[Nachgefragt bei…]: Dominik Eulberg

Am 30.04.2021 erschien Dominik Eulbergs erstes Buch „Mikroorgasmen überall“ im Eichborn Verlag. Die Besprechung dazu findet ihr hier (klick). Da ich ein riesengroßer Fan von seiner Musik bin, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, ihn um ein Interview zu fragen. Die Freude war natürlich riesengroß, als er zusagte und mein Fanherz schlug gleich mal ein paar Takte höher. Wann hat man schonmal die Chance ein paar Worte mit dem Produzenten zu wechseln, dessen Musik man seit jeher in sich aufsaugt. Ursprünglich wollte ich das ganze etwas anders aufziehen als üblich, vielleicht sogar ein Meeting aufnehmen. Doch letztendlich hat der Zeitfaktor entschieden, dass es dann doch „nur“ ein Interview via Email wird. Danke an Dominik, dass er sich die Zeit genommen und neben seinen ganzen Arbeiten (siehe seine letzte Antwort) und all den anderen journalistischen Anliegem meine Fragen sehr ausführlich beantwortet hat. Anmerkung zum Titelfoto: Dieses Foto ist ein Teil der Pressebilder auf Dominiks Internetseite. Das Copyright für dieses Bild liegt bei Janina Jung. Danke dass ich diese verwenden durfte.

Doch bevor es soweit ist, möchte ich euch noch sagen, dass es mit diesem Beitrag ein signiertes Exemplar seines Buches zu gewinnen gibt. Alles, was ihr dafür machen müsst, ist folgende Frage zu beantworten:

Wieviel Auftritte als DJ hat Dominik Eulberg in seinem Leben in etwa schon absolviert?

Alle Antworten, die bis zum 21.05.2021 hier oder den anderen Kanälen eintrudeln, haben die Chance auf den Gewinn. Der Rechtsweg ist dabei ausgeschlossen und es darf jeder ab 18 teilnehmen. Dieses Gewinnspiel wird rein privat durchgeführt.

Und nun, viel Spaß mit dem Interview:

© Natalie Luzenko

Lesen macht glücklich: Wie lange trägst du schon die Idee eines Buches in dir?

Dominik Eulberg: Das Vorhaben ein Buch zu schreiben, trage ich schon seit etwa zehn Jahren mit mir. Als studierter Ökologe bin ich ja auch noch in Forschungs- und Monitoring-Projekten für Naturschutzorganisationen und als Naturschutzwart vor Ort aktiv. Ich habe dabei immer wieder festgestellt, dass ich zwischen den Welten gut hin und her switchen kann. Als Künstler muss man ja Emotionen antizipieren können und beobachten, wie die Leute darauf reagieren und das ist etwas, was manchen Wissenschaftler*innen manchmal etwas schwer fällt, weil sie sehr in ihrer Rationalität gefangen sind und ein Inselwissen haben, was nicht der Allgemeinheit nutzt. Ich habe gelernt wissenschaftlich zu arbeiten, laufe aber nicht den ganzen Tag mit weißem Kittel im Labor rum, aber bin auch nicht der klassische Künstler, der nichts anderes als Kunst macht. Und daher habe ich die Notwendigkeit gespürt, diese beiden Welten zu verknüpfen, Brücken zu schlagen.

Lesen macht glücklich: Wie haben dir die zurückliegenden Monate geholfen, dieses Projekt zu realisieren? Hat dich die Zeit mit Corona eher gebremst oder mehr inspiriert?

Doninik Eulberg: Beides. Es war beziehungsweise ist ein Wechselbad der Gefühle. Zum einen schmerzt es mich sehr, dass ich mein so geliebten Beruf des Auflegens und des Live-Musizierens gerade nicht ausüben darf. Denn das kollektive Zelebrieren und sich Vereinigen zu einem externen Impuls kann nicht nur als sozialer Klebstoff unsere Gesellschaft angesehen werden, sondern diese Energie die dabei entsteht, ist auch etwas was mich tief befriedigt, da es der Natur des Menschen entspricht. Zum anderen macht es mir Angst, dass und wie wir Künstler gerade um Systemrelevanz kämpfen müssen und ich viele meiner Kolleginnen und Kollegen in sehr schwierigen Lagen sehe. Es macht mich traurig, dass hier kein vernünftiger Solidaritätsaustausch stattfindet und viele gezwungen sind ihre so mit viel Herzblut erfüllte Mission verlassen zu müssen. Doch jede Medallie hat zwei Seiten und so wie die Krise etwas nimmt, so schenkt sie auch Raum, den ich mit proaktivem, sinnerfüllten Inhalt beleben möchte.
Mein Buch wäre zwar auch jetzt fertig geworden, da dies der damals festgelegte Zeitpunkt war, doch habe ich durch die Leere und manchmal auch die Angst noch mehr Liebe und Zeit in dieses Buch hineinfließen lassen. Gerade weil die Pandemie uns ja auch diesmal sehr konkret zeigt, dass alles was gegen die Natur geht, im Endeffekt auch gegen uns Menschen geht. Je mehr wir ihr ihren Raum berauben, desto wahrscheinlicher ist es, dass es zu solchen Zoonosen kommt, also ein Virus von einem Wildtier auf einen Menschen überspringt. Der Mensch kann vieles sehr gut, aber nichts tun können wir nicht so gut. Mittlerweile ist man ja schon dabei, etwas umzudenken, das ist das „Gute“ an der Pandemie. Der Mensch versteht es erst, wenn es schmerzt.

