[Debütpreis 2017]: Anlesen und Entscheiden

Der Debütpreis geht in eine neue Runde

Letztes Jahr wurde von Bozena Anna Badura, Janine Hasse und Sarah Jäger, die gemeinsam den Blog „Das Debüt“ betreiben, der Bloggerpreis für das beste Debüt des Jahres erstmalig ausgelobt. Das Besondere an diesem Preis sollte sein, dass ausschließlich Literatur- und Buchblogger für die Auszeichnung des besten Debüts zuständig sein sollten (die Ausschreibung findet ihr hier). Viele Blogger interessierten sich für die Juryarbeit zu diesem Preis und auch ich war im letzten Jahr mit von der Partie (siehe den Eingangsbeitrag vom letzten Jahr: klick mich).
Der zweiten Auflage sehe ich wieder mit viel Freude entgegen, da es schon beim ersten Mal sehr viel Spaß gemacht hat und interessante Lektüren meinen Weg kreuzten, die ich ohne diesen Preis niemals gelesen hätte und wenn ich die stetig anschwellende Longlist betrachte, hüpfe ich erneut vor lauter Vorfreude in die Luft. Gespannt bin ich vor allem auf die Auswahl, die Bozena, Sarah und Janine für die Shortlist treffen werden. Ich persönlich habe mir, wie auch schon im letzten Jahr, vorgenommen, eine subjektive Shortlist aus den bisher eingereichten Titeln zu erstellen. Doch wie soll man das anstellen, wenn man im Buchgeschäft in gar keiner Weise beschäftigt ist und nebenbei Broterwerb und Familie unterzubringen hat? Auf diesen wunden Punkt des gemeinen Durchschnittslesers möchte ich mit diesem Einführungsbeitrag eingehen, an dessen Ende sich meine persönliche Shortlist für den diesjährigen Debütpreis anschließen wird und der die Debütpreisrunde und die dazugehörigen Beiträge in diesem Jahr einläutet. Die offizielle kurze List wird Mitte November auf dem Blog „Das Debüt“ bekannt gegeben. Dieser Termin ist bei mir selbstverständlich rot im Kalender angestrichen.

