[Notiz]: Projekt Dark Tower

wp-1481225279033.jpg“The Man in Black fled across the desert and the Gunslinger followed.”

wp-1486462979084.jpgMit diesem einen, eigentlich nicht besonders vielsagenden Satz, beginnt die faszinierendste Saga der neueren Literaturgeschichte, die 2017, nach jahrelangem Ringen, in prominenter Besetzung endlich in die Kinos kommt (mehr Information bitte auf der Seite der imdb abholen, einen Trailer verlinke ich zu gegebener Zeit). Dieser Reihe, die weniger Horror, dafür mehr phantastische Elemente aufzuweisen hat, im Genre Western wildert und eine Art Wanderung, die ähnlich wie „Der Herr der Ringe“ den Figuren alles abverlangt, widme ich neben der Entschleunigung mein zweites Projektvorhaben im Jahr 2017. In diesem Beitrag möchte ich kurz anreißen, wie ich überhaupt zu dieser Reihe gestoßen bin und was mich persönlich daran fasziniert hat und es immer noch reizt. Bevor ich etwas tiefer in die Materie „Dark Tower“ einsteige, möchte ich alle, die hier mitlesen und darüber hinaus dazu animieren, bei diesem Projekt mitzumachen. Schreibt mir eure Erfahrungen, die ihr mit dem Turm gemacht habt. Gebt mir eure Leseberichte, wie die Reihe auf euch gewirkt hat oder, wenn ihr Neueinsteiger seid, was euch daran nicht passt. Macht zahlreich mit, um dieses Projekt mit Leben zu befüllen und um eine kunterbunte Schar an Artikeln zu versammeln, die ein breites Spektrum an Meinungen zu diesem vielfältigen Werk wiederspiegeln. Über zahlreiche Teilnahmen von euch freue ich mich schon jetzt.

