[Rezension]: Markus Mittmannsgruber – Verwüstung der Zellen 

3 Gedanken zu “[Rezension]: Markus Mittmannsgruber – Verwüstung der Zellen ”

  1. Hallo Marc, ich weiß nicht wie oder wo ich das setzen kann, habe Deine Rezension gern gelesen, bin aber ein paar Mal gestolpert.
    Du brauchst diesen Kommentar nicht freigeben, im Gegenteil: Wenn Du schnell einfach korrigierst und diesen Kommentar wieder wegwirfst, bin ich vollauf dacore: Kannst ja im Gegenzug einfach bei mir ein bisschen rumklicken ;o)

    Diese hier habe ich gefunden:
    […] Anmerkung des Blogbetreibers: Ich habe die angemarkerten Punkte korrigiert und deshalb aus diesem Kommentar entfernt. Danke für die hilfreichen Hinweise.

    Kurze Anmerkung: Ein Buch darf auch nerven? – Ich finde ja:

    Mit zunehmender Dauer war ich genervt, da die wunderbare Sprache von meinem Gefühl her um ihrer selbst willen geschah und nicht in Einklang mit der Geschichte zu bringen war.

    (Das finde ich nun etwas zu willkürlich formuliert. Wenn das ein Autor macht: Sprache um der Sprache Willen, kann das kein KO.-Kriterium sein, sondern kann nicht hoch genug gesetzt werden. Die Frage geht, wie es in Deiner Rezension anklingt, eher um den Plot? Wenn der stimmig wäre, das Monster also glaubwürdiger, würde man Sprache um der Sprache Willen dann als Musik um der Musik willen nicht tolerieren dürfen, ja müssen?)

    Beste Grüße Clemens

    1. Hallo Clemens,

      ich weiße doch keinen Kommentar zurück, nur weil er nützliche Tipps bereit hält und vielleicht auch weitere Gedanken zum Text anstößt.
      Erst einmal danke für die Hinweise. Das kommt davon, wenn man, ohne Korrektur zu lesen, den Text in den Äther schickt. Das waren schon ein paar grobe Schnitzer.

      Das mit dem Nerven habe ich mal geändert, da es so nicht ganz die Intention getroffen hat. Aber ja, ein Buch darf nerven, jedoch nicht so, wie es „Verwüstung der Zellen“ getan hat. Anfangs dachte ich eben: Wow, was für eine Sprache. So frisch, mit Beschreibungen um sich werfend, dass man sich jeden Satz ausschneiden möchte. Doch irgendwann war mir das zuviel und es ging mir auf die Nerven. Ich hatte das Gefühl, der Autor suhlt sich regelrecht in seiner Sprachgewandheit und hat dabei vergessen, seine Geschichte auszuerzählen. Ebenso fehlte mir die Verbindung zu dem Part mit dem Massepunkt. Ich brauche es nicht auf dem Silbertablett, aber einen kleinen Hinweis kann man einstreuen, was das zu bedeuten hat oder es war einfach nur ein Jux innerhalb der Geschichte, weil der Autor Zombiefilme mag (oder so).

      Gruß
      Marc

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s