[Das Debüt 2016]: Shortlist – Durchsicht – Entscheidung

5aus50 war die Devise für den Blog “Das Debüt”, um aus einem bunten Strauß an Romanen, die für die erstmalige Auslobung des Bloggerpreises für das beste Debüt 2016 eingereicht werden konnten, eine Shortlist zu erstellen. Alle Beteiligten des Blogs haben sich quer durch die Bücher gelesen und daraus die Quintessenz der Debüts für das Romanjahr 2016 destilliert. Wie Sophie von Literaturen in ihrem Beitrag schon andeutet, ist es vor allem die Gewalt, die allen 5 Büchern anhaftet und mehr oder minder im Vordergrund steht. Sei es die Hölle einer Ehe, das Ausnutzen einer Minderjährigen, der gewaltsame Tod eines Radiomoderators, Revolutionsopfer oder einfach nur groteskes Ableben unter der Erde. Daneben steht aber auch das Thema Flucht bei einigen dieser 5 Bücher ganz groß im Vordergrund. Flucht aus der vermeintlich idyllischen Gegend, die doch nur Gefängnis ist, Flucht aus der Ehe, Flucht vor den der Revolution oder einfach nur Flucht aus den Tiefen von Ymirs Körper.

Die folgenden Abschnitte sollen meine Eindrücke zur kompletten Shortlist wiedergeben. Diese Eindrücke sind das Ergebnis mehrerer Stufen an Veröffentlichungen von diesem Beitrag. Meine Stimme habe ich nun vergeben (der Spannung halber – siehe unten). Ich werde den Beitrag trotzdem immer weiter bearbeiten, indem ich versuche alle Rezensionen der Jurymitglieder zu verlinken. Einen weiteren Beitrag wird es noch Ende dieser Woche geben und etwas zu gewinnen gibt es auch, also seid gespannt.

Ulli Wittstock – Weißes Rauschen oder Die sieben Tage von Bardorf

wittstock__uli___574458826cedc-2Hier enthalte ich mich einer Meinung und Bewertung, da es das einzige Buch der Shortlist war, bei dem mich der erste Leseeindruck nicht überzeugte und ich es nicht für den Preis in Betracht zog. Aus den Besprechungen, die bisher zu diesem Buch erschienen sind (Verlinkungen am Ende von diesem Abschnitt), hat sich der Verdacht erhärtet, dass ich eine wechselhafte, zu überladene Geschichte bekommen würde. Der Kriminalfall am Anfang war eigentlich nur ein Köder für eine komplexere Geschichte, der ich schon nach den ersten Sprüngen innerhalb der Leseprobe nicht vertraut habe. Somit für mich von vornherein kein Preiskandidat und wie sich zeigte, auch für die anderen Jurymitglieder.

Weitere Besprechungen im Zuge des Bloggerpreises bisher erschienen bei:

Literaturgeflüster
Kapri-zioes
Frintze

Katharina Winkler – Blauschmuck

42510Ein Buch, das dir die Faust ins Gesicht drückt. Von vorne bis hinten aus der Sicht des Mädchens Filiz geschrieben bekommt man vor allem einen Einblick in eine Ehe, in der der Mann seine Frau terrorisiert, schlägt, missachtet, misshandelt und, wenn nicht der Zufall geholfen hätte, vielleicht sogar getötet hätte. Auch vor den eigenen Kindern macht der Ehemann nicht halt. Dabei begann alles so idyllisch für Filiz und sie sehnte sich nach der Ehe mit eben jenen Mann. Und sie sehnte sich auch nach jenem Blauschmuck, der in der Kultur des Nahen Ostens vollkommen akzeptiert scheint, da Frauen in diesen Gebieten nichts zählen und zum gehorchenden Objekt degradiert werden. Trägt eine Frau diesen Blauschmuck nicht, wird sie von allen anderen gemieden und ignoriert. Jedenfalls ist das alles die Sicht von Filiz.
Die Sprache im Roman ist hart und den Situationen entsprechend macht sie im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch. Anfangs kindlich naiv und völlig blauäugig, beginnt die Sprache von Filiz sich zu entwickeln, wird dem Verlauf entsprechend härter, ungläubiger und unnahbarer. Filiz traut sich, Sachen zu denken, die vorher unmöglich schienen, nimmt statt stoßen dann doch irgendwann das F- Wort für die Vergewaltigungen ihres Mannes. Die Kapitel sind kurz gehalten und der Roman ist schnell gelesen, man geht durch den Text wie im Rausch und ist danach ganz benebelt ob der beschriebenen Gewalt. Macht es Spaß, das zu lesen? Nein! Muss so etwas geschrieben werden? Definitiv! Es rückt die Gewalt an Frauen im Allgemeinen in den Vordergrund und gibt dieser ein Gesicht. Speziell wird zwar wieder mit dem Finger auf einen Kulturkreis gezeigt, wo man solcherlei Gewalt, durch diverse Nachrichten konditioniert, erwarten würde und doch passiert sie überall auf der Welt und alle schweigen darüber. Dieses Buch nicht! Es legt den Finger in die Wunde und gibt dem Täter keine Gegenargumente, warum er handelt, denn man darf so etwas nicht verklären. Man muss die Gewalt in dem Buch nicht mögen und kann deswegen den Text verteufeln, doch ich finde, man kann das Geschehene in diesem Kontext nicht anders beschreiben, als es Katharina Winkler gemacht hat. Kurz nachdem ich das Buch weggelegt hatte, war ich angewidert und konnte nicht begreifen, wie ungeheuerlich das eben Gelesene war. Mit mehr Abstand zum Text finde ich ihn immer stärker und könnte mir nicht vorstellen, ihn anders geschrieben zu sehen. Katharina Winkler ist mit diesem Buch ein beachtliches Debüt gelungen, über das viel geschrieben wurde und das sich wirklich lohnt, es zu lesen. Die beschriebene Gewalt ist aber nicht für jedermann.

Weitere Besprechungen von den Mitjuroren bisher erschienen bei:

Literaturgeflüster
Literaturen
Novellieren
Poesierausch
Literaturleuchtet
Ruth liest
Kapri-zioes
Frintze

Sonja Harter – Weißblende

cv_harter_weissblende_webMatilda lebt in den österreichischen Alpen bei ihrem Vater, die Mutter bei der Geburt gestorben und die Großmutter, die an der Erziehung Matildas mit beteiligt war, lebt im Heim. Matilda ist ein schlaues Mädchen, wird aber von allen Seiten allein gelassen. Ihre beste Freundin ist nach München gezogen, mit ihrem Vater verbindet sie nichts, da er ein eher wortkarger Zeitgenosse ist. Andere Freunde hat sie nicht und auch sonst führt sie ein eher trostloses Leben in dem Tal, welches nichts spannendes zu bieten hat. Eines Tages beschließt ihr Vater, ein Zimmer im Haus zu vermieten. Dieser Umstand lässt das Unheil seinen Lauf nehmen. Es zieht mit Bonmot ein weltoffener Franzose ein, durch den Matilda wieder Zugang zur Großmutter findet und dadurch die Wahrheit über den Tod ihrer Mutter erfährt.  Das bindet sie an Bonmot und sie verliebt sich in ihn. Er will ihr die Welt zeigen, nimmt sie mit und Matildas Vater lässt sie einfach ziehen. Doch durch Umstände, die mir beim Lesen nicht ganz klar geworden sind, „zwingt“ Bonmot Matilda in die Prostitution. Anfangs eher verhalten, findet sie Gefallen daran und führt die Praktiken auch in ihrem Heimatdorf fort, wo selbst ihre eigenen Lehrer ein- und ausgehen. Letztendlich erleidet Matilda ein ähnliches Schicksal wie ihre Mutter, was allerdings wie in einer Art Weißblende erzählt wird.
Durch andere Rezensionen zu diesem Buch (erschienen bei: ) bin auch darauf aufmerksam geworden, dass Sonja Harter eher im lyrischen Bereich tätig ist. Das merkt man ihrem Roman über weite Strecken an. Er ist rhythmisch geschrieben und in einer Sanftheit geschrieben, die in einem krassen Kontrast zu dem steht, was der Roman in seiner zweiten Hälfte beschreibt. Durch die Sanftheit wird das Gelesene erträglicher, man kommt damit zurecht, auch wenn man an bestimmten Stellen schlucken muss, ob des Abrutschens des  Mädchens Matilda. Es gab aber auch Passagen, bei denen mir die Motivation der Figuren nicht ganz klar geworden sind. Das hat mich zwar nicht enttäuscht, da man nicht immer alles auf dem Silbertablett serviert bekommen muss, aber es hinterließ beim Lesen Fragezeichen, die mich daran hinderten, dem weiteren Verlauf der Geschichte Vertrauen zu schenken. Der ungleiche Zwilling zu Katharina Winklers „Blauschmuck“ bleibt leider nicht so lange im Gedächtnis haften. Es ist zwar ein gutes Buch und auch gut geschrieben, jedoch lassen einen die Unzulänglichkeiten etwas ratlos zurück. Ich persönlich würde das Buch zur Lektüre weiter empfehlen, doch für die Preisvergabe zieht es gegenüber „Blauschmuck“ den Kürzeren.

