[Rezension]: Jana Hensel – Zonenkinder

3 Gedanken zu “[Rezension]: Jana Hensel – Zonenkinder”

  1. Hey Marc,
    ich stolperte über das #litnetzwerk über Deinen Blog und pickte mir mal diesen Titel aus Deiner Rezensions-Liste. 🙂
    Die „Zonenkinder“ las ich auch, so Anfang bis Mitte der „Nuller“ Jahre muss das gewesen sein, habe aber rein gar keine Erinnerung mehr daran.
    Nach diesem Satz von Dir: „Mehr ein Tatsachenheft als ein richtiges Buch, in dem sich Jana Hensel an einer Erinnerungsreise versucht, die leider etwas fehlschlägt“
    … denke ich, vielleicht liegt es daran. Es war okay zu lesen, nicht weltbewegend und nichts, was groß hängen blieb. Zumindest bei mir eben nicht.
    Ich wurde zu DDR-Zeiten noch eingeschult, aber während der ersten Klasse noch kam sie, die Wende. Trotzdem hatten wir auch in der zweiten Klasse noch eine Lehrerin, die zu Beginn jeder Stunde auf diesen dämlichen Gruß bestand. 😉
    Nun ja, gut, dass das vorbei ist!
    Hast Du denn den „Kruso“ mal gelesen? Der ist auch genial, was das Thema angeht, finde ich!
    Viele Grüße,
    Frauke

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