[Rezension]: Mareike Fallwickl – Dunkelgrün fast schwarz

Ein Buch muss wehtun Anfang des Jahres machte ein Buch die Runde, bei dem der geneigte Leser und Blogverfolger sicher denken würde, dass wieder eine der berühmten Sauherden durchs Dorf getrieben wird. Schaute man aber genauer hin, so war dieses Buch in seinen dunklen Naturfarben etwas Besonderes, denn es wurde von einer Autorin geschrieben, die … Weiterlesen [Rezension]: Mareike Fallwickl – Dunkelgrün fast schwarz

[Rezension]: Jesmyn Ward – Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, Singt

In diesem Frühjahr gab es zwei Bücher, die in der Buchblogwelt für Aufruhr gesorgt haben (zumindest, wenn man der zeitgenössichen Belletristik verbunden ist) und eigentlich immer noch sorgen. Zum einen Mareike Fallwickls Debüt „Dunkelgrün, fast schwarz“, an dem ich aktuell dran bin (rechnet bitte nicht vor Mai mit einer sachkundigen Meinung von mir) und Jesmyn … Weiterlesen [Rezension]: Jesmyn Ward – Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, Singt

[Interview]: Nachgefragt bei… Rike Drust

Vor einigen Tagen hatte ich euch das Buch “Muttergefühle.Zwei” vorgestellt. Da ich selber auch zwei Kinder habe, beide ihrer Bücher mochte und überhaupt, habe ich mit der Autorin ein Interview geführt, welches ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Viel Spaß damit und euch allen ein fröhliches und entspanntes Osterfest. Lesen macht glücklich: Fallen wir gleich … Weiterlesen [Interview]: Nachgefragt bei… Rike Drust

[Rezension]: Hannes Köhler – Ein mögliches Leben

Ein Buch über Kriegsgefangene in den USA Speziell an einem Mann und dessen Lebensgeschichte verankert, erzählt Hannes Köhler über ein Thema, welches mir so noch nicht begegnet ist. Was auf dem europäischen Kontinent so passierte, wurde über die letzten Jahrzehnte ausgearbeitet und erforscht oder war in der Schule im Lehrplan vorhanden. Doch das es auch … Weiterlesen [Rezension]: Hannes Köhler – Ein mögliches Leben

[Rezension]: Sasha Maria Salzmann – Außer sich

Identitätssuche Wie will ich ein Buch beschreiben, welches sich mir nicht erschlossen hat? In das ich einfach keinen Fuß bekommen konnte? Sprachlich großes Kino, aber durch ständig wechselnde Sichtweisen, Identitätswechsel und dergleichen wurde es mir persönlich schwer gemacht, in die verschiedenen Geschichten und Figuren hineinzufinden. Als ich das Buch beendet habe, habe ich mir gedacht, … Weiterlesen [Rezension]: Sasha Maria Salzmann – Außer sich

[Rezension]: Christoph Reicho – Schlaraffenland

Was ist denn nur mit der „Jugend“ los? 30, diese Zahl ist die zeitliche Demarkationslinie, die die meisten als Abgrenzung zwischen Jugend und Erwachsensein definieren. Doch was ist mit der Jugend von heute los? Liest man sich so manch aktuelle zeitgenössische Romane durch, könnte man zu der Erkenntnis gelangen, dass denen die Entscheidungsfreude abhandengekommen ist. … Weiterlesen [Rezension]: Christoph Reicho – Schlaraffenland