wp-1486462974341.jpgDie Inspiration zu diesem Projekt kam mir, als Birgit von Sätze&Schätze letztes Jahr in ihrer Reihe „Meine Klassiker“ dazu aufrief, über den persönlichen Klassiker im eigenen Lesekanon zu schreiben. Ich musste dabei nicht lange nachdenken und kam sofort auf Stephen King mit seiner dicken Schwarte „The Stand“ (folgt dem Link und ihr könnt den Beitrag dazu noch einmal nachlesen). Wie komme ich dann aber ausgerechnet von diesem einzelnen Buch auf die Reihe „Der dunkle Turm“? Die offensichtliche Verbindung ist auf der einen Seite der Autor, die nicht sofort ersichtliche auf der anderen ist das Buch „The Stand“ selber, da es an einer bestimmten Stelle und über die Figur Randall Flaggs in der Welt des Dunklen Turms eine essentielle Rolle spielt. Die Welt des Dunklen Turms ist die eine Welt aller Welten, sie ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt und die Welt, in der „The Stand“ spielt ist eine dieser Welten oder Dimensionen der Erde, in der die Supergrippe ausgebrochen ist und Randall Flagg, der sich bald auch als der Schwarze Mann herausstellt, sein Unwesen getrieben hat. Durch diesen Schachzug von Stephen King, die Welt des dunklen Turms als zentrale Schaltstelle darzustellen, ist es ihm möglich, alles unerklärliche seiner Bücher über den dunklen Turm zu erklären, was er auch stellenweise macht, indem er einige seiner Werke entweder durch diverse Figuren einflechtet oder sie zumindest zitiert. Dadurch entsteht ein riesengroßer King- Kanon, der sich im dunklen Turm manifestiert. Wie es Stephen King das dann auf die Spitze treibt, darauf gehe ich im späteren Verlauf dieses Projektes ein (psst, er schreibt sich selbst mit ein und sein Unfall, bei dem er fast sein Leben verlor wird der Knackpunkt im siebten Teil sein).
Klingt es durcheinander und konfus? Auf denjenigen, der neu einsteigt in diesen Kosmos, wahrscheinlich schon, aber dadurch, dass sich die Geschichte über sieben Bände erstreckt, ist genug Zeit, damit sich die Geschichte richtig entfalten kann. Und das macht sie auch. Man muss nur den Einstieg „The Gunslinger“ (oder „Schwarz“, wie es auf Deutsch heißt) überwinden, der in seiner Art etwas ganz anders ist, als die folgenden Bände. Und mit diesem Buch möchte ich einsteigen, um euch zu zeigen, wie ich zu diesen Büchern gekommen bin und was den besonderen Reiz ausgemacht hat, danach weiter lesen zu wollen.
Es war um die Jahrtausendwende herum, als ich in ein richtiges King/Bachmann- Fieber kam. Ich habe bei weitem nicht alle Bücher von ihm gelesen, aber einige Werke, die mich bis zu diesem Zeitpunkt ansprachen, waren darunter. Vor allem die Titel, die King unter dem Pseudonym Richard Bachmann veröffentlicht hat, haben es mir angetan, da sie etwas Dunkles in uns Menschen beschrieben haben, was den alltäglichen Horror wiedergab, der uns immer umgibt und in uns drinnen schlummert. Den Amokläufer an der Schule, den unzufriedenen Angestellten, der zu Hause eine Bombe bastelt oder, auch wenn es in der Zukunft spielt und etwas Science- Fiction im Spiel ist, ein Familienvater, der bei einem TV- Spiel für das Leben seiner Tochter kämpft und dabei alles riskiert (was leider in einer, wenn man es vergleicht, schwachsinnigen Verfilmung mit Schwarzenegger mündete). Zu dieser Zeit also kam mir das Buch „Schwarz“ in die Hände und ich konnte im ersten Moment nichts damit anfangen. Doch es kam genau zum richtigen Zeitpunkt zu mir, denn es war der Zeitpunkt, als „Der Herr der Ringe“ ganz groß in den Kinos aufkam und ich die Spätwestern, insbesondere „Unforgiven“/“Erbarmungslos“ von Clint Eastwood, für mich entdeckte. Das Zusammentreffen dieser beiden Welten wurde in „Schwarz“ angedeutet und eröffnet. Den sperrigen, tastenden Schreibstil (immerhin schrieb King dieses Buch als Summe von 4 Kurzgeschichten, die er noch vor „Carrie“ konzipierte) mal beiseitegelassen, wurde uns mit dem Revolvermann Roland eine Person präsentiert, die genau dieses grimmige Wesen hat wie William Munny in „Unforgiven“. Erst um einiges später las ich, dass King den jungen Clint Eastwood in den Spaghetti- Western von Sergio Leone vor Augen hatte als er die ersten Bände die geschrieben hat. In diese Welt steigen wir mit dem oben genannten Zitat nun ein, erfahren, dass der Revolvermann den Mann in Schwarz jagt, die Sonne brennt unerbittlich über der Wüste und jeder Tropfen Wasser ist kostbar. Als Leser schmeckt man regelrecht den Staub, der in Schleiern vom Boden aufgewirbelt wird. King beschreibt den Mann in Schwarz als eine Art Magier, der Roland falsche Spuren legt, die nur übernatürlichen Ursprungs sein können, ihn ablenkt und versucht mit listigen Tricks zu täuschen. Wir erfahren schon auf den ersten Seiten, dass Roland einer Kaste angehört hat, die für Recht und Ordnung gesorgt hat, nicht unähnlich den Rittern im Mittelalter, nur mit Revolvern. Diese Zeit ist aber lange her und die Welt hat sich weiter gedreht. Es gab einen Krieg, bei dem alle Revolvermänner vernichtet wurden und die Heimat Rolands dem Untergang entgegen ging. Ein Zusammenhang mit dem dunklen Turm wird hergestellt, was die Suche Rolands erklärt und der Mann in Schwarz hat Informationen, die ihm vom Nutzen sein können, den Turm zu erreichen.
Das einiges mehr unter der Oberfläche schlummert, ahnt man schon wenn man das erste Buch liest und dabei nicht weiß, dass da noch mehr Bände existieren. So erging es mir zur Jahrtausendwende, als ich mich auf „Schwarz“ stürzte. Ich wusste nicht, dass es noch mehr Bücher zu dieser Reihe gibt. Ich hatte einfach blind zu diesem Buch gegriffen und war richtiggehend niedergewalzt von der Wucht, die von diesem schmalen Band ausgeht, den ich innerhalb weniger Tage ausgelesen hatte. Ich wollte mehr über die Welt von Roland erfahren und mit dem allergrößten Erstaunen stellte ich fest, dass es da zum damaligen Zeitpunkt noch drei weitere Bücher gab. Sofort machte ich mich auf die Suche nach diesen drei Büchern und wurde schnell fündig, kaufte sie, tauchte tiefer ab in Rolands Welt und schon ab Band zwei, dadadum dadachik, war es um mich geschehen. Stephen King lieferte bis zum vierten Band „Glas“ seine ganz große Schreibkunst ab. Er packte alle seine Stärken in diese drei Bücher und erzählt eine intensive Geschichte, die mich mehr packen konnte als „Der Herr der Ringe“, den ich zum damaligen Zeitpunkt auch zweimal gelesen habe. Mehrere Punkte sprachen für den dunklen Turm. Er war härter, düsterer, unvorhersehbarer, um einiges ausschweifender, aber nicht langweilig, sprachlich gewandt (der Punkt hinkt ein wenig, da Tolkien eine ganz eigene Sprachwelt erschaffen hat, aber wie King die Dialoge geschrieben hat und Mundart/Dialekt in den Text einbaut, war in den Büchern vorher so nicht zu lesen) und einiges mehr. Viele werden wahrscheinlich den Horror vermissen, den Kings Bücher schon immer ausgemacht haben, doch den braucht es hier nicht, auch wenn ein paar Horrorelemente eingebaut sind. Vielmehr besticht die Geschichte durch seinen Mix aus Western, Fantasy und Dystopie. Das ganze wird durch ein sehr gut austariertes Figurenensemble ergänzt, bei dem jeder Charakter wie ein Puzzleteil in die Geschichte zu passen scheint und die Suche nach dem dunklen Turm voranbringt beziehungsweise diese zu verhindern sucht. All das deutet das erste Buch an und es wird in den folgenden Bänden manifestiert. Spätestens nach dem vierten Buch, welches mir die perfekteste Liebesgeschichte präsentierte, die ich je lesen durfte und die mich nach dem ersten Lesen wochenlang hat traurig drein blicken lassen, war ich endgültig in der Turm- Fanzone angekommen. Ich konnte es kaum erwarten, dass die angekündigten Teile 5-7 veröffentlicht werden und wie King nach der langen Pause und dem prägenden Unfall sein Opus Magnum fortführen wird. Doch darauf gehe ich zu einem anderen Zeitpunkt ein.

