Lutz Geißler – Brot backen in Perfektion mit Hefe

[Rezension]: Myriam Keil – Das Kind im Brunnen

Verwirrender Anfang, stärker werdend gegen Ende Iris Haag, eine Frau Ende Zwanzig, Single, langweiliger Bürojob, unzufrieden mit sich und ihrem Leben. So weit, so normal, so langweilig möchte man einwenden. Ist es eingangs auch, doch Myriam Keil entwickelt daraus eine Art Psychodrama im doppelten Sinne, mit Andeutungen gespickt, nicht eindeutig auserzählt, vieles weglassend, so dass … Weiterlesen [Rezension]: Myriam Keil – Das Kind im Brunnen

[Debütpreis 2017] [Rezension]: Klaus Cäsar Zehrer – Das Genie

Die beste Idee bringt nichts… Was macht ein Genie aus? Ist es der Intellekt? Die reine Nennung seines Intelligenzquotienten? Der soziale Umgang mit seinen Mitmenschen? Oder ist es die Summe aus allem zusammen? Klaus Cäsar Zehrer hat mit „Das Genie“ anhand einer historisch belegbaren Figur genaustens aufgezeigt, was passiert, wenn man zwar hyperintelligent ist, aber … Weiterlesen [Debütpreis 2017] [Rezension]: Klaus Cäsar Zehrer – Das Genie

[Debütpreis 2017] [Rezension]: Juliana Kálnay – Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens

Eine skurrile Hausgemeinschaft Die Hausgemeinschaft in der Nummer 29 ist ein bunt gemischter Haufen. Viele kommen, bleiben nur kurz und verschwinden wieder spurlos, andere sind schon immer da und es passiert allerlei Seltsames in dieser Wohngemeinschaft, diesem Haus, in der jeder für sich und doch alle zusammen sind. Ein buntes Potpourri aus unterschiedlichen Erzählstimmen serviert … Weiterlesen [Debütpreis 2017] [Rezension]: Juliana Kálnay – Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens

[Rezension]: Jürgen Bauer – Ein guter Mensch

Trockene Kehlen, erhitzte Gemüter – Ein nicht ganz unrealistisches Szenario In der Zukunft wird es einen Wettlauf geben. Einen Wettlauf darum, welche der Ressourcen Öl und Wasser als erstes knapp wird. Die Konflikte und Kriege, die daraus sicher entstehen werden, könnten eine Belastungsprobe für die komplette Menschheit werden, denn wir haben nur den einen Planeten … Weiterlesen [Rezension]: Jürgen Bauer – Ein guter Mensch

[Projekt Dark Tower]: Dark Tower – Filmbesprechung

Wie man ein epochales Werk derart in den Sand setzen kann Eigentlich wollte ich dem Medium Film/Serie auf dem Blog „Lesen macht glücklich“ keinen Raum mehr einräumen, da ich mittlerweile einen Platz in der Runde der „booknerds“ gefunden habe, wo ich in unregelmäßigen Abständen über Filme, Serien und Musik referiere. Das ist zwar in letzter … Weiterlesen [Projekt Dark Tower]: Dark Tower – Filmbesprechung

[Rezension]: Hans Weinhengst -Turmstrasse 4

Das Elend der 20/30er des 20.Jahrhunderts in Wien Geschichten über die Zeit der Weimarer Republik und die des Nachbarlandes Österreich interessieren mich immer mal wieder. Besonders die Zeiten, in denen es den Leuten aufgrund der Weltwirtschaftskrise nicht mehr so gut ging, als noch zu Beginn der goldenen Zwanziger. Das „Turmstraße 4“ in diese Kerbe schlagen … Weiterlesen [Rezension]: Hans Weinhengst -Turmstrasse 4