[Lesetagebuch]: 20.03.2016 – A story a day keeps the „schlechte Laune“ away

Spannende Geschichten, Essays und täglich grüßt die Geschichtenmaschine

Eintrag, Sternenzeit 20.03.2016 irgendwo in Deutschland. Während die meisten Leseaffinen nach Leipzig pilgern und sich dort die Messehallen ansehen, friste ich im derzeit tristen Franken mein Dasein und grübele über meinem Lesetagebuch.

Es hat sich, man mag es kaum glauben, seit dem ersten Eintrag doch ein wenig getan. Einen Beitrag zu einem erwähnten Buch habe ich schon veröffentlicht (siehe „Wenn ich dich umarme…“) und ein Buch habe ich mittlerweile abgeschlossen, sitze derzeit über der Form und dem Inhalt des Beitrages (Stephen King). Als Spontanleser, der sich Bücher schnappt, wie es mir gerade passt, bin ich vielen Themen aufgeschlossen. So teste ich zum Beispiel seit einigen Monaten die Hanser Box und die StoryApp von Voland&Quist mit dem Namen „A story a day“. Gleichzeitig bin ich in meinen eBook- Reader vertieft und versuche auszuloten, wie ich ihn weiterhin einsetzen werde, da ich ihn als Ergänzung zum klassichen Buch ansehe. So wird er mir sicher im Urlaub, den ich im August antreten werde (knapp 4 Wochen Kanada), (hoffentlich) treue Dienste leisten. So muss ich keine kiloschweren Bücher mitschleppen, sondern kann ganz entspannt meine Lektüre vorher aussuchen und schleppe nur ein paar Gramm mit mir rum. Ich bin gespannt, wie er sich in dieser Zeit bewähren wird. Erfahrungsberichte zum eBook im Urlaub sowie zu den genannten Apps beziehungsweise elektronischer Lektüre aus dem Hause Hanser werde ich in der Rubrik „Elektronisch Lesen“ bald etwas veröffentlichen. Des Weiteren ist das klassicshe Buch nicht aus meinem Leben verschwunden. Es gibt immer noch und wieder spannende Bücher, die ich auf Papier habe(n möchte) und die ich auch nur in dieser Form lese.

Was habe ich neben den elektronischen Möglichkeiten alles angefangen oder lese es aktuell?

Bei Duchovnys „Heilige Kuh“ bin ich immer noch dabei. Ich komme bei dem Buch nicht richtig weiter. Mir fehlt ein wenig eine Entwicklung der Geschichte. Es ist zwar lustig geschrieben mit vielen Seitenhieben auf den fleischverzehrenden Menschen, aber das Grundgerüst der Geschichte ist mir nicht stabil genug. Das Interesse hat ein wenig nachgelassen. Viel fehlt nicht mehr und ich werde es sicher demnächst auslesen, aber es reizt mich derzeit nicht mehr so sehr.

Auf dem eBook- Reader habe ich das Buch „Eine kurze Geschichte von fast allem“ von Bill Bryson angefangen. Sein Buch zu Australien „Down Under“ habe ich vor einigen Jahren, als ich selbst dort war, mit Genuss gelesen. Nun bin ich wieder auf den Autor aufmerksam geworden und lese nun dieses Buch an. Sein Schreibstil ist gefällig und ich bin gespannt, was mich alles erwarten wird. Bin aber noch nicht über die ersten 20 Seiten hinaus gekommen.

Aus der Reihe der Hanser Box lese ich aktuell das Essay „Kalte Bücherverbrennung“ von Ines Geipel. Eine interessante Abhandlung über das Verlegen beziehungsweise Nichtverlegen von Büchern in der DDR und das Unterdrücken von Literaten mit interessanten Texten, die aber nicht in das System passten. Etwas sperrig zu lesen.

Von Marion Brasch habe ich aktuell „Wunderlich fährt nach Norden“ begonnen, bin aber nicht über die ersten Seiten hinaus gekommen, als mich der Schlaf übermannte. Seit ein paar Tagen liegt das Buch herum und wartet darauf, wieder in die Hand genommen zu werden. Die ersten Zeilen empfand ich als gut, aber ein Urteil lässt das natürlich nicht zu.

Bis demnächst zu einer neuen Folge des Lesetagebuchs von Marc.

2 Kommentare zu „[Lesetagebuch]: 20.03.2016 – A story a day keeps the „schlechte Laune“ away

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  1. Hallo Marc,

    „Eine kurze Geschichte von fast allem“ ist klasse geschrieben. Ich selbst habe bisher leider nur rund 100 Seiten geschafft, da ich zu dem Buch griff, als ich mitten im Studium war: Die (überaus spannend zu lesende) Informationsflut konnte ich irgendwann zum parallelen Lesen der Unilektüren einfach nicht mehr aufnehmen. Seitdem liegt das Buch hier; inzwischen hab ich so viel vergessen, dass ich noch einmal vor vorn beginnen müsste. Irgendwann werde ich das tun, aber erst stehen andere Bücher an ;)
    Dir wünsche ich, dass dich das Buch nicht mehr loslässt und du am Ende in die allgemeine Begeisterung einstimmst!

    Liebe Grüße
    Kathrin

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    1. Nach ca 50 Seiten kann ich dir nur zustimmen. Da mir einiges noch aus Schule und Uni (jedenfalls die Astronomiesachen bisher) bekannt ist lässt sich die Infoflut einigermaßen bewältigen. Ich werde weiterhin auf dem Laufenden halten.
      Gruß
      Marc

      P.S. Wie war die Buchmesse?

      Liken

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