wp-1486462984045.jpgWie ihr seht, bin ich regelrecht begeistert von dieser Reihe, die ich jedem, der gut gemachte und spannende Geschichten mag, ans Herz legen will. Es sind sperrige Bücher, das gebe ich zu, und man muss sich in diese Welt erst einmal einfinden, bevor man sie schätzen lernt. Dazu ist das erste Buch ein guter Gradmesser. Wer mit diesem Buch nicht richtig zurechtkommt, der wird auch mit der restlichen Geschichte nicht warm. Einigen, denen ich „Schwarz“ ausgeliehen hatte, war es düster, zu schwer, zu unstet in der Geschichte, als das sie es gern gelesen hätten. Ihre Begründungen konnte ich nachvollziehen, doch muss ich auch entgegnen, dass King keine Wohlfühlbücher schreibt, sondern immer das düstere aus seinen Geschichten herauskitzelt, sei es übernatürlicher Natur oder aus den Menschen heraus. Dieser erste Beitrag sollte einen ersten Einblick in die Welt des dunklen Turms geben und wie ich dazu stehe. Auf diesen Gedanken aufbauend werde ich das Projekt Dark Tower in diesem und vielleicht auch im nächsten Jahr angehen und euch verschiedene Berichte, Rezensionen und Erfahrungen präsentieren. Wer seine ganz eigenen Erfahrungen mit dieser Reihe teilen will, kann mir seine Beiträge gerne an die Emailadresse lesen-macht-gluecklich@gmx.de senden und ich werde sie auf dieser Seite online stellen (eine kleine Kurzvorstellung von euch als Autor, die ich gerne vor den Text stellen möchte, wäre natürlich auch nicht schlecht). Ich wünsche euch also viel Spaß mit diesem Projekt und vielleicht kann ich den einen oder anderen Büchernarr doch noch in das Dunkle Turm- Fieber stürzen.

