[Interview]: Nachgefragt bei… David Wonschewski

15 Gedanken zu “[Interview]: Nachgefragt bei… David Wonschewski”

  1. Dass ich dieses Interview gelesen habe, ohne mich nur eine Sekunde zu langweilen (passiert mir sehr selten), zeigt mir, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Würde das Buch sehr gern gewinnen!

    LG, Sue

    1. Hallo Sue,
      erstmal liebe Grüße nach Karl-Marx-Stadt und danke für das Lob, was ja zu 70% dem Befragten gebührt 🙂 Bin gespannt, falls du gewinnst, was du zum Buch sagst.
      Marc

  2. Ich bin vor längerer Zeit mal zufällig über Davids Blog gestolpert, über einen Artikel, der mich zutiefst berührt hat. „Schwarzer Frost“ habe ich mir damals in meinem Überschwang gleich vorbestellt und gekauft. Nun muss ich leider gestehen, dass es trotz allem immer noch ungelesen im Regal steht. Schande über mich! Deshalb lasse ich bei der Verlosung dann doch besser anderen den Vortritt und wünsche viel Glück!

    1. Ist notiert und wird noch mit dem Warnhinweis bedacht, „Schwarzer Frost“ langsam anzugehen, da es schon schwerere Kost ist. Aber sehr lohnenswert. Bin gespannt, was du dazu meinst, wenn du es gelesen hast.
      Marc

  3. Nachdem ich das Interview neulich aus Zeitgründen nur anlesen konnte, habe ich es nun endlich!!! bis zum letzten Satz lesen können.

    Zunächst einmal, lieber Marc, ein großes Lob! Ich lese gerne Interviews mit Autoren, auch bzw. vor allem dann, wenn ich noch nichts von jenem Autor gelesen habe – durch Interviews werde ich oftmals erst richtig neugierig auf die Bücher, weil sie gute Eindrücke zu Themen und Stil des Autors vermitteln.
    Dir ist die Interview-Premiere zudem wunderbar gelungen! Es gibt ja tatsächlich Leute, die sich an längeren Interviews stören. Bei mir ist es umgedreht: Ich finde kurze Interviews langweilig und nichtssagend, erst recht, wenn auch die Antworten knapp ausfallen. Daher, und weil du die 08/15-Fragen vermieden hast, habe ich das Interview sehr gerne gelesen! Ich freue mich schon auf jene, die noch folgen werden!

    Mit David Wonschewski hast du allerdings auch einen sehr interessanten Gesprächspartner gefunden! Ich mag seine Einstellung, dass er sich selbst nicht zu ernst nimmt und sich sogar selbst aufs Korn nimmt. Solche Menschen sind mir grundsätzlich sympathisch. Im Film „Garden State“ gibt es dazu ein passendes Zitat, das mittlerweile so etwas wie mein Lebensmotto geworden ist: „If you can’t laugh at yourself, life’s gonna seem a whole lot longer than you’d like.“

    Abgesehen davon finde ich es faszinierend, dass David Wonschewski gerade jene Passagen favorisiert, bei denen er die Reaktion des Publikums nicht abschätzen kann und/oder die zu lesen viel Überwindung kosten. Ich vermute, bei den meisten Autoren wäre das Gegenteil der Fall …

    Viele Grüße aus NRW!
    Kathrin

    1. Hallo Kathrin,
      vielen Dank einmal für deine ausführliche Antwort.
      Auch ich bin eher Fan langer, ausführlicher Interviews, aber da müssen beide Seiten mitmachen. In David habe ich so einen gefunden, dessen Antworten interessant zum Lesen sind und dankbar für den Interviewführenden, da man sich aus dem Fundus der Antwort etwas picken kann. Achja: 08/15- Fragen mag ich überhaupt nicht 🙂
      Die Einstellung von David ist in der Tat bemerkenswert und sollte hervorgehoben werden als positives Beispiel, wie man sich immer wieder selbst den Kopf aus der selbstgelegten Schlinge zieht.
      Mich freut es, dass dir das Interview gefallen hat und drücke für die Losung die Daumen.
      Liebe Grüße
      Marc

  4. Diesen Absatz „…dass ich mein früheres “Leid” am Schopfe gepackt und Wege gefunden habe, mich wie auf Knopfdruck regelmäßig davon zu befreien. Kann auch nicht jeder Mensch von sich behaupten, die meisten Menschen schleppen die kleinen oder großen Traumata ihrer Jugend ein Leben lang ziemlich wehrlos mit sich herum.“ las ich besonders gern.
    Das Licht, welches Mensch am dunkelsten Ort seiner selbst finden kann, lässt schöne Dinge erstrahlen!

  5. Eine gute Idee, Münchhausens Zopf-Selbstextraktion aus dem Sumpf literarisch für sich selbst zu nutzen. Fiktionale Literatur gibt es wohl wirklich nicht in Reinkultur, da immer das Wilhelm-Busch’sche Hühnerbein der eigenen Vita aus allem herausschaut.
    Hab’s gerne gelesen!
    H.B.

  6. Liebe Leser von „Lesen macht glücklich“,

    da wird doch der Blog-Titel gleich zum Tagesgefühl: Ich bedanke mich für die feinen, in Summe doch arg erfreulichen Kommentare bis hierhin. In der Tat gehöre ich zu den Leuten, die schriftlich recht ausufernd werden können. Nein: müssen. Was mich auch seit geraumer Zeit nach einem Pendant zu „In der Kürze liegt die Würze“ für auf Länge gepolte Autoren suchen lässt. Bekanntlich lassen sich zu fast allen bekannten Sprüchen und Weisheiten stets auch genau gegensprüchliche Sentenzen finden. So dass sich schlussendlich gar niemand mehr auskennt im Leben.

    Zwei Tage läuft das feine Gewinnspiel von Marc noch – ich wünsche: Glück.
    David Wonschewski

  7. Nun, die Werke von Kollegen interessieren mich von jeher, vor allen Dingen, wenn wir von selber Stelle verlegt werden. Was ich gelesen habe ruft nach mehr. Gewinnen wäre phantastisch! Liebe Grüße aus Dresden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s