[Rezension]: Rike Drust – Familiensafari

Wie ein Aufguss in der Sauna das Leben einer Familie auf den Kopf stellt oder Familientherapie auf die etwas andere Art Rike Drust hat nach Muttergefühle.Gesamtausgabe, welches ich letztes Jahr in meinem Blog vorgestellt habe, ihren ersten Roman geschrieben. Einen Familienroadtrip, den die Familie Wischer, um die es hier geht, in einer Weise verändert, wie... Weiterlesen →

[Rezension]: Jules Verne – Reise um die Erde in 80 Tagen

Abenteuerreise aus einer anderen Zeit Jules Verne, der erste Autor auf meinem Blog, der eine „Schallmauer“ durchbrochen hat, indem ich von ihm nun den dritten Roman gelesen habe (Erich Kästner wird bald folgen). Diesmal ist es das Werk „Reise um die Erde in 80 Tagen“, welches immer noch zu seinen Frühwerken zu zählen ist, mir... Weiterlesen →

[Rezension]: Truman Capote – Kaltblütig

Über die Psychologie eines abnormalen Verbrechens  „Es ist keine Schande, ein schmutziges Gesicht zu haben – eine Schande ist es erst, wenn man den Schmutz nicht abwäscht.“  Auf dieses Buch bin ich schon vor einigen Jahren aufmerksam geworden, als ich den Film „Capote“ gesehen habe, der die Entstehungsgeschichte dieses Buches zum Thema hatte und bei... Weiterlesen →

[Rezension]: Richard Ford – Die Lage des Landes

Wohlstandsprobleme Frank Bascombe, einigen wahrscheinlich aus den Romanen „Der Sportreporter“ und „Unabhängigkeitstag“ bekannt (mir jedenfalls nicht, aber dazu gleich mehr), lebt sein Leben mittlerweile in dem kleinen, fiktiven Küstchenstädtchen Sea- Clift in New Jersey, in dem er als Immobilienmakler tätig ist. Die Geschichte steigt 3 Tage vor Thanksgiving im Jahre 2000 ein und beleuchtet die... Weiterlesen →

[Rezension]: Marc Michel-Amadry – Zwei Zebras in New York

Wie Zufälle unser Leben steuern (können) – Ein Wohlfühlbuch 5 Menschen, 5 Schicksale, 5 Träume, 5 Ängste und alle finden sie auf verworrenen, zufälligen Wegen zusammen, die man so nicht erklären kann und die doch alltäglich vorkommen. Eingangs wird uns Mathieu vorgestellt, der einen Zeitungsausschnitt aufhebt, der eine Geschichte behandelt, die eine Art Quelle der... Weiterlesen →

[Rezension]: Uwe Tellkamp – Der Turm

Ich habe es getan und ich habe es geschafft. Was habe ich getan? Ein Buch gelesen, dass einmal für den Deutschen Buchpreis nominiert war und diesen auch gewonnen hat. Zum einen. Und zum anderen habe ich nach knapp 2 Monaten dieses Mammutwerk von knapp 1000 Seiten mit blumiger Sprache durchsetzt endlich hinter mir. Oder doch... Weiterlesen →

[Rezension]: Wolfgang A. Gogolin – Karawane des Grauens

Thema: Klischeesammlung zur Bestätigung der Beamtenvorurteile Wolfang A. Gogolin, seines Zeichens selber als Standesbeamter in Hamburg tätig gewesen, hat 2002 sein Debüt mit diesem in eigenen Worten „Patchworkroman ohne Wohlfühlgarantie“ geschrieben, in dem er seine (wahrscheinlich auch eigenen) Erfahrungen in Schriftform gegossen hat, um den Menschen den Beamtenapparat näher zu bringen. Dabei traut er sich... Weiterlesen →

[Rezension]: Ferdinand von Schirach – Der Fall Collini

Thema: Rechtsstaatereien Ferdinand von Schirach ist als Strafverteidiger (Strafrecht) und Schriftsteller (der bis zum Zeitpunkt dieses Romans nur Kurzgeschichten geschrieben hat, die auf wahre Fälle zurück gehen und die vor kurzem vom ZDF unter dem Titel „Verbrechen“ gezeigt wurden) bekannt. Außerdem veröffentlicht er auch unregelmäßig Artikel in einigen großen Wochenzeitschriften (z.B. Der Spiegel). „Der Fall... Weiterlesen →

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