[Projekt Stephen King]: Das Spiel mit dem Feuer

Ist das noch von Stephen King? Auch neben und vor dem Projekt, alle Bücher von Stephen King in chronologischer Reihenfolge zu lesen, habe ich schon einige Bücher von ihm verschlungen und ganz sicher waren da mittelmäßige Geschichten dabei. Vor allem bei seinen Kurzgeschichten ist so einiges durch meine Finger gewandert, was mich manchmal doch verwundert... Weiterlesen →

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[Notiz] : Projekt Stephen King

Einer der umtriebigsten Schriftsteller unserer Zeit Lange Zeit hört man nichts und dann diese Ankündigung von einem Projekt Stephen King? Wie passt das zusammen? Und was hat es damit auf sich? Nun, dass möchte ich euch im Folgenden erklären. Wer bei meinem Blog seit regelmäßig mitließt, der wird wissen, dass es einen Autor gibt, dem... Weiterlesen →

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[Rezension]: Juan Gomez Barcena – Kanada

Wenn Worte nicht ausreichen Mit „Kanada“ ist mir ein Roman durch Zufall in die Hände gefallen, den man kaum in Worte fassen kann. Es ist ein Buch, welches sich nicht einfach so in einem Stück lesen lässt, obwohl es mit 192 Seiten eher schmal ist. Vielmehr wird hier eine Geschichte aufgeblättert, die einen anfangs umschmeichelt,... Weiterlesen →

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[Projekt Stephen King]: Eine Straße ins Unglück

Bisher waren die Bücher von Stephen King, die er als Richard Bachmann veröffentlichte, eine runde Sache. Sie waren mehr Suspense oder Dystopie statt Horror und blutrünstiges Gekröse. Sie gefielen mit ihrer Art, eine relativ simple Geschichte spannend zu erzählen und man merkte diesen Büchern an, dass der Autor es verstand, seine Figuren authentisch zu beschreiben.... Weiterlesen →

[Projekt Stephen King]: Cujo

Ein tollwütiger Hund sorgt für Angst und Schrecken Der Bernhardiner Cujo, der bei der Familie Cumber lebt, ist ein ganz normaler, lieber Hund, der keiner Fliege etwas zuleide tun kann. Er liebt Kinder, ist auch sonst sehr umgänglich und der Liebling von ganz Castle Rock. Doch Stephen King nutzt eine bekannte und gefährliche Krankheit, um... Weiterlesen →

[Rezension]: Tina Ger – Das Angeln von Piranhas

Zu fortgeschrittener Seite im Roman träumt Luca, aus dessen Sicht das Buch erzählt ist, von einem Leben auf dem Land, fern jeder großen Stadt, und vom Angeln (von Piranhas). Am liebsten zu zweit. Keine störenden Einflüsse von außen, keine Ablenkung. Einfach nur die Natur genießen, in Liebe schwelgen und die Zukunft auf sich zukommen lassen.... Weiterlesen →

[Rezension]: Rebecca Makkai – Die Optimisten

Zwei Zeitebenen – unterschiedliche Aspekte – verbindende Figuren Der Roman „Die Optimisten“ ist ein Gesellschaftsroman, der mir vor allem durch die Thematik der AIDS-Krise Mitte der Achtziger sehr bemerkenswert erscheint und die durch eine Figur sehr präsent dargestellt wird. Dem entgegen steht der Gegenwartspart, der in Paris spielt und eine Suche präsentiert. Eine Suche nach... Weiterlesen →

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