[Rezension]: Bruno Schrep – Vor unser aller Augen

4 Gedanken zu “[Rezension]: Bruno Schrep – Vor unser aller Augen”

  1. Lieber Marc,
    das ist das „Tolle“ an Reportagen, dass sie den Leser manchmal viel mehr zu packen vermögen als alle Literatur, weil wir Leser ja wissen, dass das eine reale Geschichte ist, während wir uns bei der Literatur immer „vormachen“ können, das sei ja alles doch irgendwie erfunden und so gar nicht wahr.
    Viele Grüße, Claudia

    1. Hallo Claudia,
      genau so hatte ich beim Lesen dieser Geschichten immer gedacht. Frei nach dem Motto: „Das musst du jetzt schlucken, denn das ist so passiert“. An manchen Stellen hat man bei diesen Reportagen immer einen Kloß im Hals (z.B. ist da eine Selbstmordgeschichte mit drin, bei der man mit den Zurückgebliebenen mitleidet, was einem bei einem fiktionalen Werk nicht zu 100% passieren würde).
      Hast du es schon gelesen oder zumindest davon gehört?

      Gruß und ein schönes Wochenende.
      Marc

      1. Nein, habe ich noch nicht. Aber ich mag Reportagen genau aus diesem Grund der Authentizität. Besonders in der Zeitung. So einen ganzen Band mit Reportagen finde ich immer ziemlich anstrengend und wenn ich ihn in Etappen lesen möchte, dann verliere ich ihn irgendwann wegen der vielen anderen Bücher doch aus dem Blick.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s