[Rezension]: Helwig Arenz – Der böse Nik

5 Gedanken zu “[Rezension]: Helwig Arenz – Der böse Nik”

  1. Dann ging es dir mit diesem Debuet ja wirklich ähnlich wie mir… Ich finde dabei gar nicht mal, dass Charaktere immer sympathisch zu sein haben, manchmal suche ich regelrecht Anti-Charaktere, die dann aber zumindest irgendwas haben sollten, was mich reizt, von ihnen zu erfahren. Oder die so skurril oder bitterböse sein sollten, dass das den Roman ausmacht, wie zB Patrick Bateman von Bret Easton Ellis. Aber Nik? Diese Figur wird mich nicht lange beschäftigen.

  2. Hallo Laura, dem stimme ich zu. Nik war farblos und vor allem belanglos. Dem titelgebenden Böse eigentlich nicht würdig.
    Ansonsten bleibt nur zu sagen: willkommen auf meinem Blog.
    Liebe Grüße
    Marc

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