[Rezension]: Lisa Kränzler – Nachhinein

3 Gedanken zu “[Rezension]: Lisa Kränzler – Nachhinein”

    1. Ist es stellenweise auch. Vor allem schleicht es sich allmählich in die Geschichte und wirkt vor der bürgerlichen Fassade, die alle aufrecht erhalten, umso abscheulicher. Bei 2 Szenen musste ich ganz schön schlucken, da mir das als Vater von 2 Kindern sehr nah ging und mich fast dazu brachte, das Buch wegzulegen. „Spaß“ ist bei der Lektüre jedenfalls eine andere Definition

      1. is, glaube ich, auch ein Talent sowas so zu schreiben… und irgendwie ist doch die Welt auch so das es einmal den offensichtlichen teil gibt und dann den den die anderen eher nicht kennen…

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