50 Bücher und mehr! Wie finde ich die besten Bücher?

Diese Frage muss sich jede Jury stellen. Im Bereich der Buchpreise, ob nun professioneller Art, wie beim Deutschen Buchpreis, oder eben bei dem Debütpreis, gleicht das mehr oder minder einer Langstreckenreise, denn von 150 Seiten bis zu 1000 oder sogar mehr, ist ja vieles vertreten und einige Texte haben nicht gerade den einfachsten Zugang, so dass man sich diesen mehrfach zuwenden müsste, um zu verstehen, worum es geht und ob der Text seine Qualitäten hat. Das braucht Zeit und Einfühlungsvermögen für die unterschiedlichsten Schreibweisen, Textsorten, Geschichten und vor allem Stile, um die Geschichten zu erzählen, die erzählt werden wollen. Zeit, die ich persönlich nur sehr begrenzt zur Verfügung habe. Außerdem habe ich keine Ausbildung oder ein Studium, was im entferntesten in Richtung Literatur deutet (psst, Maschinenbau). Daher habe ich auf diesem Sektor nur die Erfahrungswerte bisher gelesener Bücher.
Im letzten Jahr bin ich relativ schnell durch die Longlist für den Debütpreis 2016 durchgepflügt und habe in einem ersten Schritt die Klappentexte nach persönlichem Geschmack durchforstet. Die zehn Bücher, die am Ende in etwa übrig blieben, habe ich dann zumindest teilweise angelesen, um zu schauen, ob mein persönliches Interesse geweckt wird. Letztendliche habe ich aus der Kombination dieser beiden Kriterien meine Auswahl getroffen. Ein bisschen fadenscheinig und nicht wirklich gewinnbringend, um in einer Jury ernsthaft sitzen zu dürfen oder was meint ihr? Die Shortlist habe ich mit Ausnahme von einem Buch selbstverständlich komplett gelesen, wie ihr anhand der Rezensionen zu Ymir, Nachts ist es leise in Teheran (Gewinnertitel aus dem letzten Jahr und auch mein Favorit), Weißblende und Blauschmuck überprüfen könnt.
In diesem Jahr wollte ich das für mich etwas anders angehen und die Auseinandersetzung mit den Texten zumindest ein klein wenig intensiver gestalten, als nur eine grobe Vorauswahl anhand der Klappentexte durchzuführen. Manch einer mag über die Art, wie ich es in diesem Jahr mache, weiterhin die Nase rümpfen und auch ich selber weiß um die Schwäche dessen. Doch um einen ersten Eindruck zu gewinnen finde ich diesen Weg als den für mich persönlich Besten, den ich beschreiten kann und auch will.
Bei Erscheinen der Longlist zum Deutschen Buchpreis, wird jedes Jahr ein Begleitheft veröffentlicht, in dem alle zwanzig Bücher durch Auszüge vorgestellt werden. Diesen Anlass habe ich in diesem Jahr das erste Mal dazu genutzt, um für meine persönliche Auswahl zum Debütpreis 2017 ein wenig zu üben. Leider lag meine Schätzung bis auf ein Buch komplett daneben. Ich muss aber auch zugeben, dass mich bis auf „Das Floß der Medusa“ kein Werk der Shortlist mittels anlesen der Leseproben überzeugt hatte.
Anders liegt der Fall mit der Longlist für den Debütpreis 2017. Dort haben sich mittlerweile über 50 Bücher angesammelt. War die Qualität im letzten Jahr schon als hoch anzusehen, dann findet in diesem Jahr nochmals eine deutliche Steigerung statt und ich kann kaum nachvollziehen, warum nicht der eine oder andere Titel aus den diesjährigen Debüts auch den Weg auf die lange Liste des Deutschen Buchpreises gefunden hat.
In einem ersten Ausschussverfahren konnte ich gerade mal weniger als die Hälfte der Bücher aussortieren, die mich sprachlich überhaupt nicht ansprachen oder bei denen ich merkte, dass ich keinen Weg hinein finden werde. Blieben knapp 25 Bücher übrig und von diesen habe ich die Leseproben (meist) komplett gelesen, um einen zweiten ersten Eindruck von diesen Werken zu bekommen. Diese Methode hat sicher ihre Schwächen und denen bin ich mir bewusst. So kann man kein Buch anhand der ersten zehn bis zwanzig Seiten beurteilen. Da kann noch viel auf den folgenden Seiten passieren. Jedoch ist der schon angesprochene Faktor Zeit für mich der entscheidende, um zu sagen, ja mit diesem Buch will ich es weiter versuchen oder eben, dass wir keine Freunde werden. Und so arbeitete ich mich durch die Leseproben. In dem zweiten Auswahlverfahren, an deren Ende dann meine persönliche Shortlist für den Debütpreis 2017 stehen soll, rückt das Beurteilungskriterium Sprache in den Hintergrund, denn damit konnten mich die AutorInnen schon überzeugen, sonst wären sie nicht weitergekommen. Vielmehr geht es nun an den Inhalt und vor allem darum, ob die Autorin/der Autor es versteht, ihren Inhalt auf den ersten Seiten so schmackhaft zu machen, dass man als Leser gerne weiter dieser Geschichte folgen will und wissen möchte, wie es den Figuren weiterhin ergeht oder ob der Sinn des Buches schon erschlossen werden kann oder ob es völliger Unsinn ist, was auf den ersten Seiten steht. Und hier liegt der Hase im Pfeffer, denn ich kann keine Entscheidung treffen, denn von diesen 25 Büchern sind um die 80% für mich zumindest ansatzweise interessant. Diese Bücher schaffen es, mir auf den ersten Seiten einen guten Überblick zu geben, eine Ahnung dessen, was noch kommen mag. Und doch halten sie sich zurück, so dass die Spannung steigen kann oder auf einem konstanten Level bleibt, wenn gleich mit spannenden Einstellungen in die Geschichte eingeführt wird. Somit sind es meist Nuancen, die für die Erstellung meiner persönlichen Liste ausschlaggebend waren und die Entscheidung ist mir wahrlich nicht leicht gefallen. Deshalb gebe ich euch nicht nur die endgültige Entscheidung mit an die Hand, sondern eine erweiterte Top Ten der Bücher, die mich schlussendlich am meisten begeistern konnten.

Meine erweiterte Top Ten (ohne Wertung)

  • Arno Frank – So, und jetzt kommst du
  • Simon Strauss – Sieben Nächte
  • Juliana Kálnay -Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens
  • Ada Dorian – Betrunkene Bäume
  • Niah Finnik – Fuchsteufesstill
  • Sasha Marianna Salzmann – Außer sich
  • Stephan Lohse – Ein fauler Gott
  • Kathy Zarnegin – Chaya
  • Svenja Gräfen – Das Rauschen in unseren Köpfen
  • Maren Wuster – Das Fell
  • Tijan Sila – Tierchen Unlimited
  • Lana Lux – Kukolka

Jetzt ist aus meiner Top Ten doch eine Top Zwölf geworden, aber so sieht sie aus, meine persönliche lange Liste für den Debütpreis 2017. Ich werde nun das Wochenende noch einmal in mich gehen (und den Halbmarathon am Sonntag nutzen, um den Kopf frei zu pusten), um euch dann im Laufe der nächsten Woche meine persönliche Shortlist vorzustellen, die ich aus den genannten Titeln generieren werde. Wenn ich es zeitlich schaffe, vielleicht sogar mit Begründung.