Weitere Besprechungen von den Mitjuroren bisher erschienen bei:

Literaturgeflüster
Ruth liest
Poesierausch
Novellieren
Frintze

Philip Krömer – Ymir oder aus der Hirnschale der Himmel

unbenanntMit Philip Krömers „Ymir“ steht ein Buch auf der Shortlist, welches vollkommen gegen den Strich gebürstet ist. Kein zeitgenössisches Rumgeeiere auf irgendwelchen Befindlichkeiten, kein historisch verbürgter Geschichtskram, sondern einfach nur eine Abenteuergeschichte, die sich als Hommage an Jules Verne „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ versteht, aber auch völlig losgelöst davon zu lesen ist. Wir folgen einer Expedition, die im Auftrag von Heinrich Himmler in Island eine Art natürlichen unterirdischen Bunker untersuchen soll. Die Untersuchung erfolgt dahingehend, dass einige hohe Tiere Nazideutschlands im Falle des Niedergangs des dritten Reichs hier Zuflucht finden könnten. Die Truppe ist außergewöhnlich zusammengestellt. Es sind derer drei, die sich an den Abstieg in die Tiefen machen – ein Schriftsteller, ein Geologe und ein Ahnenforscher. Aus den Augen des Schriftstellers bekommen wir die Geschichte zu hören, die sogleich einen Todesfall zu beklagen hat und aus dem Trio nur noch ein Duo wird. Was die verbliebenen zwei in den Eingeweiden Ymirs finden werden, ist selbst in den absonderlichsten Fantasien noch kühn gedacht.
Sophie von Literaturen schreibt zu diesem Buch, es wäre eine Groteske und da gebe ich ihr vollkommen recht. Ich weiß noch nicht so recht, wie ich das einordnen soll. Aktuell schlägt das Pendel für die Bewertung noch wild in alle Richtungen aus. Wobei ich mich aber eine gewissen Faszination des Stoffes nicht entziehen kann. Dieses Buch ist dreckig, obszön, derb, männlich durchdrungen und einfach nur abgrundtief schön. Wenn ich das reine Geschriebene bewerten müsste, dann würde sich das Buch hinter Katharina Winkler einordnen. Dann kommt aber noch eine andere Ebene ins Spiel, die es hier unbedingt zu berücksichtigen gilt (und bei anderen Büchern nicht so wichtig ist), da es im Zusammenspiel mit dem Geschehen auf dem Papier von Bedeutung ist. Es geht um den Textsatz, die Bilder, die in dem Buch eingefügt sind und wie alles miteinander zusammenspielt. Ein Augenschmaus für den, der gerne Bücher aus Papier in der Hand hält und der außergewöhnliche, besondere, absonderliche Geschichten liebt.

