[Rezension]: Lennardt Loß – Und andere Formen menschlichen Versagens

Prägendes Ereignis Wenn man sich das Cover anschaut und den Oktopus sieht, denkt man an Tiefseetauchen, an Meeresungeheuer, an Seemannsgarn mit Riesenkraken. Doch in diesem Buch steckt einiges anderes, was mit diesem Tierchen im eigentlichen Sinne nichts zu tun hat. Denn in diesem Buch werden vielmehr Menschen vorgestellt, die an ein Schicksal verknüpft sind und... Weiterlesen →

[Rezension]: Tina Ger – Das Angeln von Piranhas

Zu fortgeschrittener Seite im Roman träumt Luca, aus dessen Sicht das Buch erzählt ist, von einem Leben auf dem Land, fern jeder großen Stadt, und vom Angeln (von Piranhas). Am liebsten zu zweit. Keine störenden Einflüsse von außen, keine Ablenkung. Einfach nur die Natur genießen, in Liebe schwelgen und die Zukunft auf sich zukommen lassen.... Weiterlesen →

[Projekt Stephen King]: Carrie

Ein besonderes Debüt im Kontext seiner Zeit Das Buch Carrie normal zu besprechen ist fast ein Ding der Unmöglichkeit, da es schon jetzt als ein Klassiker in die Literaturhistorie eingegangen ist und das Buch und sein Autor selbst über der Geschichte zu stehen scheinen. 1974 erschienen, Stephen King am Rande des Existenzminimums, muss dieses Buch... Weiterlesen →

[Rezension] [Debütpreis 2018]: Verena Stauffer – Orchis

Sprachliches Feuerwerk, unfertiges Ende, Unsympath als Hauptfigur Verena Stauffers Buch „Orchis“ wäre komplett an mir vorbei gegangen, wäre es nicht auf der Shortlist für den Bloggerpreis zum besten Debüt 2018 nominiert gewesen (Beitrag zur Shortlist: Hier entlang). Doch dann wäre mir ein sprachliches Feuerwerk entgangen, welches am Ende hin leider ein wenig zu sehr auf... Weiterlesen →

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