[Rezension]: Mareike Fallwickl – Dunkelgrün fast schwarz

5 Gedanken zu “[Rezension]: Mareike Fallwickl – Dunkelgrün fast schwarz”

  1. du willst die ganze latte der besprechungen durchlesen? respekt! :-)

    im übrigen ist mareikes buch wirklich sehr schön, auf jeden fall, aber auch nicht so überirdisch, wie man es fast überall liest. insofern hätte man, anstatt der gehypten bewunderung, auch mal über das, was und wie sie es geschrieben hat, diskutieren können.

    grüße
    gerd

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    1. Hallo Gerd,

      zumindest anlesen werde ich alle. Da wahrscheinlich 99% Euphorie dabei sind, wird es schnell langweilig. Ich will mich eher auf die Suche nach den Krümel Kritik machen, die es, ähnlich wie bei dir, sicher auch anderswo geben wird.

      Zu deinen Kritikpunkten nehme ich bei dir auf dem Blog Stellung. Soviel hier an dieser Stelle. Ich traue ja keinem Hype und bin auch bei Mareikes Buch mit einer gesunden Portion Skepsis heran gegangen. Doch diese verflogen schon nach ein paar Seiten. Ich hoffe, ich konnte meine Kritikpunkte heraus arbeiten, auch wenn sie klein waren. Deine Punkte bezüglich Frauenbild und zeitliche Verhackstückelung der Geschichte verstehe ich voll und ganz, haben aber bei mir den Lesegenuß nicht getrübt.

      Liebe Grüße
      Marc

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      1. lieber marc, danke für deine antwort.

        ich will ja gar nicht mal von kritik reden, das ist ja ein irgendwie negativ besetzter begriff. diskussionwürdig gefällt mir eigentlich besser… gerade dieses frauenbild, das mareike da gezeichnet hat, das fand ich persönlich sehr interessant und ich wundere mich ein bischen, daß das irgendwie von allen einfach so übergangen/akzeptiert wird. auch mareike, die meine besprechung ja kennt, ist da mit keinem wort drauf eingegangen.

        diese ‚verhackstückelung‘: der eine finds gut, der andere weniger. das ist eben so. bei mir hat es eben den lesefluß etwas gestört, aber das bedeutet ja noch lange nicht, das die autorin bzw. das buch ’schlecht‘ ist….

        ich wünsch dir ein schönes wochenende!
        gerd

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      2. Hallo Gerd,

        habe mir übers Wochenende nun wirklich alle Artikel zunindest ansatzweise vorgenommen. Bei einigen war es doch arge Schwärmerei, während es andere wiederum sehr gut begründen konnten, warum sie das Buch mochten.

        Ich denke mal, dass die meisten das Frauenbild einfach so akzeptiert haben und glaube auch, dem keine große Bedeutung beigemessen haben. Im Grunde hast du mit deinen Ausführungen bei dir auf dem Blog schon recht. Für mich persönlich stand es nicht so im Vordergrund, da ich es unter dem allgemeinen Tenor der „Unterwerfung“ gesehen habe. Entweder gegenüber der Situation oder gegenüber der Person. So war das an sich kein großes Thema. Diskussions- und interpretierwürdig ist es aber auf alle Fälle, da gebe ich dir recht.

        Liebe Grüße
        Marc

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