[Rezension]: Wolf S. Dietrich – Fische lügen nicht

Ein Krimi mit landschaftlichen Schwärmereien Vor 3 Jahren, bei einem Urlaub im Harz, hatte ich mir ein Buch gekauft, welches regional behaftet war. Den Harz betreffend fiel mir sofort ein schön gestaltetes Sagenbuch auf und dieses Thema passt ja zum Harz, wie die Faust auf das Auge. Vielleicht stelle ich das bei Gelegenheit auch mal... Weiterlesen →

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[Rezension]: Julia Heilmann und Thomas Lindemann – Alle Eltern können schlafen lernen

Über Erziehungssprüche und wie sie einen in dem alltäglichen Umgang mit den eigenen Kindern behindern „Aber hat irgendjemand gesagt, dass es leicht wird, Kinder zu haben? Nein. Na also. Der schwierige Weg macht außerdem glücklicher.“ Wer selber Kinder hat oder sich an seine eigene Kindheit erinnern kann, wird Sprüche kennen wie 'Es wird erst aufgestanden,... Weiterlesen →

[Notiz]: Ein Prosit – Ein Jahr geht schnell vorbei

Nun ist es endlich soweit: „Lesen macht glücklich“ wird ein Jahr alt. Vor genau einem Jahr habe ich den ersten Beitrag zu Paul Austers New York Trilogie veröffentlicht. Das muss natürlich gefeiert werden und wie man das von einem Blog über Bücher erwarten kann, wird das mit Büchern gefeiert. Doch zuvor geht an dieser Stelle... Weiterlesen →

[Notiz]: Der erste Geburtstag rückt näher

Diesmal gibt es wieder einen Beitrag in allgemeiner Angelegenheit. Mein erster Bloggeburtstag rückt immer näher, denn am 26.06. erblickte zwar dieser Blog nicht das Licht der Welt, das war ein paar Tage eher, aber dafür habe ich damals mit Paul Austers "New York Trilogie" meinen ersten Beitrag eingestellt. Seitdem hat sich einiges getan. Nach anfänglich... Weiterlesen →

[Rezension]: Max Monnehay – Dorf der Idioten

Die Illusion des glücklichen Zusammenseins ohne Verpflichtungen Ein Dorf, in dem jeder das machen kann, was er will? Ein Ort, an dem man sich um nichts Gedanken machen muss, außer um sich selbst? Ist ein Leben vorstellbar, in dem alle voreinander gleich sind, da sie ein und dasselbe Problem vereint? Dann heißt sie die Autorin... Weiterlesen →

[Rezension]: Rike Drust – Familiensafari

Wie ein Aufguss in der Sauna das Leben einer Familie auf den Kopf stellt oder Familientherapie auf die etwas andere Art Rike Drust hat nach Muttergefühle.Gesamtausgabe, welches ich letztes Jahr in meinem Blog vorgestellt habe, ihren ersten Roman geschrieben. Einen Familienroadtrip, den die Familie Wischer, um die es hier geht, in einer Weise verändert, wie... Weiterlesen →

[Rezension]: Elmore Leonard – Road Dogs

Eine Pulp Fiction Variation "Als sie draußen waren, knöpfte sich der Kubaner Foley vor. 'Hast du mich gerade einen schmierigen Kubaner genannt?' Knallhart jetzt, der Zwerg. Foley sagte: 'Wenn du dich nicht mit den Brüdern anlegen willst, stellst du dich am besten genau so blöd, wie die tatsächlich sind, dann finden sie dich lustig. Hast... Weiterlesen →

[Kurz und Knapp]: Bonnie Nadzam – Lamb

Ein fragwürdiges Pärchen Worum geht es? Bonnie Nadzams Roman handelt von einer Beziehung eines einsamen 55-Jährigen Mannes namens David Lamb und einer 11 Jährigen namens Tommie, bei der man sich mehrmals während des Lesens fragt, wo die Entwicklung hingehen soll. Bei einer Mutprobe beziehungsweise Wette, soll Tommie, durch ihre Freundinnen angestiftet, dem titelgebenden Mr.Lamb um... Weiterlesen →

[Rezension]: Martin von Arndt – Tage der Nemesis

Es ist nicht nur ein Krimi - Geschichtsstunde in Romanform Der Beginn des 1.Weltkrieges jährt sich 2014 zum 100.Mal und die Bücherwürmer unter uns erwartet eine große Schwemme an Literatur, die sich mit diesem als Urkatastrophe des 20.Jahrhunderts bezeichneten Krieg beschäftigt, der alle politischen Entwicklungen in den darauf folgenden Jahrzehnten beeinflusste und es, wenn wir... Weiterlesen →

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