Weitere Besprechungen von den Mitjuroren bisher erschienen bei:

Literaturen
Literaturgeflüster
Novelero
Kapri-zioes
Frintze

Shida Bazyar – Nachts ist es leise in Teheran

9783462048919Geschichte in Romanform gegossen. Wir folgen der Familie Behsad durch die Jahrzehnte. Aufgeteilt in vier Kapitel, die die Jahre 1979, 1989, 1999 und 2009 (und 2019 als Epilog, den ich zum Zeitpunkt, als ich den Artikel geschrieben habe, noch nicht gelesen habe). In allen Kapiteln kommt eine andere Stimme der Familie zu Wort. Alles dreht sich um das Thema Revolution und was sie für Auswirkungen hat – im Großen und im Kleinen. Die Geschichte handelt von Flucht, von Integration und von Orientierungslosigkeit in einer Gesellschaft, die nicht versteht, was die Familie durchgemacht hat und immer noch durchmacht. Verschiedene Ebenen durchkreuzen sich in diesem Buch und geben einen guten Überblick darüber, wie es der Familie in Deutschland ergeht.
Inhaltlich dicht und mit einer begeisternden Sprache, die jeder der Generationen, die zu Wort kommt, einen eigenen Sound gibt, der in die Zeit und zur jeweiligen Figur passt. Mit dem nahen Osten und speziell mit dem Iran habe ich mich noch nie so auseinandergesetzt, wie in diesem Buch. Es ist Geschichte pur, obwohl es nur aus der Sichtweise einer Familie geschrieben ist. Trotzdem bekommt man viele Sichtweisen auf die Revolution im Iran geboten, auf das Ankommen in Deutschland und die Innere Zerrissenheit, wenn man deutsch sein muss, aber auch gleichzeitig zum Iran dazugehören möchte. Das alles wird ruhig und besonnen von Shida Bazyar erzählt.

Weitere Besprechungen von den Mitjuroren bisher erschienen bei:

Novelero
Novellieren
Kapri-zioes
Literaturgeflüster
Poesierausch
Frintze

Platz 3 – Katharina Winkler „Blauschmuck“

Dieses Buch setze ich auf den dritten Platz. Es ist zwar gut geschrieben und bringt die brutale Seite einer Ehe zum Vorschein, jedoch, wenn ich länger darüber nachdenke, ist das Erzählte sehr einseitig auf die Hauptprotagonistin fixiert. Der kurze, stakkatohafte Stil lässt einen durch das Buch hetzen ohne zwischendurch Luft holen zu können. Im ersten Moment, nachdem ich das Buch ausgelesen hatte, war ich sogar richtiggehend platt ob des Stils in Verbindung mit der erzählten Gewalt.
Dieses Buch ist wichtig, um auf Gewalt gegen Frauen, egal welcher Nationalität, aufmerksam zu machen. Jedoch fällt es für mich persönlich gegenüber Platz 1 und 2 etwas ab, da die Sprache zwar die Gewalt gut transportierte und dadurch schockiert, aber für den Rest vermittelt die Autorin leider kein Gefühl. Kurz gesagt, dass Buch hat nicht mehr als die Gewalt zu bieten und das war mir gegenüber Platz 1 und 2 zu wenig.

