[Notiz]: Ein Blick in den Bücherherbst 2021

Aus meiner Liebe zu den Indieverlagen mache ich ja mittlerweile keinen Hehl mehr. Jedes Jahr finde ich neue, interessante Verlage, die manchmal so Indie sind, dass sie einem auch mal unter dem Radar durchfliegen oder mal abgetaucht sind und ich mich ihrer wieder erinnere. Doch als ich anfing, die Vorschauen für den Herbst zu sichten, war davon erst einmal noch nichts zu spüren, denn so richtig wollte mir kein Buch von den bis Mai gesichteten Vorschauen zusagen. Doch je mehr ich mir von den Vorschauen vorgenommen hatte, umso größer wurde der Wunschzettel. Und so sind es dann doch mehr als 30 Bücher geworden, die definitiv mein Interesse geweckt haben. Ob ich sie letztendlich alle lesen werde, bezweifle ich an dieser Stelle, da dafür bei mir persönlich auch nicht der Zeitrahmen gegeben ist. Doch ich nehme sie alle als Inspiration und hoffe ihr findet auch den einen oder anderen Titel, den ihr bisher übersehen habt. Und natürlich haben sich nicht nur Indieverlage in meine Auswahl eingeschlichen. Der Eichborn Verlag hat wieder ein sehr gutes Programm, wovon mir zwei Bücher zusagen, der jedes Jahr unvermeidlich Stephen King ist ebenfalls wieder dabei und Hannes Köhler veröffentlicht in diesem Herbst endlich ein neues Buch. Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß beim Stöbern und Entdecken dieser bunten und vielfältigen Auswahl.

Noch eine Anmerkung, bevor ihr durch die Liste stromern könnt: Auf dem Blog We read Indie ist heute ebenfalls die Vorschau auf den Indieherbst online gegangen, im der vier der hier vorgestellten Titel Eingang gefunden haben. Wer diesen Beitrag lesen möchte, in dem ihr noch einige Bücher mehr findet, die in unabhängigen Verlagen erscheinen, der klickt bitte auf den folgenden Link: We Read Indie Herbstvorschau 2021. Die vier Titel, die ich für den Gemeinschaftsblog ausgewählt habe, zählen zu denen, die ich unbedingt lesen möchte.

Ellis Avery – Die Tage des Rauchs (Lilienfeld Verlag)

Jeder weiß noch, was er am 11.09.2001 gemacht hat. Es steht den meisten glasklar vor Augen. Ich zum Beispiel saß an dem Tag in einer Pizzeria in meiner Heimatstadt, habe jemanden bei einem Physikvortrag geholfen und nichts von den Anschlägen mitbekommen. Kaum zu Hause angekommen war man vom Fernseher nicht mehr wegzubekommen und die Stimmung schwankte zwischen totaler Fassungslosigkeit und absolutem Grauen. Dieses Ereignis hat sich eingebrannt wie kein zweites und hat die 1990er, die für Aufbruch und Frieden standen, endgültig den Orkus hinuntergespült und für Jahrzehnte des religiösen Terrors gesorgt, die noch nicht beendet sind. Ellis Avery war Augenzeuge dieser Tage, die die Stadt, die niemals schläft, in ihren Grundüberzeugungen erschütterte. Dieses Buch wird in diesem Jahr neben der damals erschienenen Spiegelreportage „Sie werden auf unseren Gräbern tanzen“ (die ich mir aufgehoben habe – sehr stark recherchiert) meine Pflichtlektüre zu diesem Thema sein.

Pillipe Rahmy – Allegra (Verlag die Brotsuppe)

Ein Mann, dem so gut wie alles im Leben genommen wird und der dadurch zum Attentäter wird. Sein Ziel die Olympischen Spiele 2012 in London. Ob er sich noch von seinem Weg abbringen lässt?

Christine Rinderknecht – Sieben Jahre mit dem Japaner (Verlag die Brotsuppe)

Was passiert mit den Gegenständen, wenn wir nicht mehr sind? Wer findet sie? Welche Geschichten erzählen sie den Nachkommen? Erzählen sie überhaupt noch etwas? Anhand eines Kästchens, das Anfang des 20.Jahrhunderts in Kyoto erworben, geht es auf seinen Weg um die Welt und wieder zurück nach Japan, wo ein junges Mädchen versucht, die Vergangenheit ihres ehemaligen Besitzers und ihres Großonkels aufzuspüren.

Dietmar Dath – Gentzen oder: Betrunken aufräumen (Matthes&Seitz)

Wie oft habe ich mir schon vorgenommen, einen Roman von Dietmar Dath zu lesen, diesem Meister der besonderen Science Fiction oder doch nur Science? Der Plot in diesem Buch zumindest klingt so dermaßen abgedreht und klug konstruiert, dass es ganz nach meinem Geschmack ist. Dieses Buch ist für den kommenden Herbst bei mir ein Muss.