Foto © Janina Jung

Lesen macht glücklich: Da du ja schon selber seit Kindesbeinen mit der Natur verbunden bist, hast du einen starken Bezug zu ihr. Deine Motivation ist ja auch, diesen kindlichen Drang, in die Natur zu wollen und diese zu erkunden, auf andere zu übertragen, was man deiner Musik und nun auch deinem Buch anmerkt. Wie bist du generell beim Schreiben vorgegangen, um diese Motivation zu übermitteln? Hattest du ein spezielles Muster beim Schreiben oder bist du rein instinktiv vorgegangen?

Dominik Eulberg: Ich habe erstmal eine längere Einleitung geschrieben, in der ich erkläre, was für mich überhaupt Naturschutz bedeutet. Naturschutz ist ja nichts anderes als der Versuch, eine Konvention zu finden, wie die Welt aussehen soll, in der wir leben möchten. Den einen Konsens werden wir wohl nie finden. Ich bin ein Freund der Devise Naturschutz als positive Lebensphilosophie. In den einzelnen Kapiteln beschäftige ich mich mit heimischen Tieren, Pflanzen oder Pilzen, die etwas in uns zum Schwingen bringen, bei denen man denkt „Wow, ist das abgefahren, das muss ich jetzt erstmal meinem Freund oder meiner Freundin erzählen.“. Ich möchte die Raffinesse, die Vielfalt und die Schönheit der Natur herauszustreichen und dadurch ein kindliches Staunen reaktivieren.
So legt etwa der Schwarze Kiefernprachtkäfer seine Eier in teilweise noch glimmendes Totholz von Waldbränden, weil es dort wenig Fressfeinde gibt und die Hitze wie in einem Brutkasten für ein extrem schnelles Wachstum der Larven sorgt. Die Käfer haben hochsensible eingebaute Infrarotsensoren, mit denen sie Feuerstrahlung noch aus 80 Kilometer Entfernung detektieren können. Nach solchen faszinierenden Wunderfakten habe ich gesucht und nach ganz neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die man noch in kaum Büchern lesen kann, da ich ja auch im regen Austausch mit Wissenschaftler*innen bin. Ich habe es bewusst so geschrieben, dass die Kapitel keinem roten Faden folgen, damit man wie ein Betthupferl ein Kapitel vor dem Einschlafen lesen und wirken lassen kann. Es soll wie ein Wald- oder Naturspaziergang sein. Man weiß nie, was einen nach der nächsten Wegbiegung erwartet und deshalb ist das Buch wie eine Wundertüte auch so bunt gemischt.

Lesen macht glücklich: Das Buch ist sehr reichhaltig in der Auswahl seiner Naturwunder beziehungsweise der Dinge, die es in der Natur gibt. Wie bist du bei der Auswahl vorgegangen? Schwebten dir bestimmte Dinge vor oder sollte so viel als möglich hinein?

Dominik Eulberg: Teilweise habe ich diese Frage jetzt schon oben beantwortet. Ich habe nach solchen Wundern gesucht, die ein alltagstaugliches Stützwissen erzeugen und eine Schwingung in uns erzeugen. Eine Schwingung des Erstaunens, da wir nur das schützen, was wir auch schätzen. Zudem habe ich versucht eine taxonomische Diversät mit der Kompilation der einzelnen Arten zu generieren, die atemberaubende Vielfalt der großartigen Künstlerin Natur anzuzeigen.

Lesen macht glücklich: Was sind deine Favoriten unter den zahlreichen Themen in deinem Buch?

Dominik Eulberg: Da kann ich ganz schwer, bis kaum eine Wertung reinbringen. Ich bin Freund von allem was lebt, denn jedes Lebewesen ist ein Teil eines großen Ganzen. Besonders faszinieren tut mich aber natürlich die Welt der Vögel mit ihren überbordenden Farben und Formen und ihrer ergreifenden Musik. Und noch mehr die Tatsache warum dem so ist und was dies für erstaunliche Paarungsstrategien mit sich führt. Und natürlich die Welt der Insekten. 60 % aller Tierarten sind Insekten und sie machen 90 % der landlebenden tierischen Biomasse aus. Kein Wunder das sich besonders faszinierende Wunder ausbilden konnten. Zudem sind so unendlich wichtig für uns, da 80 % aller Pflanzen eine Bestäubung durch Insekten benötigen.