Platz 2 – Philip Krömer „Ymir oder aus der Hirnschale der Himmel“

„Ymir“ ist ein Buch, welches die Gemüter spaltet und weiterhin spalten wird, was man auch innerhalb der Jury des Bloggerpreises merkte. Die einen finden es genial in Aufmachung und Gesamtkonzept, die anderen fanden es fad, zu gekünstelt in der Sprache oder einfach nur zu konstruiert. Ich befinde mich im Team begeistert wieder, obwohl die Geschichte selber mehr schwachbrüstig daher kommt. Jedoch hat mich die gesamte Aufmachung des Buches begeistert. Das alleine sollte zwar kein Kriterium sein, damit man das Buch auszeichnet, aber hier spielt die Aufmachung (sprich die eingefügten Bilder aus einem Anatomiebuch der 30er Jahre, der Textsatz und die ganzen Textspielereien) eine gewichtige Rolle für die Geschichte und heben das Buch auf eine andere Ebene als das pure Lesen. Hier spielen andere Sinneswahrnehmungen ebenfalls eine Rolle und werden auch im Text angesprochen. Zusätzlich ist das Doppelbödige in diesem Buch Trumpf, nichts ist wie es scheint, denn wie auch der Erzähler der Geschichte am Ende sagt, dass das, was wir vorher gelesen haben, sich auch völlig anders zugetragen haben könnte. Zusätzlich wird der ganze Rassenquark des dritten Reiches ordentlich durch den Kakao gezogen, dass man sich mehrmals ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Wäre dieser Preis für das am besten gestaltete Buch ausgeschrieben, wäre es mit aller Wahrscheinlichkeit der klare Sieger. Und auch für das beste Debüt 2016 eigentlich ein heißer Kandidat, den Unterschied zum Sieger macht für mich persönlich nur die politische Aktualität aus.

Meine Stimme für das beste Debüt geht an Shida Bazyars „Nachts ist es leise in Teheran“

Dieses Buch hat gegenüber „Blauschmuck“ den größeren Eindruck hinterlassen, weil es die Geschichte des Iran anhand einer Familie auf eine realistische Art und Weise erzählt, ohne zu sehr aufzutragen. Sehr gut fand ich, dass die Autorin viele persische Begriffe in den Text einstreute, um dem Realismus der Geschichte mehr Gewicht zu verleihen. „Blauschmuck“ spielt ja in ähnlichen Kreisen und da wurde es bemängelt, dass genau dieser Sprachrealismus fehlte und das Ganze deswegen zu gekünstelt ist. Nach der Lektüre von „Nachts ist es leise in Teheran“ kann ich das nun für mich selbst bestätigen, obwohl ich es vorher nicht glauben wollte.
Die Interaktion der Familie über die Jahrzehnte hinweg, immer wieder durch andere Erzählstimmen gebrochen ergaben ein wunderbares Panorama mit dem Bezug Iran und die Revolutionen der Jahre 1979 und 2009 und wie diese Einfluss auf die einzelnen Familienmitglieder nahmen. Aber auch Integrationsfragen werden in diesem Buch angerissen und führen noch einmal deutlich vor Augen, dass es nicht schwarz und weiß gibt, sondern noch viele Farbschattierungen dazwischen und dass dieses ganzen Flüchtlingsdebatten ad absurdum führt, besonders wenn die ganzen Standpunkte ins Feld geführt werden, die an den äußersten Rändern des rechten und linken Spektrums existieren und nicht mehr den Menschen im Blickpunkt haben.
Aus genau diesen Gründen wähle ich Shida Bazyars Buch zum Debüt des Jahres 2016, weil es der aktuellen Flüchtlingspolitik einen Spiegel vorhält, weil es den Menschen, die wegen politischen Unruhen, wegen Krieg oder ähnlichen Dingen flüchten müssen, eine vielfältige Stimme gibt und weil dieses Buch die Integration, die Deutschland dringend nötig hätte, kritisiert. Das alles passiert aber nicht mit Krawall, sondern leise und ruhig. Das mag zwar in den heutigen Zeiten seltsam erscheinen, doch genau solche Stimmen braucht es, um sich nicht auf die selbe Stufe wie die Krawallmacher zu stellen. Bitte mehr davon.

14 Kommentare zu „[Das Debüt 2016]: Shortlist – Durchsicht – Entscheidung

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