[Interview]: Nachgefragt bei …. Arno Frank

Vor einiger Zeit hatte ich auf dem Blog eine Interviewreihe initialisiert, bei der ich  deutsche AutorInnen, die aktuell ein Buch veröffentlicht haben, interviewen wollte.  Leider hatte es zeit- und motivationsmäßig in den letzten zwei Jahren nicht mehr hingehauen, ein neues Interview für die Reihe „Nachgefragt bei…“ zu erarbeiten. Mit Arno Frank und seinem Debütroman mit … Weiterlesen [Interview]: Nachgefragt bei …. Arno Frank

[Rezension]: Arno Frank – So, und jetzt kommst du (Buch/Hörbuch)

Jeden Tag steht ein Dummer auf Eigentlich war ich dieses Jahr darauf aus, so wenig wie möglich neue Bücher zu kaufen und zu lesen, doch spazierte lässig, fröhlich, frei dieses Buchjuwel um die Ecke, welches ich schon jetzt zu den besten Büchern des Jahres aus dem deutschsprachigen Raum zähle, zumindest für mich persönlich. Sentimental, frech … Weiterlesen [Rezension]: Arno Frank – So, und jetzt kommst du (Buch/Hörbuch)

[Rezension]: Richard Lorenz – Frost, Erna Piaf und der Heilige

Ein Buch über den Tod, die Unsichtbaren unserer Gesellschaft und der Umgang mit beidem »Er hat gesagt, dass es wichtigere Dinge im Leben gibt. Dass man jemanden mag und dem dann hilft, und so. Dass man keinen vergisst. Weil irgendwann sterben wir, und dann ist alles zu spät. Das hat er gesagt.« Das Buch von … Weiterlesen [Rezension]: Richard Lorenz – Frost, Erna Piaf und der Heilige

[Rezension]: Michael Kraske – Vorhofflimmern 

Die roten Socken auf rechts gedreht  „Ankommen war ein Parcours aus Fettnäpfchen.“ (Vorhofflimmern, Seite 22) Michael Kraskes Roman „Vorhofflimmern“ kam zufällig am Buchregal vorbei, als die für diesen Blog eigens erstellte, persönliche Shortlist für den Bloggerpreis des besten Debüts für den Blog erstellt wurde (Link). Diese Liste ist natürlich nicht die offizielle, aber ob „Vorhofflimmern“ … Weiterlesen [Rezension]: Michael Kraske – Vorhofflimmern 

[Rezension]: Daniela Krien – Irgendwann werden wir uns alles erzählen 

DDR-Lolita auf dem Land Eingangs erwartete ich von diesem Roman nichts, den ich mir nur aufgrund der Autorin anschaute, auf die ich durch diverse Besprechungen zu ihrem Buch „Muldental“ aufmerksam wurde. „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ ist ihr Erstlingswerk und ist eine Art Lolita-Roman geworden, der in der ostdeutschen Provinz zur Wendezeit angesiedelt ist … Weiterlesen [Rezension]: Daniela Krien – Irgendwann werden wir uns alles erzählen 

[Rezension]: Lisa Kränzler – Nachhinein

Ungleiche Blutsgeschwister Namen sind wie Schall und Rauch. So ein Gedanke schießt einem sofort durch den Kopf, wenn man Lisa Kränzlers Debüt „Nachhinein“ liest. Da werden die Hauptfiguren, aus deren Sicht wir die Geschichte erzählt bekommen, zwar mit Namen versehen, aber so verschlüsselt, dass wir ihre wahre Identität nicht erfahren. Alle weiteren Personen im engeren … Weiterlesen [Rezension]: Lisa Kränzler – Nachhinein

[Rezension]: Peter Henning – Die Ängstlichen

Aufrechterhaltung des erarbeiteten Status Hanau, eine Kleinstadtidylle im Dunstkreis von Frankfurt, ist der Schauplatz verschiedener Dramen innerhalb der Familie Jansen und deren Sprösslinge. Alles beginnt mit einem riesengroßen Unwetter, welches über Hanau hereinbricht, wie der Weltuntergang. Dieses Unwetter spült dabei einige Sachen an den Tag, die vorher im Verborgenen lagen und so eine Dynamik in … Weiterlesen [Rezension]: Peter Henning – Die Ängstlichen

[Rezension]: Marion Brasch – Wunderlich fährt nach Norden

Komischer Kauz auf spontaner Reise Wer Marion Braschs Buch „Wunderlich fährt nach Norden“ aufschlägt, sollte sich darauf gefasst machen, eine Geschichte zu lesen, die dem Namen des Hauptakteurs entspricht – sie ist verwunderlich, bezaubernd, irritierend. Es ist eine Wundertüte, deren Inhalt nicht jedem schmecken wird. Auf gewisse Begebenheiten muss man sich einlassen, damit sich ein … Weiterlesen [Rezension]: Marion Brasch – Wunderlich fährt nach Norden

[Rezension]: Richard Lorenz – So dunkel die Nacht

Richard Lorenz konnte mich schon letztes Jahr mit seinem 2014 erschienen Debütroman “Amerika-Plakate” begeistern. Ich war gefangen und fasziniert von der Sprache die er gewählt hat, um seine Geschichte zu erzählen. Auch die Geschichte an sich wusste durch seinen übernatürlichen Realismus zu überzeugen und ich war eigentlich nur traurig als ich das Buch zuklappen musste, … Weiterlesen [Rezension]: Richard Lorenz – So dunkel die Nacht