[Notiz]: 5 Buchvorsätze für 2015

9 Gedanken zu “[Notiz]: 5 Buchvorsätze für 2015”

  1. Ich habe gestern gerade Bengtssons Roman fertig gelesen, ein wirklich tolles Buch, allerdings mit einer sehr melancholischen Grundstimmung, die sehr berührt. Ich werde in Kürze auch darüber schreiben. Eugen Ruge kann ich ebenfalls wärmstens empfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

    1. Bin schon richtig gespannt auf das Buch. Die ersten Seiten, die ich angelesen habe, hatten mir es schon angetan und die melancholische Grundstimmung kam auch da schon zum Tragen.
      Grüße
      Marc

  2. Eine interessante Mischung und durchaus engagiert! Den unendlichen Spaß möchte ich mir auch langsam mal geben. Häppchenweise, versteht sich. Ich denke, dass es gewisse Werke gibt, die man nur so überhaupt bewältigen kann. 😉
    Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem Lesestapel. Ich bin gespannt auf deine Rezensionen.
    Liebe Grüße
    Mareike

    1. Engagiert ist das richtige Wort 😉 alles werde ich sicher nicht schaffen
      Beim unendlichen Spaß werde ich bestimmt auch häppchenweise vorgehen, erscheint bei dem Umfang die beste Herangehensweise.
      Gruß
      Marc

  3. Hallo Marc,

    ich freu mich, dass du das Stöckchen aufgefangen und gehegt hast 🙂

    „Unendlicher Spaß“ ist so ein Buch, das ich seit Jahren mit sehr gemischten Gefühlen beäuge, weil ich nur Meinungen von Lesern erfahren habe, die entweder extrem begeistert oder extrem frustriert waren. Und nach allem, was ich bisher erfahren habe, ziehe ich meinen Hut vor jedem, der sich dem Werk nicht nur stellt, sondern die Lektüre auch bis zur letzten Seite durchhält. Ich bin daher gespannt, wie du „Unendlicher Spaß“ erleben wirst und wünsche dir, dass du zu jenen gehörst, die das Buch fesseln kann.

    „In Stahlgewittern“ und die „Dark Tower“-Reihe gehören dagegen zu den Werken, die ich irgendwann einmal lesen möchte, aber deren Lektüre ich wohl noch eine ganze Weile vor mir herschieben werde. 😉

    Was Bücher über die DDR bzw. die Wende betrifft, könnte unser Buchhändler hier in Erfurt etliche Tipps geben. Hier gibt es ja jedes Jahr für die Stammkunden ein Bücherwochenende, an dem die Buchhändler ihre Lieblingslektüren des vergangenen Jahres vorstellen – der Inhaber stellt jedes Jahr mindestens einen Titel vor, der sich um die DDR oder die Wende dreht. „Machandel“ lobte unser Buchhändler bspw. schon lange, bevor das Buch durch die Medien kursierte und lud die Autorin zu einer Lesung ein, als ihr Name und Buchtitel den meisten Lesern noch recht unbekannt war. Im Gegensatz zu Feuilleton und Blogs wird also zumindest in so mancher Buchhandlung ordentlich Werbung für entsprechende Werke gemacht.
    Falls du noch ein paar DDR-Lektüreempfehlungen brauchst, kann ich ja mal in meinen Bücherwochenende-Notizen nachschlagen. Ein Werk, das mir besonders in Erinnerung blieb, war ein Wende-Buch im doppelten Sinn: Es gab zwei Geschichten – eine von jeder Seite der Mauer – und der Leser kann bzw. muss das Buch einmal komplett drehen, um beide Geschichten zu lesen. Leider fällt mir der Titel gerade nicht ein. Aber ich glaube, du hast auch so genug Lesestoff in den heimischen Regalen 😉

    Ich wünsche dir nun einen wunderbaren Vatertag und eine bald endende Leseflaute!

    Liebe Grüße
    Kathrin

    1. Hallo Kathrin,
      jetzt auch die Antwort zu deinem sehr umfangreichen Kommentar.
      Das Stöckchen habe ich sehr gerne gehegt. So eine Vorauswahl für das zweite Halbjahr bringt auch immer ein wenig Struktur in die zu lesenden Bücher.
      Den unendlichen Spaß gehe ich auch mit gemischten Gefühlen an, aber auch mit Vorfreude. Ich bin echt gespannt, was mich da erwartet. Geplant ist aber, das Buch in Etappen zu lesen.

      Die „Dark Tower“-Reihe kann ich dir als Stephen King- Fan nur ans Herz legen. Streue es einfach immer zwischendurch ein, du wirst es nicht bereuen.

      Von Machandel hatte ich auch schon gehört. Ich glaube bei Mara ihrem Blog. Es steht zumindest schon auf der Merkliste. Ich schaue immer wieder nach Zonenlektüre und man wird schon fündig. Ich müsste nur mal tiefer bohren. Was mich ja interessieren würde wäre Literatur während der SED- Zeit geschrieben, dann verboten und veröffentlicht. Die Büchergilde verfolgt diesen Ansatz, haben aber leider zu wenig Bücher davon im Angebot. Vielleicht recherchiere ich in diese Richtung in den nächsten Monaten intensiver.

      LG
      Marc

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