[Rezension]: Manuel Niedermeier – Durch frühen Morgennebel

Konturen sind zu erkennen, aber das Gesamtbild verschwindet hinter dichten Nebelschwaden „Ich sehe etwas, ich drücke ab und habe das Bild. In letzter Zeit interessiert mich vor allem, wie der Mensch seine Umwelt beeinflusst. Menschen sind noch immer selten auf meinen Bildern, da hat sich seit den frühen Fotos nicht viel geändert. Die Konsequenzen ihres... Weiterlesen →

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[Rezension]: Luca di Fulvio – Der Junge der Träume schenkte

Ein Cocktail aus Wohlfühlroman und rohen Gewaltdarstellungen Dieser Roman ist mir eher durch Zufall in den Schoß gepurzelt, als das ich ihn unbedingt hätte lesen wollen. Zu dem Zeitpunkt als ich mir das Buch kaufte, wollte ich mir einfach ein Wohlfühlbuch zu Gemüte führen. Doch bevor ich anfing zu lesen, hatte ich einige Kritiken und... Weiterlesen →

[Gastrezension] Bonnie Nadzam – Lamb

Nein ich bin nicht vergesslich oder nachlässig. Falls ihr euch wundert, warum ich Bonnie Nadzams „Lamb“ nun innerhalb von wenigen Wochen die zweite Besprechung widme, ist das dem Umstand geschuldet, dass ich mit diesem Beitrag den Reigen der Gastrezensionen starten möchte. Mein Dank geht an dieser Stelle an Kathrin von Phantasienreisen, der ich das Exemplar... Weiterlesen →

[Rezension]: Mirko Bonné – Nie mehr Nacht

Wie ein Mensch sich selbst verliert „Was mir allmählich dämmerte, wusste sie längst: Das Blatt, mit dem sich alles wenden würde, war für sie zu schwer. Jesse würde es anheben müssen, das für seine Mutter zu schwer gewordene Blatt würde er in die Höhe stemmen und die Seite umschlagen. Mit ihrem Sohn begann ein neues... Weiterlesen →

[Rezension]: Wolf S. Dietrich – Fische lügen nicht

Ein Krimi mit landschaftlichen Schwärmereien Vor 3 Jahren, bei einem Urlaub im Harz, hatte ich mir ein Buch gekauft, welches regional behaftet war. Den Harz betreffend fiel mir sofort ein schön gestaltetes Sagenbuch auf und dieses Thema passt ja zum Harz, wie die Faust auf das Auge. Vielleicht stelle ich das bei Gelegenheit auch mal... Weiterlesen →

[Notiz]: Ein Prosit – Ein Jahr geht schnell vorbei

Nun ist es endlich soweit: „Lesen macht glücklich“ wird ein Jahr alt. Vor genau einem Jahr habe ich den ersten Beitrag zu Paul Austers New York Trilogie veröffentlicht. Das muss natürlich gefeiert werden und wie man das von einem Blog über Bücher erwarten kann, wird das mit Büchern gefeiert. Doch zuvor geht an dieser Stelle... Weiterlesen →

[Notiz]: Der erste Geburtstag rückt näher

Diesmal gibt es wieder einen Beitrag in allgemeiner Angelegenheit. Mein erster Bloggeburtstag rückt immer näher, denn am 26.06. erblickte zwar dieser Blog nicht das Licht der Welt, das war ein paar Tage eher, aber dafür habe ich damals mit Paul Austers "New York Trilogie" meinen ersten Beitrag eingestellt. Seitdem hat sich einiges getan. Nach anfänglich... Weiterlesen →

[Rezension]: Max Monnehay – Dorf der Idioten

Die Illusion des glücklichen Zusammenseins ohne Verpflichtungen Ein Dorf, in dem jeder das machen kann, was er will? Ein Ort, an dem man sich um nichts Gedanken machen muss, außer um sich selbst? Ist ein Leben vorstellbar, in dem alle voreinander gleich sind, da sie ein und dasselbe Problem vereint? Dann heißt sie die Autorin... Weiterlesen →

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