[Debütpreis 2017] [Rezension]: Juliana Kálnay – Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens

5 Gedanken zu “[Debütpreis 2017] [Rezension]: Juliana Kálnay – Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens”

    1. Hallo Eva,

      ich mag den phantastischen Realismus auch sehr gerne (z.B. Richard Lorenz), aber hier erreichte es mich nicht, weil mir der rote Faden gefehlt hat und ein oder zwei Personen, mit denen ich mich identifizieren kann. Schön geschrieben, keine Frage, aber für mich persönlich eher quälendes Lesen.

      Gruß

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  1. Ach ja, die Geschmäcker sind halt unterschiedlich. Deine Einwände kann ich durchaus verstehen. Mich hat die Autorin aber erreicht mit diesen kleinen Geschichten, die alle zufällig in einem Haus spielen…
    Viele Grüße
    Silvia

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