[Rezension]: Manichi Yoshimura – Kein schönerer Ort

Ich habe mir vorgenommen, die Rezensionen, die ich für den Blog We read Indie schreibe, auch hier zu rebloggen. Das folgende Buch war für mich eine lohnende Lektüre, obwohl die Thematik keine leichte war. Mein Fazit dazu: Am Ende steht man richtig ratlos vor dem Buch und kann nicht richtig sagen, was es mit einem... Weiterlesen →

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[Rezension]: Juan Gomez Barcena – Kanada

Wenn Worte nicht ausreichen Mit „Kanada“ ist mir ein Roman durch Zufall in die Hände gefallen, den man kaum in Worte fassen kann. Es ist ein Buch, welches sich nicht einfach so in einem Stück lesen lässt, obwohl es mit 192 Seiten eher schmal ist. Vielmehr wird hier eine Geschichte aufgeblättert, die einen anfangs umschmeichelt,... Weiterlesen →

[Rezension]: Jan Drees – Sandbergs Liebe

Irres Gaslichtflimmern Jan Drees hat mit seinem Roman einem Phänomen ein belletristische Bühne bereitet, die mir selber nicht geläufig war und die mich, nachdem ich die dazugehörige Reportage bei der Sendung Zündfunk von Bayern 2 anhörte (siehe hier: klick, wurde auch vom Autor ausgearbeitet und moderiert), mit großem Schaudern versorgte. Es geht um das Gaslighting... Weiterlesen →

[Rezension] [Debütpreis 2018]: Verena Stauffer – Orchis

Sprachliches Feuerwerk, unfertiges Ende, Unsympath als Hauptfigur Verena Stauffers Buch „Orchis“ wäre komplett an mir vorbei gegangen, wäre es nicht auf der Shortlist für den Bloggerpreis zum besten Debüt 2018 nominiert gewesen (Beitrag zur Shortlist: Hier entlang). Doch dann wäre mir ein sprachliches Feuerwerk entgangen, welches am Ende hin leider ein wenig zu sehr auf... Weiterlesen →

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