[Interview]: Nachgefragt bei… Hannes Köhler

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Hannes Köhler – Bildrechte/coyright© Gerald von Foris

Hannes Köhler hat mich im positiven Sinne mit seinem Roman „Ein mögliches Leben“ auf dem falschen Fuß erwischt (Rezension von mir könnt ihr hier nachlesen: klick mich). Er erzählt darin von einem Kriegsveteran, der mit seinem Enkel an die Stätten in die USA zurückkehrt, an denen er als Kriegsgefangener untergebracht war. Sehr eindrücklich wird die Vergangenheit wieder ans Licht geholt und mit der Gegenwart verwoben. Ein Buch, welches in mir immer noch nachklingt und welches ich auf lange Sicht nicht vergessen werde. Das Thema der Kriegsgefangenen auf amerikanischem Boden hat mich nicht losgelassen, weshalb ich mit dem Autor über dieses Thema und viele andere spannende Dinge ein Interview führen musste und welches ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Viel Spaß damit und an dieser Stelle noch einmal Danke an Hannes für seine Zeit.

Lesen macht Glücklich:
Welches einschneidende Erlebnis hat dich dazu gebracht, diesen Roman zu beginnen? Gab es eine Erinnerung oder eine historische Begebenheit, die dich angefixt hat?

Hannes Köhler:
Ein wirklich einschneidendes Erlebnis gab es nicht. Es gab eine Familiengeschichte über meinen Großonkel, der als Kriegsgefangener in Kalifornien war, die ich als Kind immer mal wieder gehört habe, zuerst direkt von meinem Großvater, später, nach seinem Tod, dann sowohl von meiner Tante als auch meiner Mutter. Diese Geschichte, vom Gefangenen, der dort plötzlich große Freiheit und eine ganz andere Welt kennenlernt, hat mich sehr beeindruckt. Und im Studium habe ich begonnen zum Thema zu recherchieren, habe begriffen, wie viele Deutsche damals überhaupt in den USA waren (knapp 400.000). Daraus ist dann, als der erste Roman einen Verlag gefunden hatte und es sich langsam abzeichnete, dass es mit dem Schreiben und Veröffentlichen, mit dem Autor-Dasein tatsächlich längerfristig für mich weitergehen könnte, der Wunsch entstanden darüber einen Roman zu schreiben.

Du hast mehrere Jahre Recherchearbeit in den USA betrieben, was man deinem Roman auch anmerkt, der eine Fülle an Informationen aufweist. Was waren deine eindrücklichsten Erlebnisse beim Besuch der Originalschauplätze?

Ich habe viele Jahre recherchiert und gearbeitet, tatsächlich in den USA war ich aber nur zwei Monate. Wobei uns das, als meine Freundin und ich 2013 dort waren, als eine wirklich lange Zeit erschien. Wir hatten ja keine feste Basis, da die ehemaligen Lager, Museen, Archive über das ganze Land verteilt sind, waren also über acht Wochen lang immer „On The Road“. Das war anfangs nicht immer ganz einfach, aber andererseits war es auch erstaunlich, wie schnell wir uns doch an dieses Nomadenleben mit einem neuen Ort alle paar Tage gewöhnt haben.
Was die Schauplätze angeht, gibt es natürlich zum einen die Orte, an denen der Roman auch in den 40ern spielt, also Hearne, Texas und Ogden, Utah. In Texas war wirklich beeindruckend, dass dort noch Überreste des ehemaligen Lagers zu sehen sind, dass man einen Eindruck davon bekam, wie groß das Lager tatsächlich war. Vor dem Fundament der ehemaligen Theater-Baracke zu stehen, in der Franz im Roman einige Aufführungen sieht, vor den Stufen des Zuschauerraumen, dem Orchestergraben – und das alles bei 40 Grad im Schatten und höchster Luftfeuchtigkeit – das war schon sehr eindrucksvoll. In Ogden wiederum war die Landschaft sehr beeindruckend, eine unglaubliche Weite, die Berge, der gigantische Salzsee und die Salzwüste daneben. Und es gab dieses Kloster, von dem wir damals dachten, es hätte die alten Baracken des Lagers verwendet. Das lag in den Bergen abseits von Ogden, wirklich ein Ort, der wie aus der Welt gefallen wirkte. Ich habe im Nachhinein erfahren, dass vermutlich so gut wie alle Baracken von damals ausgetauscht wurden, für den Effekt im Moment der Ankunft dort – den Glauben, dass da in diesem Tal plötzlich die alten Baracken stehen und dazwischen Mönche herumlaufen – war es aber natürlich egal.
Und über die Orte des Romans hinaus sind die USA ein gigantisches Land voller beeindruckender Schauplätze. Da musste ich mich fast ein wenig bremsen. Sonst hätte es ein reiner Reiseroman werden können. Aber der Grand Canyon war dann doch zu beeindruckend, so dass eine Szene dort mit Martin und seinem Großvater ihren Weg in den Roman gefunden hat.