Shortlist (aktualisiert am 25.10.2017)

Nach einigen Tagen des Nachdenkens habe ich mich nun dazu entschieden, die folgenden Bücher auf meine persönliche Shortlist zu setzen. Die Entscheidung für dieses oder jenes Buch ist mir natürlich nicht leicht gefallen, aber letztendlich waren es meist Nuancen, die mich dazu bewogen haben, mich für die nun fünf Bücher zu entscheiden. Natürlich möchte ich an dieser Stelle noch darauf hinweisen, dass es sich hier nicht um die offizielle Shortlist für den Debütpreis 2017 handelt, sondern nur meinen persönlichen Eindruck widerspiegelt. Die Reihenfolge der Nennung ist nicht von Bedeutung, wie ich diese Bücher persönlich werte. (P.S.: Alle Bücher, die nach „Das Fell“ in die Liste der eingereichten Titel auftauchen, wurden für meine Betrachtungen nicht mehr berücksichtigt)

 

Mich würde zum Abschluss noch interessieren: Wie geht ihr so eine Masse an Büchern an? Lest ihr euch alles durch? Geht ihr nach dem Klappentext? Und wie geht ihr vor wenn ihr für euch persönlich Bücher filtert, zum Beispiel aus den Vorschauen?

18 Kommentare zu „[Debütpreis 2017]: Anlesen und Entscheiden

Gib deinen ab

  1. Spannend! 5 deiner Top-Twelve habe ich schon gelesen. Am wenigsten gefiel mir Sieben Nächte, am meisten Ausser sich. Ich bin gespannt, wer es auf die „offizielle Shortlist“ schafft und ob ich vielleicht das eine oder andere Buch davon schon gelesen habe.
    Auf die Idee eine eigene Liste zu erstellen bin ich gar nicht gekommen, umso lieber las ich deinen Post.
    Alles Gute
    Silvia

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    1. Hallo Silvia,

      die Liste ist ja auch für mich zur eigenen Orientierung gedacht und um ein paar der Bücher komplett lesen zu dürfen, bevor es dann bei der offiziellen Shortlist zum „Muss“ wird.
      Ich bin schon gespannt, welche 5 Bücher wir letztendlich lesen dürfen.
      Machst du auch noch eine Liste?

      Gruß
      Marc

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  2. Lieber Marc,
    vielen Dank für deine Mühe, wir waren wieder sehr gespannt auf deine persönliche Shortlist, die ja doch nicht so kurz ausgefallen ist. Für uns stellt sich die Frage nach dem Sichten ja erst gar nicht, wir lesen alle Bücher komplett. Das ist eine ganz schöne Herausforderung, der wir uns aber gern stellen. In diesem Jahr ist die Qualität der eingereichten Texte deutlich höher als im letzten Jahr: Das ist schön, macht es uns aber alles andere als leicht.

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    1. Ihr habt von allen den schönsten, schwierigen Job, den man sich vorstellen kann :-) Wir alle in der Jury sind sehr gespannt, für welche Bücher ihr euch letztendlich entscheidet und ob es Überschneidungen mit meiner Auswahl gibt. Letztes Jahr lag die ja bei 0%

      Gruß
      Marc

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  3. Auch meine Meinung, weil ich ebenfalls schon einige Bücher aus der Longlist gelesen habe und ich habe auch einige Bücher darauf empfohlen, weil wir ja in Wien im Sommer eine Verantaltungsreihe haben, wo Debuts vorgestellt werden und dann gibt es beim österreichischen Buchpreis auch eine Debutschiene.https://literaturgefluester.wordpress.com/2017/10/19/short-list-debut-lesung/
    Gelese habe ich also:
    Juliane Kalnay „Kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“https://literaturgefluester.wordpress.com/2017/02/18/eine-kurze-chronik-des-allmaehlichenverschwindens/
    Tiljan Sila „Tierchen unlimited“ https://literaturgefluester.wordpress.com/2017/02/20/tierchen-unlimites/
    Simon Strauß „Sieben Nächte“ https://literaturgefluester.wordpress.com/2017/08/04/sieben-naechte/
    Sasha Marianna Salzmann „Außer sich“https://literaturgefluester.wordpress.com/2017/09/21/ausser-sich/
    Jonas Lüscher „Kraft“https://literaturgefluester.wordpress.com/2017/08/26/kraft/
    Irene Diwiak „Liebwies“ und jetzt lese ich gerade „Reibungsverluste“ von Mascha Dabic.
    Gefallen und auf die Shortlist wünsche ich mir das Buch der Juliana Kalnay, „Tierchen unlimited“ und „Liebwies“ und dann natürlich einige andere Bücher von der Longlist, die mich ansprechen und interessieren.
    Die Leseproben habe ich und werde ich nicht lesen. Ich bin keine Leseprobenleserin, weil ich meine und auch schon ausprobiert habe, daß man damit ein Buch nicht beurteilen kann und natürlich wünsche ich mir einerseits einige schon gelesene Bücher auf die Liste, dann wieder vielleicht ein paar unbekannte, auf die ich neugierig bin, wie zum Beispiel „Betrunkene Bäume“, „Ellbogen“ „Blaupause“ etcetera.
    Viel Spaß beim Weiterschnmöken, bin auf die Shortlist schon sehr gespannt und wir werden ja sicher weiter voneinander hören, liebe Grüße aus Wien

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    1. Hallo Eva,

      auf deine Meinungen zu den Büchern bin ich auch schon sehr gespannt.
      Das Thema mit dem Anlesen hatten wir ha schon beim Deutschen Buchpreis und um die Schwächen meiner Methode weiß ich, aber für eine grobe Vorauswahl reicht mir das aus.

      Ich bin auf die offizielle Shortlist sehr gespannt und bei der hohen Qualität der Bücher in diesem Jahr wird das genauso viel Spaß machen, wie im letzten Jahr.

      Liebe Grüße
      Marc

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      1. Ergänzung zur Shortlist, mit „Tierchen unlimited“ gehe ich konform, bei „Außer sich“ müßte ich die literarische Qualität erst entdecken, die anderen Bücher habe ich noch nicht gelesen, gerspannt bin ich auch und könnte, wie glaube ich schon erwähnt, „Liebwies“ und „Kurze Chronik eines allmählichen Verschwindens“ sehr empfehlen!

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      2. Liebwies hatte mich von der Leseprobe her nicht so angesprochen, werde es mir aber trotzdem mal vormerken (wenn es auf die offizielle Shortlist kommt, lese ich es sowieso).
        Kurze Chronik des allmählichen Verschwindens sprach mich an, war mir dann aber doch etwas zu, sagen wir grotesk (ein anderes Wort fällt mir gerade nicht ein), dass ich es auf die Shortlist setzen konnte/wollte. Vorgemerkt ist es aber auf jeden Fall.

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  4. Lieber Marc, ich habe bisher wenig Zeit finden können für die Debüts. Das wird sich jetzt ändern und ich möchte auch bis Ende des Monats eine „Shortlist“ erstellen. Wie viele Bücher die umfassen wird, bin ich noch nicht sicher. Gelesen habe ich bisher auch nur den Arno Frank, der ja uns beiden sehr gut gefallen hat. Bei den anderen werde ich aber genauso wie du vorgehen. Wir sind nun einmal Laien und können schwerlich über 50 Bücher für diesen Preis ganz lesen. Klappentext und Inhalt sind mir wichtig, denn Aussage und Gehalt eines Buchs sind mir persönlich wichtiger als Kunstfertigkeit. Umgesetzt muss das Ganze natürlich gekonnt sein und auch die Sprache muss stimmen. Letztendlich sind all solche Entscheidungen aber doch eine Bauchentscheidung: Was gefällt mir? Ich freue mich jedenfalls schon mächtig darauf.

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    1. Hallo Marina,

      bisher konnte ich nur Arno Franks Buch lesen, mit meiner persönlichen Shortlist hole ich ein paar der Titel nun nach.
      Bin gespannt, welche Titel dann offiziell gekürt werden und freue mich schon auf die Lektüre.
      Welche Bücher hast du schon durch?

      Liebe Grüße
      Marc

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      1. Lieber Marc,
        ich bin begeistert von Andreas Mosters „wir leben hier, seit wir geboren sind“, von Irene Diwiaks „Liebwies“, von Laura Freudenthalers „Die Königin schweigt“ und von Juliana Kalnay „Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens“. Nicht so begeistert bin ich von Enzenbergers „Blaupause“ und „Koslik ist krank“. Nur angelesen und abgebrochen habe ich „Ausser sich“ von Salzmann und „Immer ist alles schön“ von Weber. Lüschers „Kraft“ sehe ich außer Konkurrenz.
        Viele Grüße!

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