[Rezension]: Stephan Thome – Gott der Barbaren

5 Gedanken zu “[Rezension]: Stephan Thome – Gott der Barbaren”

  1. Ich fand das gar nicht so zäh, aber Du hast Recht, dass die Empathie für die Figuren nicht so recht in Schwung kam. Für mich war Zen Guofan noch am interessantesten.
    Aber ich habe eine ganze Menge gelernt und insofern sehe ich die Lektüre auch als gewinnbringend an, nicht so wie das Dinges von Biller.
    »Archipel« werde ich noch lesen und dann ist mit vier der Shortlistwerken mein Buchpreisprojekt abgeschlossen.

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    1. Es wurde erst zum Ende hin zäh, jedoch waren die Innenansichten der historischen Figuren interessant zu lesen und allgemein steckte da viel Wissen drin.

      Mit dem Buchpreis bin ich durch für dieses Jahr, immerhin 4 Bücher habe ich geschafft, da jetzt der Debütpreis wartet. 5 Bücher gilt es bis Januar zu lesen und zu bewerten.

      Liebe Grüße

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