In den USA war ich bisher „nur“ in New York, welches du ganz nebenbei in den kurzen Szenen auch sehr schön eingefangen hast. Aber landschaftlich kann ich dich verstehen, da mich diese landschaftliche Weite ebenfalls sehr fasziniert und in diese Ecken, die du beschrieben hast, will ich irgendwann auch einmal.
Weil du den Grand Canyon erwähnst, muss ich auch kurz den Bogen zu Franz seinem Spleen mit den Steinen schlagen. Wie kam es zu dieser Idee und aus welchen Gründen hast du Franz diese Art der Situationsbewältigung auf den Leib geschrieben?

Das war ein relativ spontaner Einfall. Ich habe mich gefragt, wie ein so junger Mann, der komplett aus der ihm bekannten Umgebung gerissen, der von allem abgeschnitten wird, was ihm vertraut ist, wie so jemand einen derartigen Wandel verarbeiten kann, wie er etwas findet, das ihm Halt geben kann. Da Franz als Bergmann gearbeitet hat, bevor von der Wehrmacht eingezogen wurde, war es naheliegend, dass es etwas mit der Erde, mit dem Boden zu tun haben sollte. Da war es zu den Steinen nicht sehr weit: über sie verbindet sich Franz mit seiner neuen Umgebung, über die versucht er Halt zu gewinnen und so entwickelt er diesen Tick, den er nie wieder ganz ablegt; allerdings war für mich klar, dass diese Sammelleidenschaft über Jahre unterbrochen war und erst jetzt, zu Beginn der Reise mit seinem Enkel, wieder aufflammt.

Der Roman ist eher ruhig geraten, wirkt stellenweise sogar idyllisch, obwohl das Thema Zweiter Weltkrieg dieser Art entgegen spricht. Hattest du die Intention diesem Thema, welches sonst immer mit Mord und Getöse an die Leser gebracht wird, eine anders gelagerte Geschichte entgegenzusetzen?

Auf den ersten Blick ist es natürlich so. Der Kontrast ist schon erstaunlich, gerade natürlich auch zu den Gefangenenlagern in Russland oder zur Art und Weise, wie die Deutschen selbst mit ihren Kriegsgefangenen umgegangen sind. Das erzählt in meinen Augen viel über die USA und ihr Selbstverständnis damals, gerade auch im Kontrast zum heutigen Umgang dort mit Gefangenen. Aber auch in den Lagern ist es ja alles andere als idyllisch gewesen, wenn man genauer hingeschaut hat. Und das hat mich sehr interessiert: dieser deutsche Mikrokosmos der NS-Gesellschaft, der dort auf amerikanischem Boden entstehen konnte, oft nur dürftig kontrolliert von den Amerikanern. Da liegen die Konflikte anfangs nur unter der Oberfläche, können sich dann aber doch in aller Heftigkeit und voller Gewalt entladen. Ich hoffe, dass es mir im Roman gelungen ist, diese Stimmung einzufangen und auch, welche gravierenden Folgen des für jeden Einzelnen haben konnte.

