[Rezension]: Anthony Burgess – Uhrwerk Orange

3 Gedanken zu “[Rezension]: Anthony Burgess – Uhrwerk Orange”

  1. Hallo Marc,

    ich muss gestehen, bisher habe ich das Buch bewusst umgangen. Vor Jahren hatte ich eine Theaterinszenierung gesehen und obwohl diese von Jugendlichen für Jugendliche einstudiert war, fand ich sie derart grausam und brutal, dass ich mich nie an die literarische Vorlage gewagt habe. Auch konnte ich nicht nachvollziehen, warum jemand „so etwas“ freiwillig liest und warum dieses Buch einen solchen Kultstatus erlangt hat. Dein Beitrag nun hat mir einerseits bestätigt, dass ich eventuell wirklich zu Zartbesaitet für die Geschichte bin, andererseits ist es dir aber als erstem Leser gelungen, mir deutlich zu machen, warum das Buch auf viele Menschen eine solche Faszination ausübt. Vielleicht gebe ich „Uhrwerk Orange“ irgendwann ja doch noch eine Chance – und sei es nur aus dem Grund, um mir selbst ein Bild davon zu machen.

    Viele Grüße und einen gemütlichen 1. Advent dir und deiner Familie!
    Kathrin

    1. Danke für die Grüße und deinen Kommentar. Ich muss aber auch gestehen, dass ich durch diverse Horror- und Splatterfilme „geschult“ an dieses Buch gegangen bin. Und trotzdem hat es mich latent schockiert, wenn man bedenkt, in welcher Zeit es entstanden ist. Was vor allem fasziniert ist die Sprache, die soweit weg ist von der gewohnten, dass es fast sogar Spaß macht, Wörter zu raten.
      Falls du es in die Hand nehmen solltest bin ich auf deine Meinung gespannt.

      Liebe Grüße und eine schöne erste Adventswoche.

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