[Rezension]: Maja Lund – Die Geschichte der Bienen

Eine Geschichte mit dem Spiel „Was wäre wenn“ Den Bienen geht es schlecht. Sie verschwinden oder haben seltsame Krankheiten und zu allem Übel spielt Ihnen auch der Mensch mit seiner landwirtschaftlichen Nutzung der Natur und dem damit einhergehenden Einsatz von Pestiziden übel mit. Klingt nach Dystopie und ist doch bittere Realität in unserer heutigen Zeit.... Weiterlesen →

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[Rezension]: Christian Torkler – Der Platz an der Sonne

Fluchtpunkt Afrika – Europäische Geschichte einmal anders herum gedacht Eingangs, in den ersten Kapiteln, habe ich diese primitive Sprache verflucht, mit der uns Christian Torkler und sein Hauptcharakter Josua Brenner beehren. Da wollte ich es fast schon wieder beiseitelegen. Ich wusste im Vorfeld so gut wie nichts über das Buch und dessen Inhalt und war... Weiterlesen →

[Rezension]: Hanno Millesi – Die vier Weltteile

Museumstour der etwas anderen Art Die Grundaussage dieses Romans klang für mich spannend, weshalb ich bei der Edition Atelier explizit nach einem Rezensionsexemplar fragte, da ich das Buch pünktlich zum Erscheinungstermin gelesen und besprochen haben wollte. Nun ist doch einige Zeit vergangen und das Buch seit einiger Zeit draußen und ich konnte es mir erst... Weiterlesen →

[Rezension]: Kathrin Weßling – Super, und dir?

Drogenspuren auf dem Handydisplay Marlene, eine Frau, die die Dreißig überschritten, die ihre Ausbildung abgeschlossen hat, die einen Beruf ausübt, den es vor 10 Jahren noch nicht einmal gab. Eigentlich alles super (das Wort kommt noch öfter vor – versprochen), oder? Eigentlich nicht, denn der Job ist prekär zur Ausschreibung angesetzt und sie konkurriert mit... Weiterlesen →

[Rezension]: Sasha Maria Salzmann – Außer sich

Identitätssuche Wie will ich ein Buch beschreiben, welches sich mir nicht erschlossen hat? In das ich einfach keinen Fuß bekommen konnte? Sprachlich großes Kino, aber durch ständig wechselnde Sichtweisen, Identitätswechsel und dergleichen wurde es mir persönlich schwer gemacht, in die verschiedenen Geschichten und Figuren hineinzufinden. Als ich das Buch beendet habe, habe ich mir gedacht,... Weiterlesen →

[Rezension]: Christoph Reicho – Schlaraffenland

Was ist denn nur mit der „Jugend“ los? 30, diese Zahl ist die zeitliche Demarkationslinie, die die meisten als Abgrenzung zwischen Jugend und Erwachsensein definieren. Doch was ist mit der Jugend von heute los? Liest man sich so manch aktuelle zeitgenössische Romane durch, könnte man zu der Erkenntnis gelangen, dass denen die Entscheidungsfreude abhandengekommen ist.... Weiterlesen →

[Rezension]: Myriam Keil – Das Kind im Brunnen

Verwirrender Anfang, stärker werdend gegen EndeIris Haag, eine Frau Ende Zwanzig, Single, langweiliger Bürojob, unzufrieden mit sich und ihrem Leben. So weit, so normal, so langweilig möchte man einwenden. Ist es eingangs auch, doch Myriam Keil entwickelt daraus eine Art Psychodrama im doppelten Sinne, mit Andeutungen gespickt, nicht eindeutig auserzählt, vieles weglassend, so dass man... Weiterlesen →

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