Can Xue – Liebe im neuen Jahrtausend (Matthes&Seitz)

Um es kurz zu machen: China ist für mich ein völlig weißer Fleck auf der Landkarte, literarisch gesehen wie auch auf das echte Leben bezogen. Mit diesem Roman möchte ich ein wenig in beides einfühlen und bin gespannt, ob mir das mit diesem Buch gelingen wird.

Matthias Senkel – Winkel der Welt (Matthes&Seitz)

Das vorhergehende Buch von Matthias Senkel „Das Buch der Zahlen“ stand auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2018 und in diesem Zusammenhang habe ich das auch begonnen, jedoch ist es bei mir dann in der Versenkung verschwunden. Nicht weil es schlecht war, sondern mir einfach die Muße fehlte, mich damit zu beschäftigen. Es steht definitv noch aus, dass ich es lesen möchte. Vielleicht im Zusammenhang mit diesem Buch, in dem sich 15 Kurzgeschichten versammeln? Sie handeln von Forschenden und Abenteurern auf der Suche nach den abgelegenen Winkeln unserer Welt.

Ivy Pochada – Diese Frauen (Ars Vivendi)

Ein Mörder in einem zwielichtigen Teil von Los Angeles der nur Frauen ermordet. Die Polizei tappt im Dunkeln, doch tut auch nicht so richtig etwas, um diesen Mörder zu fangen, denn es interessiert sich keiner für Die Frauen. Klingt nach einem Noirthriller an der Westküste Amerikas.

Martin von Arndt – Wie wir töten, wie wir sterben (Ars Vivendi)

Das Martin von Arndt Politthriller schreiben kann hat er mit der Trilogie um den Kommissar Andreas Eckardt bewiesen, die alle drei ebenfalls bei Ars Vivendi erschienen sind. Nun erscheint ein neuer Teil, diesmal ohne Eckardt, aber mit Blick auf die Nebenfiguren, die schon im vorhergehenden Buch immer mehr ins Zentrum des Geschehens gerückt sind. Es geht nun in die politisch brisanten 1960er Jahre und … spielt eine Rolle.

Ekaterine Togonidze – Orkan (Septime Verlag)

Hier kann ich es kurz machen: Der Septime Verlag ist bei mir in den zurückliegenden Jahren immer eine Bank gewesen. Und ihren letzten Roman habe ich leider noch nicht gelesen, warum dann nicht mal mit Kurzgeschichten einsteigen?

Flavius Ardelean – Der Heilige zwischen den Welten (Homunculus Verlag)

Der erste Band „Der Heilige mit der roten Schnur“ hat mein Herz im Sturm erobert. Ein dunkles Märchen, dass nun seine Fortsetzung findet. Als die Ankündigung kam, dass der Homunculus Verlag die Fortsetzung heraus bringt, machte ich Freudensprünge. Ein Buch jedenfalls, das ein Muss für mich ist und das ich euch definitiv vorstellen werde.

Tom Zürcher – Liebe Rock (Picus Verlag)

Mit seinem Roman Mobbing Dick landete Tom Zürcher auf der Longlist zur 2019er Ausgabe des Deutschen Buchpreises. Ich hatte zwar nur in die Geschichte eingelesen, aber dieses Drittel hat mir ausnahmslos gut gefallen. Leider habe ich das Buch letztendlich leider aus den Augen verloren. Der neue Roman klingt genauso aberwitzig wie der vorhergehende. Ob dieser Roman eine sichere Bank ist? Zumindest wäre es ideal, diesen und den Vorgänger Back to Back zu lesen.

Nadine Schneider – Wohin ich immer gehe (Jung und Jung Verlag)

Das Debüt von Nadine Schneider war das Gewinnerbuch vor zwei Jahren bei der Wahl zum Besten Debüt (siehe hier: klick). Nun kommt das zweite Buch der Autorin und es geht erneut nach Rumänien und um eine Flucht aus diesem Land. Doch anscheinend geht diese Geschichte diesmal weiter als das Debüt und verknüpft erneut persönliche Schicksale mit Zeitgeschehen.

Attica Locke – Black Water Rising (Polar Verlag)

Wie oft sprangen mir schon bei diversen Kanälen die Bücher des Polar Verlags und speziell dieser Autorin über den Weg. Vielleicht kann ich in diesem Herbst die Gelegenheit mal nutzen, die Bücher des Polar Verlags in mein Buchregal zu lassen und in die Atmosphäre von Lockes Büchern einzutauchen.

