[Rezension]: Juan Gomez Barcena – Kanada

Wenn Worte nicht ausreichen Mit „Kanada“ ist mir ein Roman durch Zufall in die Hände gefallen, den man kaum in Worte fassen kann. Es ist ein Buch, welches sich nicht einfach so in einem Stück lesen lässt, obwohl es mit 192 Seiten eher schmal ist. Vielmehr wird hier eine Geschichte aufgeblättert, die einen anfangs umschmeichelt,... Weiterlesen →

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[Rezension]: Jan Drees – Sandbergs Liebe

Irres Gaslichtflimmern Jan Drees hat mit seinem Roman einem Phänomen ein belletristische Bühne bereitet, die mir selber nicht geläufig war und die mich, nachdem ich die dazugehörige Reportage bei der Sendung Zündfunk von Bayern 2 anhörte (siehe hier: klick, wurde auch vom Autor ausgearbeitet und moderiert), mit großem Schaudern versorgte. Es geht um das Gaslighting... Weiterlesen →

[Rezension] [Debütpreis 2018]: Verena Stauffer – Orchis

Sprachliches Feuerwerk, unfertiges Ende, Unsympath als Hauptfigur Verena Stauffers Buch „Orchis“ wäre komplett an mir vorbei gegangen, wäre es nicht auf der Shortlist für den Bloggerpreis zum besten Debüt 2018 nominiert gewesen (Beitrag zur Shortlist: Hier entlang). Doch dann wäre mir ein sprachliches Feuerwerk entgangen, welches am Ende hin leider ein wenig zu sehr auf... Weiterlesen →

[Rezension]: Stephan Thome – Gott der Barbaren

Doch kein Favorit! Interessante Fakten, ausufernde Erzählung am Ende Mit „Gott der Barbaren“ schließe ich die diesjährige Betrachtung der Shortlist zum Deutschen Buchpreis. Vier Bücher aus Sechs Nominierungen habe ich gelesen und bei keinem habe ich mich zum Schluss so schwer getan, wie bei diesem. Dabei ist es noch nicht einmal schlecht geschrieben oder langweilig,... Weiterlesen →

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