[Rezension]: Kristine Bilkau – Die Glücklichen

5 Gedanken zu “[Rezension]: Kristine Bilkau – Die Glücklichen”

  1. Lieber Marc,
    das ausführliche Lesen Deiner Besprechung ist mir irgendwie dadurch gegangen. Nun aber! Dabei zeigst Du ja noch einmal sehr schön den Erzählstrang des Romans auf: den stetigen – eher psychischen Abstieg – Isabells und Georgs durch die vertrackten Arbeitssituationen und wie sich das alles auf die Familie auswirkt. Für mich macht eine Stärke des Romans aus, dass er uns am beispiel dieses Paares zeigt, dass eben auch die Mittelschicht nicht gefeit ist vor den Verwerfungen des Arbeitsmarktes, dass auch die gute Ausbildung im Endeffekt nichts nützt – die im übrigen ja auch den Eltern schon einiges abverlangt hat, -, will Georg sich nicht verbiegen bzw.: am Markt verkaufen als Schreiberling für das Mitarbeitermagaztin eines Luxusimmobilienmarklers oder als Contentmanager einer Pharamseite (wie war noch mal diese Internetseite – schiedenflora.org?). So stimme ich Dir zu: ein perfekter zeitgenössischer Roman.
    Viele Grüße, Claudia

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