[Rezension]: Richard Lorenz – Frost, Erna Piaf und der Heilige

6 Gedanken zu “[Rezension]: Richard Lorenz – Frost, Erna Piaf und der Heilige”

  1. Einerseits klingt das nach einem Buch, das mir sehr gut gefallen dürfte, andererseits nach einem Buch, dass ich dann doch lieber im Sommer lesen sollte, wenn es nicht mehr so dunkel, grau, kalt und ungemütlich ist. :-) Ich behalte das mal im Hinterkopf.

    Glückwunsch zum 200. Beitrag! :-)

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  2. Schwärmerei, wem Schwärmerei gebührt. Ich finde ja, dass das Buch einfach eine unglaubliche Wärme ausstrahlt, trotz der Thematik, trotz der teilweise harten Kost. Bei mir im Freundeskreis gibt es so eine Anekdote, die das vllt. besser beleuchtet, was ich meine: Ich war mit zwei Freundinnen im Kino – Jenseits der Stille – während die beiden recht deprimiert aus dem Kino kamen, empfand ich das nicht so und meinte, ich fand den Film trotzdem heiter. Seitdem werde ich damit aufgezogen. Aber auch dieses Buch hat seine heiteren Seiten und spricht eben Themen an, die wir allzu gerne ausblenden. Herzliche Grüße, Bri

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