Diese Stimmung ist in meinen Augen wirklich grandios eingefangen. Wie Franz bei den Steinen, meint man regelrecht die Luft der Orte zu schmecken, die du beschreibst. Vor allem empfand ich von dir die Anspannung von Franz gut beschrieben und wie diese sich mit der Zeit in den Lagern wandelt.
Neben all den Lagergeschichten hast du auch die Auswirkungen von dem Leben dort, die ganze Biographien veränderten anhand von Franz seinem Leben beschrieben. Gerade dieses in sich gekehrte und Schweigsame hat mich sehr an meinen Uropa erinnert, der auch kaum vom Krieg gesprochen hat. Wie hast du dich dieser Familiengeschichte, die insgesamt drei Generationen beschäftigt und auch beschädigt hat, angenähert?

Der erste Impuls mich überhaupt mit dem Thema zu beschäftigen kam, wie bereits erwähnt, tatsächlich aus der eigenen Familie, über meinen Großonkel. Wie mein Protagonist Franz hätte er nach dem Krieg in die USA zurückkehren können, entschied sich aber dagegen. Da hören die Parallelen aber auch schon auf. Ich selber habe meinen Großonkel nie kennengelernt, da er in Essen weiterhin als Bergmann gearbeitet hat und dann bereits in den 60ern an den Folgen einer sogenannten „Steinstaublunge“ gestorben ist. Mein Großvater hat aber nie verstehen können, wie sein Bruder sich diese Chance hat entgehen lassen. Das führte damals sogar zum Bruch zwischen den Brüdern. Mit den Geschichten aus Kalifornien, erst von meinem Großvater, später von meiner Tante und meiner Mutter erzählt, bin ich aufgewachsen. Es gab also in unserer Familie in diesem Fall nie das typische Schweigen, was vielleicht einfach daran lag, dass die Verbindung indirekter war. Aber auch von sich selbst hat mein Großvater viel erzählt, was ihm vermutlich leichter fiel als vielen anderen, da er das NS-System immer abgelehnt hat und sich auch im Krieg danach verhalten hat. Das hat ihm zwar viel Ärger bereitet, Denunziationen, Verhöre bei der Gestapo usw., aber er hatte das große Glück nie wirklich erwischt und längerfristig verhaftet zu werden. Da finden sich bestimmte Züge meines Großvaters in Josef wieder, dem älteren Bruder meines Protagonisten, der ja ebenfalls Hitler von Anfang an verachtet.
Trotzdem war natürlich an anderer Stelle zu sehen, welche blinden Punkte, welche Probleme es zwischen den Generationen es auch in meiner Familie gab, wie das Verhalten von Großeltern und Eltern noch auf die Enkelgeneration wirken. Speziell in der weiteren Recherche, auch in den langen Gesprächen mit den Zeitzeugen, die als POWs in den USA waren, wurde das immer deutlicher. Und deutlich wurde ebenfalls, dass es im direkten Kontakt oft die Enkel sind, mit ihrem Abstand, vielleicht auch ihrer gewissen Fremdheit den alten Geschichten gegenüber, die anfangen Fragen zu stellen und so die Dinge wieder in Bewegung bringen. Diesen Grundgedanken habe ich anschließend mit den Recherchen und den Figuren zu verknüpfen gesucht, die ich für den Roman entworfen habe.

Die deutschen Kriegsgefangenen, die in die USA gebracht wurden, um dort Feldarbeit, Übersetzungstätigkeiten und andere Arbeiten verrichteten, waren mir bis zu deinem Buch völlig unbekannt. Wie hast du dich während deiner Recherchen diesem Thema genähert? War es dir schon länger bekannt oder musstest du dich während der Reise ebenso hinein tasten, wie wir als Leser?