Lesen macht glücklich: Auch wenn du es vielleicht nicht aufklären magst und man sich vielleicht nach einer gewissen Zeitspanne oder direkt nach der Lektüre einen Reim darauf machen kann, muss ich dir diese Frage stellen. Ich finde den Titel des Buches spannend und witzig und er regt zum Nachdenken an, doch warum Mikroorgasmen überall? Jeden, den ich bisher auf das Buch ansprach, meinte, dass es ein Schreibfehler sein müsste. Doch Mikroorganismen werden ja in deinem Buch nicht direkt behandelt, daher kann dieser Schreibfehler ausgeschlossen werden. Doch was hat es mit den Mikroorgasmen aus sich?

Dominik Eulberg: Es geht um Wunder vor der eigenen Haustür und es geht darum, dass Natur der einfachste, kostengünstigste und gesündeste Schlüssel zum Glück ist. Man braucht nicht viel, nur etwas Grundwissen und vielleicht noch eine Lupe und ein Fernglas, um den Erfahrungshorizont zu erweitern, und schon geht‘s ab ins bunte Abenteuerland. Und schon direkt vor der Haustür – auch im ganz kleinen, etwa in einer Handvoll Erde – kann man das Wunder des Lebens erfahren, wenn man seine Sinne darauf richtet.
Die tiefe und wahrhaftige Freude, das Verbunden sein mit der Natur und dem Hier und Jetzt, die ich etwa beim Anblick des irisierenden Blaus eines vorbeizischenden Eisvogels, dem herrlich flötendem Gesang eines Pirols oder aber der Biolumineszenz von Leuchtkäfern empfinde, kann ich nicht anders als kleine Orgasmen der Freude über diese Meisterwerk der großartigen Künstlerin Natur beschreiben. Zudem hat Natur kein Lobby. Naturschutz braucht also den offenen, breiten Dialog. Ein Buchtitel bei dem man zweimal hinschauen muss, ob man sich jetzt verlesen hat, darf auch zu solchen Dialogen hinführen und Gedankengänge anregen.

Lesen macht glücklich: Wenn gerade keine Pandemie ansteht bist du ja sehr oft als DJ unterwegs. Wie verträgt sich das mit deinem inneren Rhythmus und wie kommt der Naturmensch Eulberg nach aufregenden Gigs wieder zur Ruhe um die von dir gerade beschriebenen Wunder (siehe deine Antwort auf die letzte Fragen) der Natur zu genießen?

Dominik Eulberg: Die Auftrittes Nachts sind für mich sehr bekömmlich, da ich von meinem Metabolismus her schon immer eine Vollblut-Nachteule war, der Name verpflichtet. Unsere Vorfahren, die ersten Säugetiere waren auch nachaktiv, von daher ist das vielleicht gar nicht so unnatürlich (zwinker). Ich liebe einfach die Stille und das Leere in der Nacht, der Perfekte Raum für meine Kreativität. Die Natur, auch im Stillen wieder erfahren, kann ich eigentlich sofort wieder nach einem Gig. Das sind einfach zwei unterschiedliche Modi bei mir, einmal sehr energentisch-emittierend und einmal kontemplativ absorbierend. Yin und Yang eben. Gerade diese Wechsel bringen die Balance. Ich mag es entweder richtig laut, oder richtig leise. Je älter man wird, desto besser lernt man mit sich um zugehen, kennt seine Muster. Ich habe mal nachgerechnet, das ich schon weit über 2000 Gigs in meinem Leben gespielt habe. Diese Erfahrung hilft einem sehr viel, nicht mehr Sklave von irgendetwas zu sein.

Ausschnitt aus dem Buch

Lesen macht glücklich: Dein Buch kommt ganz ohne Literaturreferenzen aus und bei vielen Interviews die Du gibst, hat man immer das Gefühl, dass du sehr viel Wissen über die Natur sofort parat hast. Wie hast du für das Buch recherchiert und welche Literatur hast du verwendet? Und hast du für die literaturinteressierten Laien noch Lektüretipps anhand dessen man sich mit der Natur auseinandersetzen und sein Wissen vertiefen kann und die nicht gerade allzu wissenschaftlich geschrieben sind?