30 Kommentare zu „[Notiz]: Projekt Dark Tower

Gib deinen ab

  1. Kings „Turm“ scheint die Leserschaft wirklich zu spalten: Manche, wie Du und ich, sind begeistert ob dieses epischen Götterdramas, andere können wenig bis gar nichts damit anfangen. Der erste Band, wie Du richtig schreibst, ist zudem eine echte Hürde: unklar, gestückelt und voller Fragezeichen. Erst der zweite Band haut richtig rein.
    Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf Deine Reise durch Kings Tower – der Anfang ist schon mal super! Meinen herzlichen Dank! Ach ja, im letzten Absatz unter dem letzten Foto hast Du ein „Ihr“ vergessen: „…Wie seht, bin ich regelrecht begeistert …“
    Liebe Grüße!

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    1. Spalten passt da ganz gut und das selbst eingefleischte Kimg- Fans können manchmal mit dem Turm nichts anfangen, er ist halt auf seine Art speziell. Doch genau dieser spezielle, abgefahrene Mix ist es, der mich bei dieser Reihe so fasziniert und die ausgefeilten Hauptcharaktere – eines von Kings Steckenpferden.
      Ich freue mich jedenfalls schon riesig auf die erneute Reise (das vierte Mal).
      Danke für den Hinweis :-)

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  2. Ich hab mich beim zweiten Buch damals schon hindurchgequält, manches nur überflogen und das dritte dann abgebrochen, obwohl das vierte schon aufm SUB lag. Weiß auch nicht mehr so recht, warum – es zog sich wohl irgendwie hin und mich immer weniger in den Bann.

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    1. Das ist wohl auch einfach eine Frage des Geschmacks und was im anderen Kommentar auch anklingen – diese Reihe spaltet.
      Das Argument mit den Kurzgeschichten und dem gut finden des ersten Buches kann ich sehr gut nachvollziehen. Das macht den Zugang leichter.

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  3. Ich freu mich jedenfalls auch schon auf meinen nächsten Durchgang irgendwann (wäre für mich erst der dritte). Schon allein, weil ich dann „Wind“ an der „richtigen“ Stelle lesen würde, also zwischen „Glas“ und „Wolfsmond“ (apropos: findest Du die deutschen Titel (gerade der ersten fünf) auch so dämlich nichtssagen?).

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    1. Bin schon am Überlegen, ob ich es mit Wind gleich so mache, da ich es noch gar nicht gelesen habe.

      Die deutschen Titel sind unerträglich und auch die Übersetzungen ab Band 5, schaurig. Deswegen lese ich King fast nur noch Original, da wirkt der Bruch zwischen Teil 4 und 5 nicht allzu stark.