Nach dem ersten Zugriff über meine Familie, ging es schrittweise weiter. Im Geschichtsstudium habe ich ein wenig mehr dazu recherchiert. Der Gedanke, darüber auf irgendeine Art und Weise zu schreiben, war relativ früh da. Aber anfangs habe ich immer gedacht, dass ich den Zugang auf jeden Fall über die Familiengeschichte finden muss. Das hat aber nicht gut funktioniert, da ich einfach sehr wenige Informationen über den Großonkel hatte, weil der sehr jung gestorben ist. Als aus einer anderen Erzählung dann mein Debütroman „In Spuren“ gewachsen ist und ich mit mairisch einen Verlag gefunden hatte, habe ich anschließend ganz konkret versucht den nächsten Roman über die Kriegsgefangenen in den USA zu schreiben. Zunächst eben auch über die Familiengeschichte. Und nach mehreren frustrierenden Versuchen, die alle fehlschlugen, wurde irgendwann klar, dass es nur mit den wenigen Quellen hier in Deutschland nicht machbar ist, dass ich vor Ort recherchieren muss. So habe ich begonnen Orte zu suchen, an denen man in den USA noch Museen oder Archive zu dem Thema findet. Und danach eine Reiseroute festgelegt. Das Ziel war erst einmal nur: so viel Informationen, so viele Geschichten, so viele Quellen zu finden wie möglich, ganz offen, noch ohne feste Romanstruktur im Kopf. Die ist erst nach der Reise entstanden, in langen Stunden des Lesens, Ordnens. Vor allem die Biographie des Deutsch-Amerikaners, auf dem die Figur des Paul beruht, hat mich dabei sehr beeindruckt und dadurch ist er zu einer Schlüsselfigur des Textes geworden.

Wie schwer war es, die Struktur des Romans anhand deiner Aufzeichnungen zu finden?

Das war in diesem Fall tatsächlich nicht so einfach. Ich bin, nachdem ich die Idee eines Romans anhand der Familiengeschichte verworfen hatte, tatsächlich erst einmal nur in die USA gefahren, um so viele Informationen, so viele Geschichten wie möglich zu sammeln. Wir haben alles notiert, fotokopiert, abfotografiert und an Literatur mitgenommen, was wir finden konnten. Und das war eine ganze Menge. Es gab eine Unmenge spannende Biographien und Geschichten aus den Lagern. Dem musste ich erst einmal eine Form geben. Relativ früh klar war mir, dass ich den ersten Zugang über die Reise von Großvater und Enkel gewinnen wollte und auch, dass ich die Erlebnisse in den 40ern sehr direkt erzählen wollte, in eigens abgesetzten Kapiteln. Die ursprüngliche Struktur-Idee war ein Wechsel zwischen den 40ern und den Szenen mit Enkel und Großvater. Das hat aber nicht wirklich funktioniert. Erst als Barbara als Erzählfigur dazukam und somit alle drei Generationen ihre Stimme bekamen, habe ich die jetzige Struktur gefunden. Bis dahin war es ein langer Weg.

Wie schwer war die Recherche vor Ort? Hat die eine Information die andere ergeben oder musstest du sehr tief dabei graben?

Sobald die Logistik erst einmal geklärt war und wir uns für eine bestimmte Route entschieden hatten (natürlich gibt es noch viele andere Museen und Archive, als jene, die wir besucht haben, aber unsere Zeit war begrenzt), ging alles andere eigentlich recht einfach. Die Menschen dort in den USA, die sich um die Archive an Museen kümmern oder (oft ehrenamtlich) die Museen betreiben, die an den Orten der Lager die Erinnerung wachhalten, waren ungemein hilfsbereit, voller Begeisterung und Freude darüber, dass sie ihr Wissen teilen konnten. Da war es dann eher so, dass ich nach der Reise viel zu viel Material hatte und mich entscheiden musste, welche Geschichten und Biographien ich im Roman verwenden und verarbeiten möchte.

Mit Paul hast du eine sehr ambivalente Figur geschaffen, die auf der einen Seite den vollen Eifer für die nationalsozialistische Idee zeigt und dann den Kampf dagegen. Hattest du zu Paul den einfachsten Zugang oder doch mehr zu Franz?

Paul ist als Figur sehr nah an einer tatsächlichen Biographie, auf die ich in der Recherche in Texas gestoßen bin. Als ich über das Schicksal dieses Deutschamerikaners gelesen habe, war mir klar, dass ich das auf jeden Fall im Roman verarbeiten möchte, dass er eine Art Schlüsselfigur für meinen Protagonisten werden würde. Es war dann insofern einfach, als dass die grundlegenden Stationen seiner Biographie schon vorgegeben waren und ich sie nur geringfügig ändern musste. Besonders im Zusammenspiel mit Franz hat es viel Spaß gemacht dieser Figur Leben einzuhauchen. Zu Franz war der Zugang insofern vielleicht komplizierter, weil ich ihn als Figur komplett entworfen habe, weil er mich als Protagonist natürlich auch noch viel länger begleitet hat, ich musste ihn erwachsen werden lassen und dann auch noch altern. Was aber nicht heißt, dass die Arbeit an dieser Figur weniger Spaß gemacht hätte.

