[Projekt Stephen King]: Richard Bachman – Der Fluch

Richard Bachmann kann auch Horror Mit Der Fluch erschien in den Achtziger Jahren das vorerst letzte Buch, das Stephen King unter seinem Pseudonym Richard Bachmann veröffentlichte. Die ursprüngliche Idee war, dass diese Bücher seine etwas andere, aber dennoch abseitigere Seite von ihm als Autor zeigen sollten. Doch sie sollten nicht unter dem Namen Stephen King... Weiterlesen →

[Projekt Stephen King]: Leserunde zum Roman ES

Es ist knapp vier Jahre her, als der erste Teil der Neuverfilmung von Stephen Kings zweitgrößtem und bekanntesten Buch in die Kinos kam. Im Zuge dessen habe ich meine Scheu vor dem Buch überwunden und bei einer Leserunde auf dem Blog Leseblick teilgenommen. Das Buch war mein erster King, den ich mit 14 lesen wollte... Weiterlesen →

[Projekt Stephen King]: Mr. Mercedes

Die Realität holte die Fiktion schnell ein Mit Mr. Mercedes und mir hat es lange gedauert, bis ich das Buch endlich lesen konnte. Dieser Band steht schon seit Erscheinen in meinem Schrank, allerdings hat mir die Realität diese Fiktion schnell verhagelt. Denn der Anschlag, bei dem ein Auto in eine Menschenmenge gejagt wird, ist schon... Weiterlesen →

[Rezension]: Michael Ende – Momo

Es brauchte ein paar Jahre Bei diesem Werk kannte ich bisher weder das Buch, noch habe ich je den Film vollständig gesehen. Als Kind habe ich es irgendwie nicht lesen wollen und den Film muss ich irgendwann mal gesehen haben, kann mich aber nur noch an sehr vereinzelte Sequenzen dieses Werks erinnern (so sind mir... Weiterlesen →

[Projekt Stephen King]: Später/Later

Jeder Moment birgt ein Später in sich Ich sehe tote Menschen. Diesen gehauchten Satz kennt wohl jeder in den Achtzigern Geborene und der Ende der Neunziger einen Debütfilm namens The Sixth Sense im Kino mit offenen Kinnladen verfolgte. Genau diese Grundessenz aus dem Film webt Stephen King in seinem neuesten Roman Später ein. Hier ist... Weiterlesen →

[Rezension]: Volker Kutscher – Der nasse Fisch

Ich muss zugeben, die Buchreihe um den Kommissar Gereon Rath ist seit Erscheinen komplett an mir vorbei gelaufen. Auch als die Serie Babylon Berlin anlief, bin ich nicht auf den Trichter gekommen, mal in die Richtung nachzuforschen, was es denn mit dieser Serie auf sich hat und ob denn eine Buchvorlage dazu existiert. Vielmehr hat... Weiterlesen →

[Rezension] [Bloggerpreis Bestes Debüt 2020]: David Misch – Schatten über den Brettern

Ein schwieriges Unterfangen Dieses Buch ist mir richtiggehend schwer gefallen und ich habe es abgebrochen, daher ist das Wörtchen „Rezension" im Header des Artikels auch nicht richtig. Aber ein Verriss wird es auch nicht. Eine kleine Erkundung eines ambitionierten Romans. Am Anfang war ich eindeutig interessiert, kam sogar mit den verschlängelten Satzkonstrukten zurecht und war... Weiterlesen →

[Rezension] [Bloggerpreis Bestes Debüt 2020]: Lucia Leidenfrost – Wir verlassenen Kinder

Ein Dorf ohne Erwachsene Lucia Leidenfrost hat eine Art Dystopie geschrieben, bei der es in einer Gegend keine beziehungsweise einen Fortzug an Erwachsenen gibt und die Kinder immer mehr die Führung übernehmen. Die Autorin entwickelt daraus eine Art Milieustudie, die aufzeigt, wie Kinder ohne Führung durch Erwachsene eine brutale, gewaltvolle Gesellschaft hervorbringen. Sie exerziert das... Weiterlesen →

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