Lisa Kreißler – Schreie&Flüstern (Mairisch Verlag)

Ihr Debüt „Blitzbirke“ ist mir damals nur durch den Indiebookday aufgefallen und danach habe ich es nicht mehr gesehen. Meist hörte ich nur verhaltene Stimmen. Diese Geschichte jedoch reizt mich auf so vielen Ebenen. Gegensätzliche Ansichten eines Paares, die Verbindung zur Natur beziehungsweise deren Ablehnung, weil man die Stadt vermisst und so vieles mehr. Eine Geschichte, die meinen Geschmack und auch mein Innerstes widerspiegelt, da ich auch beide Seiten (Stadt&Land) sehr mag.

Zofia Nalkowska – Medaillons (Schöffling&Co.)

Dieses Buch wird nicht einfach zu lessen sein. Es sind kleine Geschichten, die sich um den Holocaust drehen, aus Opfer- und, was wahrscheinlich die schlimmere Perspektive ist, Täterseite. Ein Buch, dass schon 1946 herauskam und nun neu aufgelegt wird. Diese ganze Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten hat immer noch nichts von seinem Schrecken und Horror eingebüßt und solche Bücher helfen dabei, dass wir uns immer an diese Schandtat unmenschlichen Tuns erinnern.

Miljenko Jergovic – Der rote Jaguar (Schöffling&Co.)

Kroaten und Serben sind sich seit jeher nicht ganz grün, der Balkankonflikt spricht da eine eindeutige Sprache. In diesem Roman werden beide Welten aufeinander losgelassen. Ich erwarte da einiges an Politik, die mit einem Blick in die Zukunft gerichtet ist. Eine Lektüre, die in ein Osteuropa deutet, das sich entspannt zeigt, wo aber immer noch Konflikte in vieler Zahl vorhanden sind.

Vincent O. Carter – Das Bernbuch (Limmat Verlag)

Rassissmus war, ist und bleibt immer ein Thema. In den zurückliegenden Monaten habe ich einige Bücher gelesen, die sich mal vordergründig, mal nebenbei mit Rassissmus und dessen Folgen beschäftigten (z.B. Drei Freundinnen von Shida Bazyar und Winternähe von Mirna Funk). Rassissmus ist etwas, dass sich vielfältig in den verschiedensten Gesellschaften und Schichten zeigt. Mit dem Bernbuch wird dieses Thema sehr offensiv behandelt, denn es geht um Erlebnisse des Autors selbst, der als amerikanischer Soldat im zweiten Weltkrieg bei der Befreiung Europas geholfen hat und bejubelt wurde. Als er aber in den 1950ern nach Europa beziehungsweise Bern zurückkehrt wird er aufgrund seiner Hautfarbe angefeindet. Das hat er in seinem Bernbuch dokumentiert. Muss ich unbedingt lesen.

Maiken Brathe – Tilda (Ulrike Helmer Verlag)

Im Frühjahr wurde ja der Ecco Verlag dafür gefeiert, dass er Literatur nur von Frauen veröffentlicht. Dabei gibt es mit dem Ulrike Helmer Verlag schon seit längerem einen Verlag, der genau das tut und dann auch noch diverser und vielfältiger als der Ecco Verlag (empfinde ich zumindest). Und auch wenn die Geschichten nicht meiner Lebenswelt entsprechen, so kann man doch seinen Horizont mal erweitern und das versuche ich im Herbst mal mit diesem Titel.

Björn Kern – Kein Vater, Kein Land (Secession Verlag)

Eine Rückkehr zur Vergangenheit, zu dem Flecken, der Kindheit bestimmte. Doch dieser Ort existiert nicht mehr so, wie er einmal war. Also muss man loslassen, um nach vorne schauen zu können. Auch wenn dieses Grundthema immer wieder durchgespielt wird, reizen mich solche Geschichten von Mal zu Mal erneut.

Dietmar Dath – Corcula killt dich (Verbrecher Verlag)

Weiter oben hatte ich erwähnt, dass ich von Dietmar Dath noch kein einziges Buch gelesen habe. Nun bringt der Verbrecher Verlag das Debüt von Dath als Neuausgabe heraus. Das passt doch hervorragend und ich bin dabei.

Sisonke Msimang – Und immer wieder aufbrechen (Haymon Verlag)

Was ist Heimat? Das ist für uns hier in Deutschland für die Meisten sicher einfach zu beantworten. Doch ist es das für die Autorin? Als Südafrikanerin lernt sie das Land ihrer Vorfahren erst kennen, als sie schon erwachsen ist. Wie lernt sie es kennen, dieses Land, das lange Zeit durch die Apartheit zerrissen war? Kann sie es als Heimat anerkennen oder bleibt es ihr fremd? Eine Geschichte, die mich sehr reizt.

