[Notiz]: Wendelektüren

4 Gedanken zu “[Notiz]: Wendelektüren”

  1. Ich glaube, die Wende, allgemein das Verhältnis Ost und West, wird ein wichtiges Thema bleiben, das auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten literarisch verarbeitet wird, auch sollte. Den „Turm“ habe ich gern gelesen, aber weit mehr hat mir Matthias Wegehaupts Roman „Die Insel“ gefallen, der allerdings eher den Fokus auf die DDR lenkt. Auch sehr schön fand ich „Das halbe Haus“ von Gunnar Cynybulk, der Roman spielt jedoch in Leipzig. Ich glaube, erst die Vielzahl an Büchern kann ein umfassendes Porträt dieser Zeit geben, weil so viele Menschen, Schicksale und Gruppen mit ihr verbunden sind. Viele Grüße

    1. Matthias Wegehaupt steht auch noch auf meinem Zettel. Außerdem will ich mir mal ein paar Bücher antiquarisch besorgen, die in der DDR erschienen sind und diese Zeit beschreiben oder aufarbeiten. Spur der Steine habe ich schon da und Rummelplatz von Werner Bräuning erwarte ich noch. Bin aber ständig auf der Suche…

  2. Also Brussig „Wie es leuchtet“ muß echt dazu – vielleicht auch passen „Die Schwestern“ von Judka Strittmatter und eben „Jetzt ist Ruh“ von Marion Brasch

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