[Rezension]: Richard Schuberth – Chronik einer fröhlichen Verschwörung

7 Gedanken zu “[Rezension]: Richard Schuberth – Chronik einer fröhlichen Verschwörung”

  1. Also ich fand, es war ein tolles Buch, wenn es vielleicht ein wenig nützlich sein kann, den Autor zu kennen und schon einer seiner Lesung gewesen zu sein, denn der ist a sehr intellektuell und zweitens äußerst selbstbewußt, was zwar vielleicht nicht unbedingt sympathisch wirkt, aber das das Buch ist ein Meisterwerk an Satire, Intelligenz, Sprachspiel, wenn man vielleicht auch nicht alles versteht und nicht immer mitkommt, aber mich hat es eigentlich sehr beeindruckt. Aber vielleicht muß man auch die Wiener szene ein wenig kennen, um ganz mitzukommen,liebe Grüße aus Wien
    Richard Schuberth hat sich auch mit Karl Kraus sehr beschäftigt und seine Essays kann ich ebenfalls empfehlen.

    1. Hi Eva,

      Versuch Nummer 2, nachdem ich deinen Kommentar verwchselte 😉
      Hilfreich wäre es schon gewesen, den Autor und seine Art zu kennen und die Intention hinter der Geschichte gefiel mir eigentlich auch, aber es für mich persönlich, auch wegen dem Dialekt, sehr mühsam zu lesen. Irgendwann war ich dann von allem nur genervt. Manchmal ist das so, dass man in ein Buch nicht rein findet.

      Liebe Grüße
      Marc

      1. Ja natürlich, es ist auch sicher kein leichtes Buch und kein leichter Autor, ich habe mir jetzt meine Besprechung noch einmal durchgelesen und da steht ja auch „ich könnte eine ein und fünf Stern Beurteilung gleichzeitig geben , machmal ist das Buch unerträglich sexistisch und dann wieder hochphilosophisch!“
        Und ich glaube, die Mischung machts und denke auch, der Raum in dem man das Buch liest, denn es ist wahrscheinlich ein sehr österreichisches Buch.
        Ich war ja schon vorher bei einer Buchpräsentation https://literaturgefluester.wordpress.com/2015/03/26/viktor-frankl-richard-schuberth-edward-snowden/, wo auch beispielsweise Robert Schindel war und die fand in dem Club statt, der in dem Buch auch vorkommt, liebe Grüße aus Wien!

  2. Hallo Marc,
    wenigstens hast Du Durchhaltevermögen gezeigt. Ich bin mittlerweile so konsequent abzubrechen wenn mich ein Buch nicht mal ansatzweise in den ersten hundert Seiten packt/erreicht/erwischt – wie auch immer man es nennen mag.
    Manchmal passt es eben nicht und gerade dieser erwähnte Dialekt, damit tue ich mich auch schwer. Wenn es mal ein kurzer Abschnitt ist, ok, aber Seitenweise? Nein, das brauche ich auch nicht.
    So ist es eben mit den Geschmäckern und so kann es auch ruhig bleiben.
    Liebe Grüße und eine schöne Lesezeit.
    Kerstin
    #litnetzwerk

    1. Hallo Kerstin,

      das Durchhaltevermögen hatte auch dem einfachen Grund, dass ich es von der verlinkten Bibliophilin als Besprechungsbuch geschenkt bekam, aber nach Anlauf Nummer 3 konnte ich wirklich nicht mehr weiterlesen. Sonst breche ich auch nach Versuch Nummer 1 ab, wenn mir das Buch nicht zusagt.

      Liebe Grüße
      Marc

      P.S. Hallo auf meinem Blog.

  3. Hallo Marc,

    ja, es gibt sie, dieses Bücher, denen man immer und immer wieder die Chance geben möchte und sie letztendlich auch gibt, weil es alle Welt mag oder man es rezensieren wollte oder man an sich den Anspruch hat es zu verstehen… Diesen Kampf habe ich früher öfters ausgefochten und mich bis zur elenden letzten Seite durchgequält. Ich hatte sogar mal einen SuB der abgebrochenen und wartenden Bücher! *Oh, welch Graus, wenn ich daran zurückdenke!* Seit meine Freizeit und damit auch inbegriffen meine Lesezeit so rar und kostbar geworden ist, mache ich das, so wie Kerstin, auch (fast) nicht mehr. Je nach Dicke und Thema des Buches ist spätestens nach dem ersten Drittel schluß. Dann wird es abgebrochen und verschenkt, vertauscht oder im nächsten Bücherschrank abgegeben. Behalten tu ich die abgebrochenen nicht mehr. Sie werden des Hauses verwiesen.

    Viel Erfolg und ein glücklicheres Händchen mit deinen nächsten Büchern wünscht
    das monerl

    1. Hallo Monerl,

      mittlerweile habe ich für mich auch entschieden, wenn das Buch nicht passt, wird es weitergegeben. Beim vorliegenden Beispiel war ich auch nur so ausdauernd, weil es ein Besprechungsexemplar für die verlinkte Bibliophilin war.

      Liebe Grüße
      Marc

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