[Rezension]: Uwe Tellkamp – Der Turm

13 Gedanken zu “[Rezension]: Uwe Tellkamp – Der Turm”

  1. Respekt, dass du es gelesen hast. Ich habs nicht geschafft, hab nach den ersten 100 Seiten oder so aufgehört, obwohl mich der Roman bei der Anschaffung als Dresdnerin sehr interessiert hat. War aber dann leider nicht mein Geschmack.

    1. Zuerst: Willkommen auf meinem Blog 😉
      Ich habe mehrmals mit mir gekämpft, dieses Buch beiseite zu legen und mich anderem Lesestoff zu widmen. Es hat sich zum Teil gelohnt und zum Teil auch wieder nicht. Ich würde nicht unbedingt empfehlen, es nochmal zu beginnen. Was es für mich ausgemacht hat, waren vor allem die ganzen kleinen versteckten Anmerkungen, an die ich mich zum Teil sogar noch erinnern kann, obwohl ich zu dem Zeitpunkt als der Roman spielt noch recht klein war.

      1. Wo liest du, daß ich ein Problem habe?
        Ich habe im Gegensatz zu Tellkamp nur 18 Monate gedient und habe in der DDR studiert. Dann habe ich auch noch dort gearbeitet. Da war Tellkamp noch strammer FDJ-ler.

        Meine Erfahrungen sind eben real. Keine Fiktion wie in diesem Langweiler mit einer schrecklichen Sprache.

      2. Ich meinte doch nicht, dass du ein Problem hast, sondern welches Problem du mit dem Buch hattest. Die Punkte, die du anführst, machens klarer 😉 kann ich natürlich nicht mitreden, da ich 90 gerade mal 8 war. Manches kam mir halt bekannt vor und manches künstlerisch überspitzt dargestellt. Bei der Sprache bin ich zu 75% bei dir, da diese das Buch erst anstrengend machen. Gruß und danke für die schnelle Antwort.

      3. Hab mir den Artikel mal bis zur Hälfte durchgelesen, da er mir dann zu einseitig wurde. Kann ein paar Punkte darin definitiv nachvollziehen, aber in der Summe fehlte mir die Ausgewogenheit.

      4. Die Ausgewogenheit finden wir dann bei dir oder bei Tellkamp. 😉
        Ihr wißt beide, worüber ihr sprecht – ohne es erlebt zu haben.

        Das ist schlagende Logik.

      5. Ausgewogenheit ist mein 2.Vorname 🙂 Im Ernst: Solche Artikel, wie der von dir verlinkte, in denen nur gefeuert wird, gegen alles und jeden, bringen mir persönlich nix, da eben die Dinge einseitig beleuchtet werden. Schlussendlich muss auch mal gesagt erden, dass ich hier nur ein Buch besprochen habe, welches ich zu 70% als anstrengend empfunden habe und meine Einseitigkeit darauf beruht, dass ich zum Ausdruck bringen wollte, welche Passagen mir zugesagt haben. Nicht mehr und nicht weniger. Gruß…

  2. Das ist okay. Aber urteile nicht über Dinge, die du nur aus dritter Hand kennst. Du hast rumgelabert – und Schwachsinn zitiert. Frag jemanden, der nicht im Elfenbeinturm gelebt hat. So wie der Spinner aus Dresden.
    Lies mal Jana Hensel – noch so ein Blödsinn.1976 geboren. Zonenkinder .
    Schreib darüber und sage zu oder ab…

    😉

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