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      1. Du Glücklicher. Ist mir mit meinen beschränkten Vokabular leider zu anstrengend. Und freu Dich auf „Wind“ – ist zwar „nur“ eine Randbordüre, aber eben eine sehr schöne, die noch mehr „Turm“-Atmosphäre schafft :-)

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  4. Mittlerweile bin ich beim 4. Teil angekommen und komplett in den Bann gezogen worden. Keine Ahnung, warum ich die Bücher – als Stephen-King-Fan – nicht schon eher angerührt habe, aber jetzt gibt es kein Halten mehr. :-) Ich lese übrigens seit etlichen Jahren alle Stephen-King-Bücher auf Englisch, da die Übersetzungen leider nicht so gelungen sind.

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    1. Den meisten sind die Turm- Bücher gar nicht bewusst. Selbst manch Kingfan guckt ganz erstaunt, wenn man vom Dunklen Turm spricht.
      Ich bin gespannt, wie du den Sprung zum fünften Band verkraftest, da es vom Stil her eine etwas andere Richtung einschlägt. Mir hat es gefallen, wobei man sagen muss, dass der Übersetzerwechsel den Effekt um einiges verstärkt.

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      1. Ich habe auch erst spät von der Serie erfahren, aber mich dann aufgrund des Umfanges und des doch nicht ganz king-typischen Genres nicht rangetraut. Noch stecke ich im Anfang des 4. Teils – der Tag müsste mehr Stunden haben … Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Die Truppe ist mir schon sehr ans Herz gewachsen und als Tierliebhaber mag ich Oy ganz besonders. :-)

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      1. Hallo Marc,

        ich bin auch nicht bei Facebook. ;-) Mittlerweile bin ich mitten im 5. Teil angekommen, habe aber aufgrund meiner eigenen Schreiberei momentan auch nicht so viel Zeit zum lesen. Die Geschichte ist nach wie vor spannend und ich bin auf die Wölfe von Calla gespannt bzw. auf den bevorstehenden Kampf.

        LG, Susanne

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      2. Wie gesagt, du darfst gerne deine Erfahrungen via Mail an mich senden. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Blog. Facebook sollte nur die Koordinierung etwas erleichtern.

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  5. Der Der-Dunkle-Turm-Zyklus gehört zu meinen absoluten King-Favoriten.
    Eigentlich bin ich kein großer Fan von Trilogien, Mehrteilern oder Endlos-Zyklen, aber am Dunklen Turm kam ich nicht vorbei. Vor allem, weil Father Callahan dort wiederauftaucht.
    Was weitere Epen angeht, die ich trotz allem gelesen habe, dann sind das „Die Chroniken von Amber“, „Der Herr der Ringe“ und die „Odd Thomas“-Reihe.

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      1. Mit Bedauern musste ich vor Jahren feststellen, dass „Die Chroniken von Amber“ in Deutschland fast nicht aufzufinden sind. Und wenn, dann ausschließlich auf Englisch oder Polnisch.

        Falls du gut Englisch kannst, solltest du dir das Buch mal beschaffen: es lohnt sich!

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      2. Ja, ist mir auch schon aufgefallen, dass das hier wohl nicht neu aufgelegt wurde. Hab mir aber in der Stadtbibliothek den 5-Bänder „Prinzen von Amber“ vorbestellt :-)

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    1. Hallo Schauerfee, ich komme erst heute dazu, dir zu antworten.
      Danke für deinen Kommentar. Du kannst deine Erfahrungen mit dem Turm gerne in einen Beitrag gießen und mir per Mail senden, dass ich ihn in diese Beitragsreihe mit aufnehmen kann.

      Danke für die Erwähnung anderer Werke, die ich, abgesehen von „Der Herr der Ringe“, noch nicht kenne.

      Liebe Grüße
      Marc

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    2. Habe gerade den 5. Band der Amber-Reihe ausgelesen und bin sehr angetan. Was man sich doch früher noch alles getraut hat: Anspruchsvolle Szenenwechsel, Bandwumrsätze, Sprachkunst :-) Liebe Schauerfee, meinen herzlichen Dank für den Hinweis auf diese Fantasy-Welt!!

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