Dominik Eulberg: Ja eine Literaturverzeichnis fehlt ganz bewusst. Zum einen, da das Buch keine trockene wissenschaftliche Abhandlung sein soll. Zum anderen sind so unfassbar viele Quellen, Bücher, Artikel, Studien, eigene Beobachtungen, Gespräche etc. über die ganzen Jahre in denen ich das Buch geschrieben habe hineingeflossen, dass das Buch mit Literaturverzeichnis doppelt so dick wäre.
Ich habe immer wieder neue Fakten irgendwo zu einem spannenden Thema aufgeschnappt und gesammelt. Entscheidend war dabei eben, dass diese ein alltagstaugliches Stützwissen generieren, zum kindlichen Staunen über das Wunder Natur anregen. Es gibt so viele fantastische Naturbücher, da jetzt einzelne herauszupicken würde ein ganz eigenes Interview ergeben, aber das können wir gerne mal irgendwann führen :). Generell bin ich ein großer Fan von meinem geschätzten Freund Fritz Habekuß („Über Leben“, Die Zeit), der einen ganz besonderen Schreibstil und Sicht auf die Dinge hat oder aber von dem großartigen Prof. Peter Berthold dessen Direktheit und Pragmatismus ist hoch bewundere.

Lesen macht glücklich: Und zum Abschluss noch ein Blick in die Zukunft. Was wird es in Zukunft von dir zu hören beziehungsweise zu sehen geben? Stehen da schon neue Projekte an? Natürlich nur soweit du schon etwas verraten darfst beziehungsweise kannst.

Dominik Eulberg: Im Juni soll Jan Hafts neuer Kinofilm rauskommen, der „Heimat Natur“ heißen wird, für den ich die Musik geschrieben habe. Benno Fürmann hat die Texte eingesprochen, das passt super. Es werden in dem Film von den Alpen bis zum Wattenmeer einen Querschnitt aller Biotoptypen in Deutschland vorgestellt– wer oder was lebt da, was bedroht sie, was sind die Auswirkungen der Bedrohung und was sind die Wirkmächtigkeiten jeder/jedes einzelnen etwas zu verändern.
Dann mache ich gerade ein Insektenquartett, ähnlich dem Vogelquartett, was hoffentlich dieses Jahr noch auf den Markt kommt. Mit dem Spielekollektiv „Gaia Games“ – die produzieren nachhaltige Brettspiele, bei denen die Spielsteine Pflanzensamen sind und die man komplett kompostieren kann – entwickle ich gerade ein Brettspiel zum Thema Vogelbeobachtung.
Außerdem konzipiere ich gerade viele Vogelrundwanderwege für Gemeinden. Dann werde ich wissenschaftlicher Gastdozent und Research-Artist am Museum für Naturkunde in Berlin und setze mit ihnen in den nächsten Jahren viele spannende Projekte in ganz Deutschland um.
Mit einem bekannten Software-Herstelle arbeite ich gerade an tollen Sounds und Libraries, um die Natur besser vertonen zu können. Außerdem bin ich schon an einem neuen, wenn auch ziemlich anderem, Buch dran, welches im Mai 2022 erscheinen wird.
Und natürlich ist auch ein Album in Arbeit, dass im Herbst wieder auf !K7 Records rauskommen wird. Zudem kommen jetzt erstmal ein paar Remixe von mir, etwa für Marino Canal oder für die Deutsche Grammophon. Von Langweile kann also im Eulenhorst keine Rede sein :)

Lesen macht glücklich: Lieber Dominik, danke für deine ausführlichen Antworten und das du dir die Zeit für mich genommen hast. Wir hören uns dann im Herbst wieder, wenn dein neues Album erscheint.

Kommentar verfassen - Mit dem Absenden des Kommentars geben Sie gleichzeitig ihr Einverständnis zur Datenschutzerklärung auf dieser Seite

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑

morehotlist

Magazin der unabhängigen Bücher & Buchmenschen

Fiktion fetzt.

Ein Blog über (gute) Geschichten.

Im Buchwinkel

fiction · fantasy · feminismus

The Female Reader – Blogazine für Literatur, Feminismus und Netzkultur

(zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie beim Buchhändler Ihres Vertrauens)

Lector in fabula

Blog für Literatur

Carolin M. Hafen

*it's the write thing to do

Linda liest

(zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie beim Buchhändler Ihres Vertrauens)

Rosiener Notizen

Vom und über das Land

Birgit Böllinger

Büro für Text und Literatur

Kulturbowle

KulturGenuss, Bücherlust und Lebensfreude

David Wonschewski | Autor

Kulturjournalist - Romancier - bipolarer Bedenkenträger

books and phobia

- Mit Büchern gegen Depressionen & Phobien

Bücher

Bücherblog mit Leidenschaft

Frau Lehmann liest

Ansichten und Einsichten

Nacht und Tag

Literaturblog

Gassenhauer

Literaturblog

Bookster HRO

unabhängig | subjektiv | ehrlich

glasperlenspiel13

bücher / libros / livres

The Blog Cinematic

Film als emotionalisierende Kunstform

%d Bloggern gefällt das: