[Notiz]: Rückblick und Statistiken

Das Jahr neigt sich nun langsam wieder dem Ende entgegen, Weihnachten ist nicht mehr weit und der Jahreswechsel klopft auch schon an. Allgemein war das Jahr 2017 eine Art Übergang zu mehr Abgrenzung, zu mehr Faustkampf, zu mehr Maul aufreißen, egal was das beim Gegenüber anrichtet. Da dies aber ein Blog ist, der über Literatur spricht, möchte ich einfach mal kurz die Welt mit ihren Trumps, mit ihren Sondierungen, mit ihrem Säbelrasseln einfach mal außen vor lassen und über das sprechen, was in diesem Jahr so besonderes passiert ist in meiner kleinen, glücklichen Lesewelt.

Trauer

Bevor ich überhaupt irgendetwas zum Blog und über das Jahr an euch loswerden möchte, muss das hier geschrieben werden:
In einer Welt, die sich immer schneller fortzubewegen scheint, die keine Zeit mehr für das Luft holen lässt, sollte man auch mal kurz inne halten und an die Menschen denken, die nicht mehr sind.
Ich möchte an dieser Stelle meine Trauer bekunden, dass einer der eifrigsten Mitleser- und kommentierer auf diesem Blog, in diesem Jahr nach einem (anscheinend) länger anhaltenden Krebsleiden verstorben ist. Die Rede ist von Christian Weis, der selber den Blog „Schreibkram und Bücherwelten“ betrieben hat, als Schriftsteller mit einigen Kurzgeschichten in diversen Magazinen aufwarten konnte und auch im Bloggerbuch „Warum ich lese“ einen Beitrag beisteuerte. Post mortem sage ich danke an Christian für die digitale Interaktion mit dir, es hat immer Freude gemacht, sich mit dir austauschen zu können und deine Ansichten lesen zu dürfen. Es zeigt mir wieder, dass man das eigene Leben mehr wertschätzen sollte, nicht jedem Mist eine große Bedeutung schenken muss und auch ab und zu die Welt außen vor lassen darf, um sich zurückzuziehen und auf sich selbst zu besinnen. Danke für deine Ansichten, für deine lieben Worte, die du hier immer hinterlassen hast. Die Lücke, die du hinterlassen hast, ist spürbar.
Trauer muss man zulassen können und trotzdem mit einem freudigen Auge auf die Dinge zurückblicken dürfen, die Spaß gemacht haben. Beides geht im Leben Hand in Hand, weshalb ich euch nun meinen persönlichen Blogjahresrückblick präsentieren möchte.

Dankeschön

Danke an über 40 neue Gefolgsleute! Entweder auf meinem Blog oder auf der Facebookseite konnte ich einige neue Gesichter sichten, die meinem seichten Gesabbel etwas abgewinnen können. Hatte ich vor zwei Jahren noch gedacht, ich will das mit dem Blog nicht mehr machen, da die Leselust abhandenkam und auch der Blog selber nicht richtig in Schwung kommen wollte, lebt mein persönliches Lesetagebuch seither immer mehr auf. Danke für eure Treue, für euer Vertrauen in mein Schreiben und meine Tipps und auch ganz lieb danke, dass ihr euch Zeit nehmt, meine Beiträge entweder zu mögen oder, man mag es in Zeiten von Instagram und Facebook kaum glauben, euch die Zeit nehmt, um die Beiträge mit Kommentaren zu versehen. So kommt Leben in die Bude und das einsame Lesen und Schreiben macht somit mittlerweile Sinn. Manchmal wünsche ich mir zwar mehr Feedback, doch wenn ich sehe, dass es auch bei gestandenen Blogs, die mehr als 1000 Leute auf ihrer Likeliste stehen haben, nicht anders ist, beruhigt mich das wieder. Letztendlich ist es doch nur ein Hobby, welches neben Beruf, Familie und anderen Freizeitaktivitäten geführt wird und man sollte es nach dem Motto halten: „Alles kann nichts muss“.

Die Frage nach einem speziellen Warum in Buchform

Warum ich leseIm Jahr 2016 hat Sandro Abbate vom Blog Novelero einen sehr einfühlsamen und bewegenden Text geschrieben, warum er liest und warum er was liest. Auf diesen Beitrag haben sich daraufhin unzählige Blogger gerührt und ebenso Beiträge auf ihren Blogs verfasst und die Ergründung ihrer Lesebiographie für alle sichtbar gemacht. Die Anzahl der Reaktionen war überwältigend. Daraus hat Sandro in Zusammenarbeit mit dem Homunculus Verlag ein Buch gezaubert, in denen 40 dieser Beiträge versammelt sind. Auch mein Text ist darin vertreten und ich muss sagen, dass es einer der  Highlights der letzten Jahre ist, einen der eigenen Beiträge dann in gedruckter Form in den Händen halten zu dürfen. Auch wenn es „nur“ 1/40 ist, zähle ich das zu meiner ersten Buchveröffentlichung in meinem Leben. Ich nehme das Buch immer noch gern in die Hand und lese mich in den unterschiedlichen Geschichten fest. Von erheiternd bis bewegend ist eigentlich alles vertreten, was das bibliophile Herz begehrt. Da hat der Homunculus Verlag wieder einen guten Riecher bewiesen. Die erste Auflage ist vergriffen und die zweite im Druck, wer also für einen Bücherwurm noch etwas Besonderes für Weihnachten sucht, ist mit diesem Buch gut beraten.

Projekt Dark Tower

wp-1481225251269.jpgWas habe ich mich gefreut, dass eines meiner Herzensbuchreihe einen Film spendiert bekommt, vielleicht sogar mit Aussicht auf Fortsetzung. Ich habe diesem Tag seit ich das letzte Mal diese Reihe gelesen habe, entgegengefiebert. Doch wie es so oft läuft im Leben – es kommt genau dieses dazwischen. Familienurlaub, eine kurze Laufzeit des Filmes in meiner Wohngegend und sonstige Umstände, die einen Kinobesuch verhinderten, waren letztendlich dafür verantwortlich dafür, dass ich den Film, den ich unbedingt im Kino sehen wollte, eben dort nicht sehen konnte. Ich bin immer noch heiß auf diesen Film und gehe weiterhin realistisch daran, dass ich keine werkgetreue Umsetzung bekomme, aber ich bin mittlerweile weniger euphorisiert, als ich es noch zu Beginn des Jahres war, auch weil die Kritiken von unterirdisch bis mittelmäßig nicht so gut ausgefallen sind, wie gedacht.
Doch warum erzähle ich euch hier lang und breit über einen Film, wenn es doch ein Literaturblog ist? Weil der Film für mich Ansporn war, mich nach zehn Jahren Pause wieder auf die Reise zu machen. Eine Reise zusammen mit dem Revolvermann Roland Deschain, Eddie Dean, Susannah, Jake und Oy. Zusammen mit anderen, die Lust dazu hatten, habe ich Anfang des Jahres das „Projekt Dark Tower“ ins Leben gerufen, um unterschiedliche Artikel und Sichtweisen von verschiedenen Menschen einzusammeln und zu verdichten. Ein paar einzelne haben bisher mitgewirkt und auch wenn es aufgrund einer Leserunde (siehe nächster Anstrich) und den oben angedeuteten Motivationsbremsen ein wenig so aussah, dass das Projekt einschläft, habe ich mich nun wieder hingesetzt, lese und schreibe weiter. Hier gilt auch wieder der Aufruf an alle, die zum ersten oder wiederholten Male den Weg zum Dunklen Turm beschreiten: Schreibt mir eure Erfahrungen, Besprechungen der Bücher etc., alles was euch in den Sinn kommt. Ich würde mich freuen, noch ein paar Mitstreiter zu finden.

Lange vor mir hergeschoben

ES 22017 war bei mir eindeutig von Stephen King geprägt. Neben dem Dunklen Turm Projekt wurde auch das Buch „ES“ gelesen. In einer Leserunde, die bei dem Blog Leseblick startete, fand ich die Motivation, endlich auch diesen Klassiker aus Kings Feder anzugehen. „ES“ hat bei mir eine besondere Geschichte durch, denn es war vor knapp über 20 Jahren das erste Buch, welches ich von King lesen wollte und grandios daran scheiterte, denn ich schaffte damals vielleicht um die 100 Seiten und war mit dem ausufernden Stil vollkommen überfordert. Zudem waren die Erwartungen damals mit 14/15, dass es ordentlich krachen sollte, man verband ja mit Stephen King, dass das Blut ordentlich spritzen musste und einige Leute hops gehen sollten. Erst viele Jahre später wurde mir bewusst, dass Kings Stärken nicht im Horror lagen, der aus meiner Sichtweise eigentlich mehr nebenbei passiert, sondern vielmehr die Charakterisierung und ausführliche Beschreibung seiner Figuren und die Konstellation dieser untereinander. Doch dafür brauchte es einige Bücher, bis ich das geschnallt habe. Seither übe ich auch wenig Kritik daran, dass die Bücher von ihm so ausufern oder vielleicht sogar wenig Horror vorkommt. Vielmehr empfinde ich die von ihm geschriebenen Bücher als schlecht, in denen die Figuren schlecht charakterisiert sind.
Doch nun zu ES. Ebenso wie beim Dunklen Turm sollte es dieses Jahr eine (Neu)- Verfilmung des Stoffes geben und da kam die erwähnte Leserunde gerade recht mich diesem dicken Wälzer nun endlich mal zu widmen. Was soll ich sagen, bis auf wenige Passagen war es ein Genuss. Ich hatte das Buch innerhalb weniger Wochen ausgelesen, konnte es stellenweise nicht mehr aus der Hand legen und war gefangen in diesem Kampf des Klubs der Verlierer gegen den Clown Pennywise. Und hier fährt King all seine Stärken auf, baut zum Beispiel ein vielschichtiges Figurenensemble, lässt sie logisch miteinander interagieren und schafft nebenbei eine der ikonischsten Horrorfiguren im Literaturgenre, die durch  Tim Curry in der Neunzigerverfilmung ein Gesicht bekam. Der aktuelle Film konnte nicht ganz an das Buch heranreichen, da einige umfangreiche Umstellungen vorgenommen wurden, schlecht war er jedoch nicht und ich kann ihn jedem Fan des Buches und des Autors ans Herz legen und die Darstellung des Pennywise durch Skarsgard ist auch eine Augenweide.

Erstlingsromane wohin das Auge blickt

g4146.pngIm letzten Jahr durch den Blog Das Debüt initiiert, erfreute sich der Debütpreis einer gewissen Resonanz. Allen voran haben um die 15 Literaturblogger in der Jury über den besten Debütroman des Jahres 2016 abgestimmt und mit relativ großer Mehrheit auf Shida Bazyar mit „Nachts ist es leise in Teheran“ gesetzt. Da der Preis so gut angenommen wurde, konnte er ohne große Bedenken auch im Jahr 2017 wieder aufgenommen werden. In der Jury sitzen wieder ausschließlich Literaturblogger und stimmen über den besten Erstlingsroman des aktuellen Jahres ab. Auch die Resonanz der Verlage stieg, wurden doch insgesamt 64 Romane auf die Liste gesetzt, aus denen die Initiatoren des Preises, Anna Bozena, Sarah und Janine eine Shortlist von fünf Büchern erstellten, über die die Jury nun noch bis zum 7.Januar 2018 abstimmen darf.
Was in diesem Jahr auffällt, ist die Tatsache, dass die Qualität der Texte enorm gewachsen ist. Allein bei meiner Vorauswahl über die Leseproben konnte ich insgesamt 20 Bücher mitnehmen, aus denen ich dann meine persönliche Shortlist erstellt habe. Aktuell bin ich dabei, die offizielle Kurzliste zu lesen und quäle mich derzeit ein wenig mit den Texten. Sie sind in diesem Jahr sehr anspruchsvoll und auch bisher sehr düster. Alles in allem ist es aber auch das über den Schatten springen, was in meiner persönlichen Wahrnehmung diesen Preis so besonders für mich macht. Gerade die Texte, die nun zur Auswahl stehen, hätte ich ohne diesen Preis zwar wahrgenommen, aber definitiv links liegen gelassen, da es mir in meiner Freizeit zu anstrengend geworden wäre, diese zu lesen. Außerdem schärft es den Blick auf die Texte im Allgemeinen. Bin ich früher mehr über manche Bücher hinweggeflogen, lese ich mittlerweile analytischer und gewissenhafter, was für die Juryarbeit nur von Vorteil sein kann.

Statistiken, Listen und ein paar besondere Romane

StatistikIn diesem Jahr habe ich wieder ein paar wirklich besondere Romane gelesen, zu denen ich gleich noch ein paar Wörter verlieren möchte. Doch zuvor nerve ich euch mit ein paar Statistikfakten, die meinen Blog und ihre Besucher betreffen, soweit ich das mit den bescheidenen WordPressmitteln auswerten kann (der Stand ist der 17.12.2017).
Also der „Ansturm“ auf den Blog begeistert mich immer noch. Ansturm deshalb in Anführungszeichen, weil ich immer noch einen kleinen Blog betreibe, ich aber immer noch erstaunt bin, dass mir einige Leute trotz allem die Treue halten. Trotz in dem Sinne, da ich ja manchmal ganz schön wirr schreibe (jedenfalls meinem Gefühl nach), mich zu oft wiederhole innerhalb meiner Aussagen und überhaupt „nur“ über Bücher schreibe.
Jedenfalls haben mir in Zahlen ausgedrückt in diesem Jahr insgesamt 7167 Leute meinen Blog besucht und insgesamt 11258 auf die unerschiedlichsten Beiträge oder Seiten geklickt. Dabei kamen bis zum Stichtag 855 „Gefällt mir“- Angaben zusammen und 329 Mal wurden die Beiträge kommentiert. 65 neue Verfolger meines Blogs durfte ich begrüßen, so dass sich die Gesamtzahl nun auf für meine Verhältnisse sagenhafte 225 aufsummiert hat. Ein paar habe ich zwar in der Zwischenzeit auch verloren, aber das waren relativ wenige im Vergleich zu den Neuzugängen. Deshalb an dieser Stelle noch einmal danke an alle, die sich meine Inhalte und Beiträge antun.
Doch was ist mit dem essentiellen, den Beiträgen? Da habe ich auch noch ein wenig Zahlenspiele für euch – gebt es doch zu, ihr fahrt darauf ab. Jedenfalls präsentiere ich euch als erstes die Top 5 der meistbesuchten Beiträge in diesem Jahr [Vorjahresplatzierung sofern schon geschrieben und ebenfalls Besucherzahlen] und unabhängig davon, ob es Bücher waren, die ich vorgestellt habe oder allgemeine Beiträge (außer die Seiten, die Zählen nicht, z.B. Rezensionen von A-Z):

Wie ihr sehen könnt, ist der Anteil der Klassiker weiterhin hoch in der Top 5.Wie auch schon im letzten Jahr dominiert Erich Kästner mit seinen Kinderbüchern und Jules Verne ist ebenfalls weiterhin dabei. Neu in die Top 5 gekommen ist dagegen Franz Kafka. Allein mein Beitrag zum Debütpreis 2017, bei dem ich meine Auswahlkriterium vorstellte und meine persönliche Top 5 nominierte, konnte halbwegs an die Klicks der Buchbeiträge heranreichen. Bezeichnenderweise ein Beitrag allgemeiner Natur, wobei es mich freut, dass der Debütpreis Interesse generiert und damit noch mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Damit aber die Beiträge, die 2017 neu auf dem Blog erschienen sind, nicht ganz untergehen, möchte ich euch die fünf meistbesuchten Buchbeiträge zeigen, vielleicht ist noch die eine oder andere Empfehlung für Weihnachten dabei.Jedenfalls steht hier auf Platz 1 ein Buch, welches ich verrissen habe, was zeigt, dass auch negative Besprechungen gelesen und angenommen werden. Das oben erwähnte Stephen King Jahr schlägt sich auch in der Statistik wieder

Aber auch mancher allgemeiner Beitrag, neben dem zum Debütrpreis 2017, den ich schon erwähnte, haben es auch einige andere geschafft, euch zu begeistern und in die Sphären dreistelliger Klicks vorzustoßen. Vier weitere möchte ich euch noch nennen, da ihr Platz 1 dieser Beiträge schon kennt.

  • Platz 3: Im Plüschgewitter – Ein Gedicht zu Ehren eines bestimmten Feuilletonredakteurs (119 Besucher) [Der war in diesem Jahr aber auch der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen]

Was mich insgesamt begeistert hat im Vergleich zu den letzten beiden Jahren, dass viele der Beiträge öfter angeschaut wurden als üblich. Das hatte mich zum Beispiel im Jahr 2015 extrem gefrustet und ich war kurz vor dem Aufgeben. Nun flutschen manche Dinge teilweise einfach so und ich freue mich, dass euch manches von mir gut gefällt und ihr es anscheinend auch durchlest.

Nach all dem Geschreibe über Dankeschöns, Besucherzahlen und wann welche Bücher geliket, geklickt oder sonstwas wurden, bleibt mir nur noch zu sagen:
Ich wünsche euch frohe Weihnachten, ein paar ruhige Feiertage zum Luft holen vom Alltag und einen ebenso entspannten Rutsch ins neue Jahr. Ursprünglich war, wie schon im letzten Jahr, eine Pause von knapp zwei Wochen angedacht. Doch der Debütpreis ist weiter im vollen Gang und bis zum 07.Januar soll eine Entscheidung stehen, welche Bücher ins Rennen um das beste Debüt 2017 gehen sollen. Daher werde ich auch zwischen Weihnachten und den Heiligen Drei Königen ein paar Beiträge einstreuen. Lasst euch passend zu den Feiertagen einfach überraschen.

 

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4 Kommentare zu „[Notiz]: Rückblick und Statistiken

Gib deinen ab

  1. Lieber Marc,

    besser spät als nie sage ich heute: Danke – dafür, dass du das Bloggen nicht aufgegeben hast und ganz allgemein für ein weiteres Jahr mit Lesen macht glücklich. So viele Blogs habe ich schon kommen und gehen sehen und in diesem Jahr wurden wieder viele in meinen Feedreader aufgenommen. Aber es gibt nur rund ein Dutzend Blogs, denen ich über mehrere Jahre hinweg folge, bei denen ich jeden Artikel lese, selbst wenn ich vorher weiß, dass das Buch nicht meinen eigenen Geschmack bzw. meine Interessen treffen würde; Blogs, die eine so bunte Buchauswahl und spachlich eine so eigene Note haben, dass ich die Texte wohl unter zig anderen erkennen würde und deren Beiträge ich bei längeren Blogpausen in meinem Feedreader doch sehr vermisse. Dein Blog ist zu einem dieser wenigen Blogs geworden. Also mach bitte weiter. :D

    Das fehlende Feedback finde ich auch immer frustrierend. Einerseits kann ich es nachvollziehen, weil man bei der Vielzahl an Blogs im Alltag oft nicht die Zeit findet, um sich ausführlicher auszutauschen. Und manchmal mochte man einen Beitrag, hat aber einfach nichts zu sagen, hinzuzufügen… Andererseits ist es aber schade, wenn nicht kommentiert wird, da ein Blog natürlich auch von diesem Austausch und Feedback lebt und daran wächst. Meinem eigenen Empfinden nach hat sich der Großteil des Feedbacks zu Twitter, Instagram etc. verschoben, was ich persönlich schade finde. Aber das sind alles generelle Entwicklungen, die ja selbst bei den großen, kommerziellen Medien zu sehen sind und so sehr es einen frustriert, muss man es wohl irgendwie hinnehmen. Auf jeden Fall solltest du das nicht als fehlendes Interesse am Blog oder ähnliches deuten. :)

    Die Verfilmung vom Dark Tower habe ich leider auch noch nicht sehen können, aber umso neugieriger bin ich nun darauf, wie er dir wohl gefallen wird.

    Die Verfilmung von „ES“ fand ich nicht schlecht, aber leider nicht so packend und begeisternd, wie ich erhofft hatte. Skarsgard als Pennywise fand ich aber sehr genial, da bin ich also ganz bei dir.

    Viele Grüße und auf ein fabelhaftes Blogjahr 2018!
    Kathrin

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Kathrin,

      das motiviert doch gleich noch mehr zum weitermachen 😉 Vielen Dank jedenfalls für die lieben Worte.

      Zum Dark Tower-Film kommt bald eine Besprechung bei mir.
      Und bei ES fehlte wirklich irgendwas. Gut war er, aber irgendwie zu hektisch und manche Änderung zum Buch war zu viel.

      Auf ein schönes Bloggerjahr 2018. Viele gute Bücher stehen ja schon in den Startlöchern.

      Gefällt mir

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