Mirthe van Doornik – Uns zusammen halten. (Haymon Verlag)

Was tun, wenn die eigene Mutter nicht für einen sorgen kann? Wenn sie so mit ihren eigenen Problemen beschäftigt ist? Das wird in dieser Geschichte durchgespielt, bei dem zwei Geschwister ihren Alltag selbst organisieren müssen. Doch kann dieser Zusammenhalt auch länger bestehen bleiben? Denn irgendwann muss jede ihr eigenes Leben angehen. Für mich eine spannende Ausgangslage, da mich solch familiären Problemzonen und deren Bewältigung seit jeher beschäftigen.

Nina Bouraoui – Geiseln (Elster&Salis)

Ab wann ist es für eine Frau genug? Welchen Belastungen hält sie stand, bevor alles zusammen- und sie aus ihrem Käfig ausbricht. Prinzipien müssen gebrochen werden und andere werden darunter leiden. Ich bin gespannt, wie die Autorin ihre Hauptfigur ausbrechen lässt und zu welchen Taten sie dann bereit ist. Es klingt nach einem Manifest der Hauptfigur, der in einem Monolog geschrieben ist. Wird es eine Anklage? Oder vielmehr ein Vermächtnis?

Jerome P. Schaefer – Der Dschungel von Budapest (Transit Verlag)

Kurz gesagt: Klingt nach einem spannenden Thriller in einem angespannten politischen Umfeld. Muss ich lesen.

Lukas Hoffmann – Wodka und Tigerente (Mitteldeutscher Verlag)

Der Plot klingt herrlich nach Sommer, nach Tschick und nach Aufbruch und Freiheit. Das will ich einfach lesen.

Sephen King – Billy Summers (Heyne)

Keine Jahr ohne Stephen King, 2021 sogar zweimal. Solange Stephen King unter den Lebenden weilt (hoffentlich noch lange) wird das wohl auch so bleiben. Wo andere mit den Augen leiern und sagen, dass schafft doch kein normaler Mensch, freue ich mich jedes Jahr auf seine Bücher, auch wenn ich es oft nicht schaffe, da mit dem Lesen hinterherzukommen. Doch durch das Projekt Stephen King habe ich nun einen guten Rhythmus, so dass ich mich auch an die neuen Bücher wieder heran mache. So nun auch bei Billy Summers, der anscheinend keine übernatürlichen Elemente enthält (wie so oft in den zurückliegenden Jahren), aber nicht minder spannend klingt.

Hannes Köhler – Götterfunken (Ullstein)

Mit „Ein mögliches Leben“ hat mich Hannes Köhler so eingenommen, dass ich seit diesem Roman jedes Buch von ihm ohne Kenntnis des Inhalts lesen würde, so auch hier. Ich weiß fast nichts darüber und schon allein die wenigen Informationsschnipsel machen mich richtig hibbelig. Damit ist Hannes einer der wenigen Autoren unter vielen Autor*innen, die sich mit wenigen Büchern in meine persönliche Hall of Fame geschrieben haben (dort steht er zusammen mit Mareike Fallwickl, Stephen King, Richard Lorenz und Jürgen Bauer). Da kann doch nichts mehr schief gehen, oder Hannes?

Jasmin Schreiber – Der Mauersegler (Eichborn)

Mit ihrem Debüt Marianengraben hat mich Jasmin Schreiber vom Fleck weg für sich eingenommen, da sie sehr gefühlvoll aber ohne auf die große Tränendrüse zu drücken über den Tod und das Sterben geschrieben hat. Das Ganze hat sie mit einem wunderbaren Roadtrip verknüpft, bei dem sich ein ungleiches Pärchen zusammenraufen muss, um ihre jeweiligen Ziele zu erreichen und dann noch mit einem Ende aufwartet, das genau zu dem Thema des Buches passt. Fast alles perfekt. Und auf die neue Geschichte, bei der es um … geht, bin ich nun ebenso gespannt, wie das Jasmin Schreiber umgesetzt hat und wie das Thema Mauersegler, der sein ganzes Leben ausschließlich in der Luft verbringt, in die Geschichte eingeht.

Frank Berzbach – Die Kunst zu lesen (Eichborn)

Frank Berzbach ist mir bisher mit seinem Buch „Die Schönheit der Begegnung“ unter die Augen gekommen. Mit „Die Kunst zu lesen“ verspreche ich mir eine Art Buch wie geschaffen für Buchnerds, in dem der Autor über seine eigene Lesevergangenheit schreibt und damit auch zeigt, was in uns allen für eine ganz persönliche und besondere Lesebiographie steckt.

2 Kommentare zu „[Notiz]: Ein Blick in den Bücherherbst 2021

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