Und zum Abschluss noch die obligatorische Frage, die ich allen Interviewpartnern stelle, aber bei dir etwas abgewandelt.
Die Recherche und das Schreiben des Buches hat viel Zeit und Kraft gekostet. Arbeitest du trotzdem an einem neuen Roman? Und wenn ja, welche Geschichte schlummert dann in diesem Buch?

Ich schreibe tatsächlich schon an einem neuen Roman, da habe ich mich selber auch etwas mit überrascht. Aber die Idee war da, der Schwung auch, also habe ich mich direkt wieder an die Arbeit gemacht. Zu viel möchte ich noch nicht verraten, außer vielleicht, dass der neue Text für mich eine sehr europäische Geschichte ist, die vor allem in Spanien, aber auch in Frankreich, Dänemark und Deutschland spielen wird; und dass es viel um Anarchismus und die Frage nach der persönlichen Freiheit gehen wird.

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6 Kommentare zu „[Interview]: Nachgefragt bei… Hannes Köhler

Gib deinen ab

  1. Hallo Marc!

    Ich habe „Ein mögliches Leben“ ebenfalls gelesen. Obwohl das nun doch schon ein paar Monate her ist, habe ich das Buch noch sehr lebhaft in Erinnerung.
    Ich wusste nicht viel bzw. nichts über Kriegsgefangenschaft in Amerika zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs und weiß nun zumindest ein bisschen was.
    Man merkt beim Lesen sofort, dass der Autor sehr gründlich recherchiert hat. Dennoch war ich nun überrascht zu erfahren, wie viel Arbeit wirklich in diesem Buch steckt.
    Danke für das sehr spannende Interview.

    Liebe Grüße
    Sabrina
    #litnetzwerk

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Sabrina,

      habe gleich mal geschaut, deine Besprechung ist doch glatt an mir vorüber gegangen… 😉 Dafür habe ich sie jetzt umso besser genießen können.

      Ja, das Buch bleibt wirklich lebhaft in Erinnerung. Es freut mich das dir das Interview noch etwas an Informationen mitgeben konnte.

      Liebe Grüße

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  2. Ich kenne das Buch und den Autor zwar nicht, aber sehr interessantes interview. Finde es ja toll, dass er auch vor Ort so viel recherchiert hat, das ist echt wichtig und leider tun das nicht alle Autoren immer so gründlich.

    Danke auch für dein liebes kommentar.
    Ja Verhandlungen sollen laut Produzenten und Tom Ellis laufen, somit gebe ich die hoffnung da auch nicht auf. Das ist ja immer erstmal positiv und zeigt das da Interesse besteht. Ich glaube aber eher, dass wenn dann DC die Serie fortführen könnte, weil die in den Usa in diesem Jahr einen eigenen Streaming-Dienst mit neuen Serien starten möchten. Für uns würde sich da ja dann auch nichts ändern, weil der in deutschland noch nicht an den Start gehen soll. Da bleiben die Rechte also bei Amazon Prime.

    Oh ja Tom Ellis ist so gut in der Rolle, finde es auch super, dass er sich auch so engagiert, damit die Serie noch eine weitere Staffel erhält. Er könnte ja auch einfach zur nächsten Rolle übergehen und das hinter sich lassen, denn Probleme eine neue Rolle zu finden dürfte er nicht haben. Das zeigt wie viel Herz da drinnen steckt.

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Nicole,

      Danke für die lieben Worte. Das Hannes so intensiv recherchiert hat, war für mich auch überraschend. Man merkt es dem Buch im positiven Sinne aber an, denn es wirkt aus diesem Grund sehr realitätsnah.

      Bzgl Lucifer: Drücken wir einfach die Daumen, dass eine vierte Staffel kommt. Noch eine Serienabsetzung (neben Mozart und Ash vs. Evil Dead) verkrafte ich dieses Jahr nicht 😉

      Liebe Grüße

      Liken

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